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1916) Freunden vom
Billard-Spiel
erlaube ich mir mein in meinem Locale aufgestelltes, nach neuestem
Parlser Muster gearbeitetes Billard zur gefälligen Benutzung bestens zu empfehlen. 9
Wiefan. L. Textor,
________________________ im Darmstädter Haus.
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X 1899) Es werden Diejenigen, welche zum Nachlasse des E ^Professors Dr. Vir gehörige Gegenstände, insbesondere Bücher,^ in Händen haben, gebeten, dieselben im Laufe dieser Woche in M X der Wohnung des Verstorbenen abgeben zu wollen. Zugleich er- * Z sucht man bis zu demselben Termine etwaige pecuniäre Ansprüche X geltend machen und rückständige Zahlungen daselbst entrichten zu N M wollen. W
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Vorläufige Anzeige.
1923) Der rühmlichst bekannte Franz Knie, welcher sich seit 14 Jahren in hiesiger Stadt nicht mehr producirt hat, wird in den nächsten Tagen mit seiner Familie hier ankommen und mehrere Vorstellungen zu geben die Ehre haben. Zum Beschluß wird derselbe das 70 Fuß hohe Seil, welches von einem Boden aus bis auf das Zeughaus gespannt werden wird, besteigen. Das Nähere wird durch das Änzeigeblatt und die Zettel bekannt gemacht.
1889) Unferm geehrten Präsidenten Jean H......zu seinem, Freitag den
18. Mai stattfindendcn 22. Geburtstage ein dreifach donnerndes Hoch!
„F.........t"
1929) Ein gelbes Hündchen mit stumpfen Ohren ist entlaufen und wird der jetzige Besitzer gebeten, solches an die Exped. d. Bltts. abzuliefern.
Für Maurer!
1934) Maurer können dauernde Arbeit erhalten bet
Ehr. Haubach, Maurermeister.
1893) Ein tüchtiger Fournierschneider für Schreinerfournicre findet bei gutem Verdienst dauernde Beschäftigung in der Dampf- schneide-Mühle von
Conrad Deines, jun.,
_________________in Hanau.________
1748) Ein Schriftsetzer-Lehrling wird gesucht in der
Brühl'schcn Druckerei.
1931) Es wird ein braver Junge in einen hiesigen Gasthos als Kellner-
1922) Freitag den 18. Mai 186 6.
Im Z inß er scheu Garten:
Zweites Sommer - Abonnement - Concert
der Musik-Kapelle,
unter Direction ihres Capellmeisters, Herrn A-olph Hecker.
Programm.
Erste Abtheilung.
1) Hochzeitsmarsch aus „ein Sommernachtstraum", von Mendelssohn- Bartholdy.
2) Ouvertüre zur Oper „Zampa". von Herold.
3) Erstes Finale aus der Oper „I Montechi e i Capuletti“, von Bellini.
Zweite Abtheilung.
4) Ouvertüre zur Oper „der Freischütz", von C. M. von Weber.
5) Gute Nacht du mein herziges Kind, Lied von Franz Abt, für Posaune; vorgetragen von Herrn H. Söll.
6) Zum Erstenmal: Erlkönig, Ballade von Schubert.
7) Große Fantasie aus der Oper „die Afrikanerin", von Meyer beer.
Dritte Abtheilung.
8) Ouvertüre zur Oper „der Feensee", von Au der.
JJJ Duett aus der Oper „Wilhelm Tell", von Rossini.
10) Drittes Finale aus der Oper „die Stumme von Portici", von Auber.
Anfang präcis 6 Uhr.
Entree für Nicht-Abonnenten: für Herren 12 fr., für Damen 9 kr.
Bei ganz ungünstiger Witterung findet das Concert Abends 8 Uhr im Leib'schen Saale statt.
Anmeldungen zum Abonnement sind noch längstens bis zum 20. d. Mts. auf dem Bureau des Dienstmänner-Jnstituls oder bei den die Kasse haltenden Dienstleuteu zu machen.
Das Musik - Comite. |
Lehrling gesucht. Zu erfragen bei dec Erped. d. Bltts._________________
1933) Auf dem Bauplatze neben Herrn Bücking in der neuen Anlage kann Schutt gegen Vergütung, für einen einspännigen Wagen 6 kr., für einen zweispännigen Wagen 10 kr., abgeladen werden.
Die Auszahlung erfolgt nach Anfrage bei Herrn A. Nauheimer.
Stelle-Gesuch.
1932) Ein junger Mann, der seine Lehrzeit in einem Colonialwaaren-Geschäft bestanden, zur Zeit noch in demselben thätig und mit guten Zeugnissen versehen ist, sucht unter bescheidenen Ansprüchen eine Stelle als Commis in einem ähnlichen Geschäft.
Gefällige Offerten nimmt franko entgegen die Exped. d. Bltts. ___________________
1912) Ein Mädchen, welches mit allen häuslichen Arbeiten vertraut ist, sucht bei einer anständigen Herrschaft auf Johanni einen Dienst. Näheres bei der Exded. d. Bl.
1897) Meinem früheren Bevollmächtig- ten, dessen Bruder und Schwager, spende ich für ihre freundlichen Bemühungen um meine Familie während meiner Abwesenheit ganz besonderen Dank. „Alles in Ordnung." Oppenrod, den 14. Mai 1866. _________Johannes Wehrum.
1810) Für einen hiesigen gut erzogenen jungen Mann ist eine Lehrstelle in einem lebhaften Geschäft frei. Näheres bei der Exped. d. Bltts.


