Ausgabe 
6.6.1866
 
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Vermiethungen.

1930) Ein Logis im ersten Stock, be. stehenv aus zwei Zimmern mit Cabinet, Kammer, Küche, Holzplatz und Keller, ist vom 1. Juli an anderweit zu vermicthcn im Darmstädter Haus.

2100) Em möblirtes Zimmer mit Ca­binet ist zu vcrmiethen SelterSwcg Nr. 35.

2125) Bei L. B. Loos in der Sand­gasse ist ein Logis zu vermiethen.

2106) In meinem Nebenhause ist eine Wohnung, bestehend in zwei Stuben, Ca­binet , Küche, Keller und Holzstall, zu ver­miethen. P. Ruckstubl,

Dachveckermeister, auf dem Neuenweg.

2134) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei _________________L. Becker, Asterweg.

2016) Der zweite und dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen und An­fangs oder Mitte Juli zu beziehen.

L. Jähret s, am Marktplatz.

Vermischte Anzeigen

2138) Die Lahnbäder von Ferber <fc Comp. sind eröffnet.

2114) Ich wohne von heute an im Hause des Herrn Buchhändlers Ferber am Marktplatz.

Gießen, den 1. Zum 1866.

M. Pilger.

Dachdeckergesellen - Gesuch.

2118) Ein tüchtiger Dachdeckergcselle kann gegen guten Lohn dauernde Beschäf- tigung erhalten.

Chr. Schwalb, Dachccckermeister.

2115) Ein freundliches Zimmer mit Cabinet, womöglich unmöblirt und außer- halb der Stadt, wird zu miethen gesucht. Näheres bei der Expek. d. Bltts.

2143) Ein gesitteter und williger Junge, für leichte Handarbeiten und Ausgänge zu besorgen, kann sogleich eintreten bei

Phil. Uhl & Comp.

(Photographische Anstalt) _______________________Hessischer Hof.________

2093) Alle Diejenigen, welche noch For­derungen an meinen Vater, Herrn Jacob Landauer in Homburg und an meinen Bruder, Herrn Georg Landauer in Frankfurt, haben, werden gebeten, solche schriftlich an mich abzugeben.

Julius Landauer.

2049) ES wird ein Hund, vorzüglicher Rattenfänger, zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Expek. k. Bltts.

2127) Alle Diejenigen, welche noch Forderungen an den Hierselbst verstorbenen

Provinzial-Direktor, Geheimenrath Küchle?

haben, wollen ihre Rechnungen und Schuldtittel unverzüglich und längstens binnen 8 Tagen einreichen den Hinterbliebenen.

2148) Mittwoch den 6. Juni findet bei günstiger Witterung

C o n c e i 1

der Musik-Capelle auf dem Loos'schen Felsenkeller statt.

Anfang 7 Uhr. Entree ä Person 6 fr.

_______________________________________Das Musik - Comits.

i Schwimm- und Bade-Anstalt an der Stadtmiese

von 8- C Rübsamerr

ist eröffnet, unv erlaube ich mir zu dessen Gebrauch ergebenst einzuladen. Die Anstalt ist nach den Erfahrungen vom verflossenen Jahre verbessert. Die Zellenbäder sind ver­mehrt und die Herren- und Damenbäder streng getrennt. Die Auskleiveräume für die Herren Schwimmer sind für die verschiedenen Alter geschieden.

Die Anstalt kann zu jeder Tageszeit eingesehen werden, woselbst die Liste zum Einzeichnen bereit liegt.

Die Einrichtungen in der Schwimm-Anstalt sind aus den früheren Jahren bekannt.

Die Unterrichtsstunden unk Badezeit für die Schuljugend sind : an den Wochen­tagen nur Vormittags von 10 bis 12 Uhr und Nachmittags von 4 bis Abends 1 Uhr; Sonntags und Feiertags dagegen nur Vor­mittags von *1 bis 12 Uhr.

__<L- H- Kübsamen.

2147) Freitag den 8. Juni 1866.

Im Zinß er scheu Garten:

Achtes Abonnement-Concert

der Musik-Kapelle,

unter Direktion ihres Kapellmeisters, Herrn Adolph Hecker.

Programm.

Erste Abtheilung.

1) Treffen - Marsch, von C. Zabel.

2) Ouvertüre zur Operder Schiffbruch der Medusa", von Reissig er.

3) Zweites Finale aus der OperLucia von Lammermoor", von Donizetti. Zweite Abtheilung.

4) Ouvertüre zur OperOberon", von C. M. von Weber.

5) Jugenderinnerung, Fantasie für Oboe und Horn, von Emanuel Bach.

6) Schattentanz aus der OperDinorah", von Meyer beer.

7) Zum Erstenmal: Charivari, I. Theil, großes Potpourri von Zulehner. Dritte Abtheilung.

8) Ouvertüre zur OperStravella", von F. v. Flotow.

9) Scherzo, Fantasie-Stück von Conrad.

10) Fanfare militaire, von I. Ascher.

Anfang präcis 6 Uhr.

Entree für Nicht-Abonnenten: für Herren 12 fr., für Damen 9 fr.

__ Das Musif - Comite.

mit) * ss®®®®®®®®®®®«®®®®®®®®®®®®®^

2132) 10 bis 15 tüchtige Maurer-Gesellen | @2126') $5 ^hersiichsten^ Glück- | und einige Steinhauer finden dauernde Be- ß wünscke zu ihrem gestrigen 19. Wik-« schäftigung bei Georg Weiß, T nieste t

in Großen - Linden.