Ausgabe 
7.2.1866
 
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Beilage zu Nr. 11 des Auzeigeblatts.

Vermiethungen.

426) Die Hälfte Der mittleren Etage i des Heye r'schen Hauses in Den Neuen- bäuen nebst MansarDenzimmer, Mogdstube. und allen Dazu gehörigen Räumlichkeiten ist von kvmmenDem Mai an zu vermiethen.

394) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen. Jakob Schäcker.

tiermifd)tf Anzeigen.

434) Am unterzeichneten Orte soll Die Stelle eines Fürstlichen Dach Deckers neu besetzt werben. Zugleich beabsichtigt man, mit Dieser Stelle Diejenige eines Bauauf­sehers zu verbinDen, unD können Deszhalb nur solche junge, geprüfte Dachdecker- meifter auf Annahme rechnen, welche, wenn auch gcraDe noch nicht im vollständigen Besitze Der zur Besorgung Der Geschäfte eines Bauaufsehers nöthigen Kenntnisse, Doch bei Der erforDerlichen GewanDtheit im Rech­nen unD Schreiben Den guten Willen haben, sich Dieselben unter Der Leitung Des Unter­zeichneten anzueignen.

Alle, welche auf Die fragliche Stelle reflectiren, mit Der ein fixer Gehalt von 500 fl. nebst Vergütung für Hilfsarbeiter verbunden ist, wollen sich möglichst balD unD zwar vorerst nur schriftlich bei Dem Unterzeichneten melDen.

Bübingen, Den 1. Februar 1866.

Klingelhösfer, Fürstlicher Baumeister.

Ledensverftcherungslmnk für Deutschland in Gnlha.

414) Die Geschäftsergebnisse Dieser Anstalt im Jahre 1865 waren überaus günstiger Art. Durch einen reichen Zugang an neuen Versicherungen (2716 Pers, mit 5,469000 Thlr.) welche wesentlich größer war als in irgenD einem früheren Jahre, ist

Die Zahl Der Versicherten auf 28500 Pers.,

Die Versicherungssumme auf 50,170000 Thlr.,

Der BankfonD auf etwa 13,300000 Thlr. >

gestiegen.

Bei einer Jahreseinnahme von 2,300000 Thlr. waren nur 960000 für 590 gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter Der rechnungsmäßigen Erwartung zurückbleibt unD Den Versicherten eine abermalige hohe DiviDenbe in Aus- sicht stellt.

In Diesem unD Den nächsten vier Jahren werDen nahe an zwei und eine halbe Million Thaler vorhanDene reine Überschüsse an Die Versicherten vertheilt, was für Das Jahr 1866 eine DiviDenDe von

38 Procent

ergibt.

Versicherungen in Summen von 300 Thlr. bis 20000 Thlr. auf ein Leben wer-' Den vermittelt Durch Hofger.-AbVveat FrieDrich Krauskopf in Gießen,

I. E. Bücking, Fr. Sohn, in AlsfelD, Hofgerichts-ADvocat Trapp II. in FrieDberg. Oskar EhrharDt in Marburg.

Julius Kellner in Wetzlar.

452) Nochmals herzlichen Dank DemGrosien-Busecker Casino"; ein Dreifaches DonnernDes Hoch aber Den liebenswürDigen Damen Des Busecker Thals! Noch lange werDen wir in Der Erinnerung an Diesen schönen Ball schwelgen.

Die Gießener Gäste.

Als letztes Coucert in der Carnevalzeit!

444) Freitag den 9. Februar 1866.

Im Leib'schen Saale:

445) Für eine Dampfpressen-Waschan­stalt für Roßhaar-, Palm- unD Strohhüte, jeder Art Geflecht, woburch Dieselben wie neu hergestellt werden, nehme ich jetzt wie- der Hüte zu sehr billigen Preisen an.

__M. Heß.

430) Forderungen an den Nach­laß des verstorbenen Herrn Professor Dr. I. Noßman n bitte ich inner­halb der nächsten sechs Wochen bei mir geltend zu machen. Spä- lere Anforderungen können nicht be­rücksichtigt werden.

Gießen, den 4. Februar 1866. Dr. Otto Buchner.

367) Ein Kindermädchen wird gegen hohen Lohn gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bllts.

383) Zwei Häfnergesellen finden dauernde Beschäftigung bei

Jean Leierzapf,

» vis-a-vis der Pulvermühle.

427) Nr. 292 hat das Jagdstück gewon­nen. Reinig, Polizeidiener.

Großes humoristisches Coucert der Musik-Kapelle,

unter Direktion ihres Kapellmeisters, Herrn Adolph Hecker.

Es gelangen in diesem Concerle unter Anderem zur Aufführung: ßutn Erstenmal: Der musikalische Streit, komisches Potpourri von Streck. Zum Erstenmal i Der musikalische Bilderbogen, neuestes Potpourri von Conradi. Der Carneval von Venedig, humoristische BurleSque für Orchester, von Gun gl. Zum Erstenmal: Die Ouvertüre zur Regimentstochter, von Donizetti.

Burlesque für 3 Sivltnen, von Herrmann, unD verschieDene andere humo-

ristische unD komische Pieyen.

Anfang präcis halb 8 Uhr.

Entree ä Person 12 kr. Kinder 6 kr.

In Diesem Coneerte gelten Dieselben Bestimmungen, wie in jedem Damen-Coneert.

Der Saal wird vor halb 7 Uhr nicht geöffnet.

Programme sinD an Der Kasse ä 1 fr. zu haben.

Das M U s i k - C o m i t 6.

WieDerholt mache ich hier- /X Durch Die Anzeige, Daß ich nur allein Den sämmtlichen Transport Des manganhaltigen Eisensteins von der Grube Eleonore bei Fellingshausen für Die Fellingshäuser Bergwerks - Gesellschaft zu Frankfurt übernommen habe. Ich bezahle

i einem jeden reellen Fuhrmann, der mit einem gut verschlossenen Kasten versehen ist, anstatt, wie bisher, 3 kr. pro Gentner, von Montag Den 5. Februar an 3% kr. pro Gentner.

(413) G. Will, auf Der Obermühle.