Ausgabe 
29.8.1863
 
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I R. I. Daubitzscher Kräuter=£iqueur,

als bewährtes Getränk bei schwacher Verdauung, Verschleimung, Hämorrhoival-Beschwerden rc. von medicinischen Autoritäten empsch len unv durch zahlreiche Atteste allseitig anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder desselben, Apotheker R. F. Daubitz in Berlin, Charlottenstr. 19, und in den autorisirten Niederlagen: _______--

in Gießen bei L. Jahreis, Marktplatz,! in Gladenbach bei Kaufm- Theiß, I in Lich bei Sg». C Bingmann,

in Büdingen bei Fr. Schneider, | in Lauterbach bei Louis Schütz, | in Storndorf bei K H. Freund.

NB. Aus Orten, wo noch keine Niederlagen bestehen, wollen sich solide Kaufleute Behufs Uebernahme des Alleinverkach für ihren Platz an Louis Glocke in Cassel wenden.

Aerztliche und chemische Atteste. 24

Der Erfinder und Bereiter des allgemein anerkannten Kräuter-LiqueurS, Herr Apotheker R- F. Daub itz hier, Charlottenstr. FortssßU ist mir persönlich als ein denkenver Chemiker und als ein äußerst rechtschaffener Mann bekannt. Ich habe mich von der Wist. fingen 4 samkeit des besagten wohlschmeckenden Liqueurs, der nur aus heilsamen , dem menschlichen Körper zuträglichen Stoffen bereitet $ Gl selbst überzeugt; er leistet bei rationellem Gebrauche, was er verspricht, und vielleicht mehr, als bescheiden versprochen wird. ------

Berlin, Juli 1862. Dr. I. H. Steinau, 2455)

practischer Arzt rc., früher Arzt am Deutschen Hospital zu London, Königs Großbritannischer Regimentsarzt a. D.

Herr Apotheker R. F. Daubitz hiers., Charlottenstraße 19, hat mir den von ihm erfundenen Kräuter-Li queur z«, chemischen Untersuchung übergeben, um namentlich sachgemäß festzustellen: ob derselbe frei von schädlichen und der Gesundheit nach- thciligen Bestanvtheilen sei. Nach der damit angestellten Untersuchung hat sich nun herausgestellt: daß derselbe von solch,«

Bcstandtheilen, welche der Gesundheit nachtheilig sein könnten, vollkommen frei ist und daß derselbe vielmehr nur der Gesundheit zuträgliche Bestandtheile enthält. Zugleich ist zu bemerken, daß der Liqueur seinem Zweck vollkommen entspricht, was« Vergleich der heilkräftigen Wirkung seiner Bestandtheile mit den Schriften bewährter und berühmter medicinischer Autoritär deutlich darthut.

Berlin, 15. Oktober 1862. Dr. Heß,

Apotheker I. Kl. und prakt. Chemiker, Dresdnerstr. 118,

2458) Wir erlauben uns, unscrn ver­ehrten Kunden folgende Weine in geneigte Erinnerung zu bringen.

Weiße Weine:

per Schoppen Wachenheimer.....12 fr.

Rüdesheimer 1857r ... 15 Forster 1859r . . . . . 18 Scharlachberger 1861t . . 18 Dürft)ebner Feuerberg 1858r 20 Laubenheimer 1859r ... 24 Deidesheimer 1857r ... 24 Rüdesheimer Auslese 1857r. 30 Hochheimer 1861r. ... 30

Rothe Weine:

Ober-Ingelheimer .... 15 Affenthaler ......24

Malaga.......30

Mousseux und Champagner,

(sämmtliche rein gehalten.)

I. A. Busch Söhne.

2370) Eine Wurzelschueidma- schine, welche bei der am landwirthschastl. Feste stattgefundenen Verloosung gewonnen Wurde, ist billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

2381) Ich bin Willens, mein Haus aus freier Hand zu verkaufen.

Joh. Jacob Wittwe, Sandgasse, D. 144.

Vrrmiethungen.

2433) Eine freundliche Familienwoh­nung ist zu vermiethen bei __E. Geißmar, Neustadt.

1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst.

2446) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei

Chr. Schmal!.

2449) Das Logis, welches seither zum Postbürea« vermjethet war, ist vom 1. De- cember d. I. an anderweit zu vermiethen.

Kempfs.

1882) Zwei freundliche Familienlogis sind zu vermiethen bet

Eduard Strack.

2205) Das seither von Herrn Actuar Borngesser bewohnte Familienlogis ist anderweit zu vermiethen und sogleich be­ziehbar. H. Steinberger.

2432) Eine Familienwohnung ist im zweiten Stock meines Wohnhauses zu ver­miethen und kann auf Verlangen sogleich bezogen werden. A. K. Worms.

2359) Der mittlere Stock meines Hau­ses ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

Ludwig Flett II., ____________im Gasthaus zum Schwanen.

2413) Eine freundliche Familienwohnung und ein schön möblirles Zimmer mit Cabinet sind zu vermiethen unv alsbald zu beziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 117.

2431) Auf dem Seltersweg ist ein Fa­milienlogis zu vermiethen. Näheres bei der Exped. v. Bltts.

2454) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei H. Seibert.

1955) Mein Eckladen mit einem freund­lichen Logis ist zu vermiethen.

Eduard Strack.

2461) Eine Familienwohnung ist j« i vermiethen und sogleich zu beziehen bet ___________________Emil Mai.

2389) Eine Familienwohnung ist bei dem Unterzeichneten zu vermiethen und am 1. October zu beziehen.

Wilhelm Schwall.

2422) Der mittlere Stock meines Hau- ses, bestehend aus 3 Zimmern, (Sabine! unv sonstigen Räumlichkeiten, ist zu ver­miethen unv kann sogleich bezogen werden. .

Emil Junker.

Vermischte Anzeigen.

2435) Ich zeige hiermit meine Niederlassung als practischer Arzt in Gießen mit dem Bemerken an, daß sich meine Wohnung in dem früheren Knhnhardt'schen Hause auf dem Seltersweg Lit. C. 49 im ersten Stock befindet. Dr. C. Heyer, practischer Arzt.

Wohnungs-Veran-erung.

2414) Einem verehrlichen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich nunmehr bei Herrn Elias Meier auf dem SelterS- weg wohne.

Gießen, den 12. August 1863.

W- Heusler, Drechsler.

2452) Bei Unterzeichnetem kann ein Wagnerglfell dauernve Beschäftigung erhal­ten ; auch kann bet demselben ein Jungt sogleich in die Lehre treten.

H. Mühlich, Wagnermeister.

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