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Lebensversichrriings- und Ersparniß-DanK
in Stuttgart.
1884) Der Rechenschaftsbericht pr. 1865 ist erschienen und stehen hievon allen Versicherten, sowie auch Anderen, die sich dafür interessiren, Exemplare zu Diensten.
Das Ergebnis ist günstig und der Zugang an neuen Mitgliedern hat alle früheren Jahre übertroffen.
Die Zahl der in Kraft stehenden Versicherungen stieg von . 8296 auf 9456 Policen, die Versicherungssumme stieg von . . . . fl. 14,054,412. „ fl. 16,474,089 d" Bankfond ...... fl- 2,135,566. „ fl. 2,487,247*
iDer diesjährige Ueberschuß beträgt fl. 150,133. 40 fr., welcher ungeschmälert t>en mit Gewinn-Antheil Versicherten als Dividende zufließt.
Die vorgckommenen Sterbfälle mit fl. 169,541. fanden prompteste Abwickelung.
®er lVesammtverwaltungSaufwanb stellt sich gegenüber der Jahreseinnahme auf 4vio 7p-
Die im Jahr 1866 zur Vertheilung kommende Dividende beträgt derzeit 35 Procent und vom 1. Juli ab 37 Procent.
Die reine Jahresprämie für eine Versicherung von fl. 1000. auf Lebenszeit stellt sich hiedurch, z. B. 8 '
'm Alter von 30. 35. 40. 45. 50. 55. Jahren
E auf fl. 151/2. fl. 172/5- fl.M . fl. 23^ fl. 28»/z. fl. 35^ jährl. Prämie.
Zu weiterem Beitritt zu diesem gemeinnützigen, billigst verwalteten und die größtmöglichen Vortheile bietenden Institute ladet ein
Die Agentur Gießen. _____._________________________________Bork, Hvfgerichts - Advocat.
1867) Sonntag den 13. Mai:
Großes Lonceel im Schützengarten zu Wetzlar, ausgeführt von dem ganzen Musik-Corps des Rhein. 8. Jäger - Bataillons. Entrse: ä Person 9 fr. Anfang Nachmittags 4 Uhr.
Es ladet hierzu ganz ergebenst ein: H. Kuhn.
ß L 0 m m i s s i v n s - B u r e a u
von C. L. Pietsch II.
(Lindenplatz).
Epfiehlt sich zur Vermittlung von An- unc> Verkäufen, Pachtungen und Verpachtungen von Häusern, Grundstücken unv Gütern; Miethen unC* Vermiethen von Familienlogis und möblirten Zimmern, ferner jur Besorgung von Stellen jeder Art und zur Unterbringung und Besorgung von Gefinde.
Register zum Einieicknen von Stellen- und Dienst-Vacanzen, sowie von stellen- und Dienst-Suchenden liegt jederzeit auf dem Comptoir offen.
Gegenstände jever Art werden fortwährend zu den Versteigerungen angenommen.
Geschäfts-Empfehlung.
1703) Einem hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die daß ich dahier ein
ergebene Anzeige,
Spengler-Geschäft
errichtet habe und halte ich mich in allen in diesem Geschäft vorkommenden Arbeiten, unser Zusicherung reeller Bedienung, bestens empfohlen.
Meine Wohnung befindet sich vorläufig noch int Hause meiner Schwiegermutter, Georg Wittich Wittwe, in der Neustadt Lit. D. Nr. 89.
Gießen, im April 1866.__Gustav Rü^L
mit Dampf- und Segelschiffen erster Klasse zu den billigsten Preisen frei ab hier (661) durch die Agentur Carl Spruck.
Regelmäßige
> Auswanderer-Beförderung M
1864) Einem verehrlichen Publikum die ergebenste Anzeige, daß da« von mei- nent verstorbenen Manne seither betriebene Kleidermacher-Geschäft ganz in derselben Weise von mir fortbetrieben wird und bitte, das demselben so reichlich zu Theil gewordene Vertrauen auch auf mich gütigst übertragen zu wollen.
Sophie Krailing.
1748) Ein Schriftsetzer-Lehrling wird gejucht in der
Brüdl'schen Druckerei.
1875) Ein silberner Uhrschlüssel, '/, Franc vorstellend, ist auf dem Wege vom Bahn- Hof bis in die Stadt verloren worden. Der redliche Finder wird ersucht, denselben bei der Expeb. d. Bltts abzugeben.
1886) Auf Johanni wirb eine Köchin in Dienst gesucht, Eintritt kann auch 14 Tage früher geschehen. Näheres bei der' Exped. d. Bltts.
Bürgerverein.
1728) Anmeldungen werden bis zum 24. d. Mts. entgegengenommen.
Der Vorstand.
1848) Ein gesitteter Junge wird in die Lehre gesucht von
Heinrich Brauburger.
Verfpätet, aber noch zu rechter Zeit!
1850) Unserem lieben Freunde, PH. Löwenstein, zu seinem gestern stattgefun- denen 24. Geburtstage die herzlichsten Glück- wünsche und ein donnerndes Hoch!
Wieseck, den 11. Mai 1866.
J. W. Ph. 8. J. D. J. R. H. W.
1519) Ein ordentlicher Junge kann in die Lehre treten bei
C. Sartorius, Messerschmied in Gießen.
Wichtig für Bruchteidcnde!
2821) Wer sich von der überraschenden Wirksamkeit des berühmten Bruchheilmittels von dem Brucharzt Krüsi-Altherr in Gais, Kanton Appenzell in der Schweiz, überzeugen will, kann bei der Expedition dieses Blattes ein Schriftchen mit vielen Hundert Zeugnissen in Empfang nehmen.
1834) Ein Junge, der das Schreinergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei C. Seipp.
1744) Ein gesitteter junger Mensch, mit den nöthizen Vorkenntnissen versehen, wel- cher Skribent werden will, kann alsbald bei einem hiesigen Advocaten Beschäftigung finden. Näheres bei der Exped. d. Bltts.


