Ausgabe 
21.2.1866
 
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1866.

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Stecken Buchen-Scheidholz,

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Durchmesser, meistbietend verkauft werden.

Bemerkt wird, daß sich unter den Stäim men zwei befinden, welche sich zu Mühlem wellen, und sehr viele zu gutem Schreinen und Küferholz eignen.

Damm, am 9. Februar 1866.

Der Vorsteher: Spies.

. 86 Eichen-Stämme von 10 bis 44 Fuß

Länge und 14 bis 36 Zoll mittlerem

Rathhause auf weitere 6 Jahre meistbietend verpachtet werden.

Mühle« und Guts «Versteigerung.

608) In den aneinander liegenden Ge­markungen Holzhausen und Rodheim, bei dem Badeorte Homburg v. d. H. gelegen, werden Mittwoch den 28. Februar und die

Die wohleingerichtete Mühle mit zwei Mahlgängen, Scheuer und Stallun­gen, nebst Garten und ungefähr 11 Morgen Ackerland und Wiesen. Die 30 Minuten von Homburg ungemein schon gelegene Mühle eignet sich neben« bei auch zur Wirtschaft oder größe­rem Milchhandcl.

Die Abfuhrscheine sind vom 24. Februar bi« 10. März bei Großherzoglichem Rent­amt Gießen einzulösen.

Gießen, den 17. Februar 1866. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg.

Dr. Draudt.

Fürstliche Oberförsterei Sich. Eigenbrodt.

Jagdverpachtung. 562) Donnerstag den 22. Februar, Vormittags 10 Uhr,

Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl.

unter den alsdann bekannt gemacht werden­den Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 15. Februar 1866.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Ebel.

Versteigerungen.

579) Dienstag den 27. Februar, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiestgem Rathhause die zum Nach- laß der Jacob Schmuck Wittwe gehörige Hofraithe, als:

Flur Nr. Dftlftr.

Lieh, den 12. Februar 1866.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Helm.

von Morgens 9 Uhr an, sollen im sog. Brächter Privatwalde bei Damm, % Stunde von der Station Fron- Hausen entfernt:

2) Eine Hofraithe, bestehend aus Wohn­haus , Scheuer und Stallung in Rodheim.

3) Ungefähr 146 Morgen Ackerland und Wiesen daselbst.

Dieses alles ist der Spar- und Leihkaffe zu Lich auf dem Zwangswege gerichtlich zuerkannt worden.

Indem hierzu Kaufliebhaber eingeladen werden, wird noch bemerkt, daß außer wei­teren, günstigen Bedingungen eine 20jährige Amortisation mit 4proeentiger Verzinsung in Aussicht genommen wird.

Lich, den 12. Februar 1866.

Die Verwaltung der Spar- und Leihkasse.

612) Montag den 26. Februar d. I., Nachmittags 1 Uhr,

soll ein der hiesigen Gemeinde gehörige« Haus von 35 Fuß Länge und 25'/, Fuß Breite, mit guten Thüren und Fenstern und einem Ziegeldach versehen, meistbietend, gegen annehmbare Bedingungen, versteigert werden.

Grüningen, den 14. Februar 1866. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen.

Leidich.

Wellen dergl. Reisholz, Eichen-Stämme mit 1090 Cubikfuß, Buchen- 509

starke Eschen-, Eichen- und Fichten- Stangen mit 508 Cubikfuß und

' 614) Künftigen Dienstag, den 27. d. MtS., Morgens 9 Uhr,

j soll im DistrietHöler", an der alten

Stecken Buchen-Werkscheidholz. Lich, am 20. Februar 1866.

folgenden Tage zur öffenilichen Versteigerung gebracht, anfangend mit der Mühle zu Holz- hausen um 9 Uhr Morgens.

1) -

620) Im Firmen - Register des unter- zeichneten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden:

Am 2. Februar 1866 ;

1) Ludwig Spieß zu Lang-Göns betreibt daselbst seit 1846 unter der Firma seines Namens ein Spezereiwaaren« Geschäft.

2) Friedrich Kreuder zu Gießen betreibt feit 9. December 1865 unter der

F'rma seines Namens und für feine alleinige Rechnung eine Weinhandlung.

Am 6. Februar 1866:

3) Wilhelm ©euling zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma seines Na« mens seit October 1864 eine Speze- reiwaaren-Handlung.

4) Abraham Meyer von Lang« Göns betreibt daselbst unter der Firma sei« ne® Namens eine Handlung mit Spe­zereiwaaren , Rindvieh und Häuten.

Am 8. Februar 1866:

5) Christian Scharmann zu Gießen, Uhr­macher, Gold- und Silberwaarenhänd« ler, mit der seit Juni 1864 bestehen- den Firma:Christian Scharmann."

Am 13. Februar 1866:

6) Lina Sauer und ihre Schwester Louise Sauer zu Gießen betreiben seit 15.1 September 1864 unter der Firma: Geschwister Sauer" daselbst ein I Tapisserie- und Kurzwaaren-Geschäst.! Jedes von ihnen hat die Besugniß, die Firma zu vertreten und zu zeichnen.

7) Heinrich Weidig und Christian Rühl von Gießen betreiben daselbst seit f

1. December 1865 unter der Firma:

Weidig und Rühl" ein Cigarren- * v «Vi, , ------ - -

fabrikations-Geschäft mit Cigarren- soll die Licher Gemeinde-Jagd, circa 8000 Gießener Straße beim Albacher Hof, fob handel en gros. Jeder der beiden Morgen Feld und Wald, in drei Abthei« Gehölz ^versteigert werden, als: Inhaber ist befugt, die Firma zu Jungen oder auch zusammen, auf hiesigem vertreten und zu zeichnen. " ' * ---

Gießen, den 18. Februar 1866.

Schutzpocken-Impfung. -tttt---- -------

566) In Folge höheren Auftrags machen ®!&n '. Stammholz - Versteigerung.

wir bekannt, daß die Schutzpocken-Jmpfuna 563) Frettag^en 23. Februar d. I., in der Stadt Gießen für 1866, vom 1. Mai bis 15. Juni und vom 1. September wöchent­lich zweimal, und zwar

Mittwochs und Samstags, jedesmal von

2 bis 4 Uhr Nachmittags, i .7 den Großherzoglichen Kreisarzt, Medi-1 $r- Stammler, an allen impf, gichtigen Kindern unentgeldlich in feiner Wohnung vorgenommen wird.

Gießen, den 14. Februar 1866.

Zi28 14 Hofraithe auf dem Tiefen­weg, gibt 73/4 fr.,

Jagdverpachtung.

610) Die am 10. d. Mts. abgehaltene Versteigerung des Jagdbezirks II, Wall- pförter Feld, und des Jagdbezirks III, Gießener Stadtwald, 1. Abteilung, ist nicht genehmigt worden und es werden dieselben

Samstag den 24. Februar d. I.,

Vormittags 10 Uhr, in dem Gasthause zum Einhorn dahier noch­mals zur öffentlichen Versteigerung gebracht.

Gießen, am 20. Februar 1866. - ~--------

Großherzogiiches Universitäts-Rentamt.' Holzversteigerung in der Fürstlichen Martin. j Oberförsterei Lich.

dergl. Prügelholz,

dergl. Stockholz,

Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen

Besondere Bekanntmachungen.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Bogt.________

609) Die Holzversteigerung vom l». und 16. Februar d. I. ist genehmigt.