Ausgabe 
24.11.1866
 
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3906) Donnerstag den 27. December, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf hiesigem Rathhause ein Acker des Philipp Klein zu Gießen, als: Flur Nr. DÄlftr.

iy 735 Acker im Gänswinkel, am Mittelweg, gibt 2 fl. 1% fr-, an die oberhesstsche Actien- Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb verkauft, öffent­lich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 7. November 1866. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

________Ebel.____________

Pferd-Versteigerung.

4081) Donnerstag den 29. d. Mts., Vormittags 10 Uhr,

wird in der Gendarmerie-Easerne dahier ein ausrangirtes Dienstpferd gegen baare Zahlung versteigert.

Gießen, den 22. November 1866.

Großherzogliches Gendarmerie - DivisionS- Commando Oberhessen.

v. H om b ergk, Rittmeister.______

3908) Donnerstag den 27. December, Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf hiesigem Rathhause die von der obcrhessischen Actien-Gesellschaft für Berg­bau und Hüttenbetrieb angekauften Aecker, als:

Flur Nr. DRlftr.

19/ 145 Acker im Gänswinkel, am

Mittelweg, gibt 35% fr., /14I,i 99 Acker unter dem Weiherchen,

öffentlich meistbieten versteigert werden.

Gießen, den 7. November 1866. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

___________ Ebel.____________

Vergebung von Arbeit bei der Stadt Gießen.

4035) Montag den 26. November 1866, des Morgens 9 Uhr,

soll das Verebenen des Wegs vom West- phälischen Hofe nach Gleiberg zu, veran­schlagt zu 198 fl. 111/2 fr., auf dem Rathhause hier an den Wenigstfordernden vergeben werben.

Gießen, den 17. November 1866.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Vogt.

3907) Donnerstag den 27. December, Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiesigem Rathhause die an die oberhessische Actien-Gesellschaft für Berg­bau und Hüttenbetrieb verkauften Grund­stücke, als: Flur vir. oKlftr.

19/71,s 113 Acker im Gänswinkel, am

Mittelweg,

*y72,s 103 Acker daselbst,

19/77 142 Acker daselbst, gibt 36 fr., j

19/7g 287 Acker daselbst, gibt 56

öffentlich meistbietend versteigert werben.

Gießen, den 7. November 1866.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen.- Ebel.

Holzversteigerung im Gießener Stadt­walde.

4052) Montag den 26. November d. I-, von Vormittags 9 Uhr an,

soll in dem Gießener Stabtwalde, Distrikten Hcgstrauch, Katharinenhütte und Stolzen- morgen, nachverzeichnetes Holz öffentlich ver­steigert werden, als:

202 Stecken Nabel-Prügelholz,

109 Stockholz,

9475 Wellen Reisholz,

25 Birken-

8 Fichten-Stämme mit 191 Cubiksuß,

23 Kiefern- 185

347 Stangen 870

357 Fichten- 980

Die Zusammenkunft ist auf oer Grün-

bcrger Straße, an der 1. Schmiße.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Zah­lungsfrist bis 1. April 1867.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 20. November 1866.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.

3909) Donnerstag den 27. December, Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiesigem Rathhaufe die der oberhessischen Actien-Gesellschaft für Berg­bau und Hüttenbetrieb im Grundbuch der Gemarkung Gießen zugeschriebenen Aecker, als:

Flur Nr. oKlstr.

19/71,s 113 Acker im Gänswinkel, am

Mittelweg,

,9/72,s 103 Acker daselbst,

19/76 145 Acker daselbst, gibt 35% fr.,

19/77 142 Acker daselbst, gibt 36 fr.,

19/78 287 Acker daselbst, gibt 56 fr.,

19/i42,i 99 Acker unter dem Weiherchen,

öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 7. November 1866.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel.

Zagdverpachtung im Forste Gießen. 3910) Samstag den 15. December, Vormittags 11 Uhr,

soll im Gasthause zum Einhorn dahier die Großherzogliche Domanialjagd in den Wald- bistricten Herrnwald und Franzenwald und aus den von denselben eingeschlossenen fis- calischen Güterstücken, im Ganzen 2811 Morgen Wald und ca. 600 Morgen Feld, auf eine 5 jährige Bestandzeit verpachtet werden.

Es fönnen nur bekannte rechtliche Leute , als Jagdpächter zugelassen werden, von denen eine vorschriftsmäßige Benutzung der Jagd zu erwarten steht; keine solche, die sich bereits Jagdvergehen schuldig gemacht haben, keine Fisch-, Krebs- oder Waldsrev- ler, keine Leute ohne Vermögen oder solche, die durch die Jagd ihr Gewerbe vernach­lässigen und in ihrem Nahrungsstande zurück­kommen würden.

Diejenigen Pachtlustigen, deren dcSfallsige Qualifikation nicht notorisch vorliegt, haben sich darüber bei dem unterzeichneten Forst­amt vor der Verpachtung genügend auszu­weisen, gegensalls sic vom Mitbietcn aus- ! geschlossen werden müssen.

Nachgebote werden nicht angenommen, jedoch bleibt die Genehmigung Großherzog­licher Oberforst- und Domänen - Direktion Vorbehalten.

Gießen, den 8. November 1866. Großherzogliches Forstamt Gießen, v. B u s e ck.

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