Issue 
21/11/1866
 
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

morgen, nachverzeichnetes Holz öffentlich ver­steigert werken, als:

202 Stecken Nadel - Prügelholz,

109 Stockholz,

9475 Wellen Reisholz,

25 Birken-

8 Fichten-Slämme mit 191 CubckfuK.

23 Kiefern- 185

347 Stangen 870

357 Fichten- 980

Die Zusammenkunft ist auf oer Grün- berger Straße, an ter 1. Schneiße.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Zah- ' lungSfnst big 1. April 1867.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien l ter umliegenden Orte werden ersucht, dies! in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 20. November 1866.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.

Vergebung von Arbeit bei der Stadt

El) Seidene, Alpaca- und Zeugfchirme, sowie Kinderschirme, sind stets vorrathig und empfehle solche zu billigen Preisen.

Reparaturen werden gut, prompt und billig besorgt. Alte Gestelle umgetauscht.________________________N. Siinon, Schirmfabrikant.

4042) uNS* Meinen Kunden, sowie einem verehrlichen Publikum mache ich die ergebene Anzeige, daß ich den bevorstehenden Gießener Zahr- mit emer großen Auswahl der modernsten Rock-, Hosen- und Westeustoffe, fertigen Ueberziehern, Havelocks, Zuppen, sow:e Hofen und Westen (nach neuestem Schnitt), nebst einer Auswahl aller Arten Kappen, Filzhuten, amerikanifchen Gummi-Regenröcken, fertigen Damen-Mänteln und Pelzwaaren, beziehen werde nnd zu sehr billigen Preisen verkaufe.

sYO . S. Wolf, aus Huligen.

Meine Firma ist an der Bude ausgehängt.

4006) Alle Sorten Weißmehl, gefchälte Gerste, Erbsen, Linsen und Bohnen, Reis, Waizeugrütze, sowie kurhessisches Kornbrod, empfiehlt E. Spier.

4038)

Ä- H- Fuhr.

Julius Wallach am Markt, in Gießen.

bei

reellen Preisen.

Gebr. «Scheel.

4009) Neueste Besatzartikel und Johann Ho ff'schen Malzfabrita e i:

Knopfe tn reichhaltigster t ' ' ' ' '** "

>vahl zu äußerst billigen Preisen empfiehlt

Gießen.

4035) Montag den 26. November 1866, des Morgens 9 Uhr,

soll das Verebenen des Wegs vom West- phälischen Hofe nach Gleiberg zu, veran- schlagt zu 198 fl. H% f?./ auf dem Nathhause hier an den Wenigstfordernden vergeben werden.

Gießen, den 17. November 1866.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Vogt.

1

m den neuesten Fa?ons emptehlen neben unserem Lager inMantelstoffen" zu

S Gummischuhe

empfiehlt Friede. Kühne.

i Hauben, Kragen und Manschet-

---------------------- ten in ganz neuen Sendungen und

3957) Frische Senkung bester Häringe schöner Auswahl empfiehlt Friede. Bieler, am Kreuz. I. Ch. Retter.

Dre Hoffschen Malzfabrikate

(Filiale in Cöln, Comödienstr. Nr. 26), »orju0g»cife das Hoff'sche Malzextrakt-Gesundheitebier und die Hoff'sche Malz-Gesund- yeits-Ehokolave, zeigen ihren ungemein großen sanitatischen Werth in desto höherem Maße, je mehr die Krankheiten zunehmen. Die Verwendung derselben in den Laza- reihen und das noch immer wachsende Bedürfniß ist bekannt genug. Der Oberstabs- AnffiVmPf' ">,ecke 'm Garnison- und R.serve-Lazarclh zu Breslau sagt:LaS Hoss sche Malzextrakt-Gesundheitsbier hat seine weltberühmten Wirkungen auch hier wieder bewahrt. Als Safte verbesserndes, erquickendes und nährendes Mittel ist eS >ehr hochzustellen; bei scorbutischen Zuständen, profusen Eiterungen, Säfteverlusten re. den meisten anderen Mitteln vorzuziehen, zumal es von den Kranken sehr gern genossen wird." Ebenso wird auch die Hoff'sche Malz-GesundheitS-Chokolade begehrt.

L erreichen wir damit die Erklärung der Primar-Aerzte des Hauptspitals zu Bo- logna, welche zur öffentlichen Kenniniß gebracht worden ist; ste lautet:

Die unterzeichneten Primar-Aerzte des Hauptspitals nachdem ste die Wir- kungen des Hoffschen Malzextrakt-Gesundheisbieres sowohl im genannten Kran- kenhause als tn ihrer PnvatpraxiS durch längere Zeit beobachtet haben, finken baß dieses seines Wohlgeschmackes wegen den Kranken willkommene Getränk gute Erfolge hervorgebracht hat, daß cs in großem Maßstabe nährend iss und daß es daher als ein wichtiges Heilmittel die höchste Beachtung verdient." Urkundlich ausgefertigt. (L 8.) D>e Ober-Intendantur.

or j Dr- Ferdinands Veradini. Dr. Pietro Belletti.

(41Je Awtung daher diesen preußischen Jndustrie-Artlkeln, denen ee gelungen ist, Nicht bloß in das Publikum aller Länder zu dringen, sondern auch durch'ihre sanitä- Nschen Eigenschaften die Heilanstalten ersten Ranges für sich zu gewinnen. Ais die Kaisert. franzoftfche Regierung das Hoff'sche Malzextrakt- G.sunkyeiiseier in ihren Hospitälern emzufuhren beschlossen hatte und den Fabrikanten der Malzsabrikate, Herrn Hoflieferanten Johann Hoff aus Berlin, nach Paris zum Abschluß eines Lieferungs­vertrages kommen ließ; als nach diesem Abschluß kie Fabrikate ,n großen Dimensionen von den dortigen Spitälern verbraucht wurden und die erfreulichsten Erfolge hervor- riefen, ahnt-n wir gleich, daß die vorzüglichsten Hochtäler Europa's darau, achten wurden. In der That sehen wir ,ctzt diese Voraussetzung in ihrem weitesten Umfange erfüllt. d. R.

Don den weltberühmten patentirten und von Kaisern und Königen anerkannten i ?kAbtl^ - 3 - Malzextratt-Gesundheitsbier, Malz-Gesund-

°! Herts-Chokolade, Malz-GesuudheM-Chokoladeu-Pulver, Brustmalz-Zucker, Brust- t ; malz-Bonbons rc. halte Ich stets Lager. '

Arbeitsversteigerung zu Waldgirmes. 4046) Freitag den 23. November,

Vormittags um 10 Uhr, foUen auf dem hiesigen Rathhaus nach­stehende Bauarbeiten mittelst öffentlicher Ver­steigerung in Accord gegeben werden:

Planirarbeit, veranschl. zu 1327 fl.

Schlosserarb.it, 60

Waldgirmes, den 19. November 1866. König!. Preuß. Bürgermeisterei Waldgirmes.

I. 21.:

Körner, BezirkSbauaufscher.

Feiigebokenes.

4061) Göttinger Cervelat- wurft bei

Z. A. Busch Söhne.

4059) Die erste Sendung Valencia- 1 Än,7>. ,

Apfelsinen und Citronen >st einge-1 <*- ) ^^rße Bloufen, Neglkge- trvffen bei ' I. A. Busch Söhne, tauben. ÄMrton und