Feiigkbotenes.
3045) Ein sehr gutes Perspectiv, sowie ein Barometer nebst Thermometer, sind billigst zu verkaufen. Das Nähere bei der Expev. t>. Bltts.
3010) Eine Partie gebrauchte Frucht' sacke wird preiewürdig abgegeben bei
Katzenstein & Eichenberg-
3053) Eine Partie Kästchen, für Mineraliensammlungen und dergl. geeignet, sind im Ganzen, oder in kleineren Quan> tikäten, billig zu verkaufen. Näheres btt der Expev. d. Bltts.
3054 Haufe i Person uno so.
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2527 Cabinei beziehei
304 schcn £
wobei die nicht persönlich erschienenen Gläubiger, resp. deren nicht gehörig legittmirten Vertreter als Den Beschlüssen Der Mehrheit der erschienenen Gläubiger beigetreten angesehen werven.
Gießen, Den 24. September 1863.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Muhl, v. R o t s m a n n,
Stadtrichter. Stadtger. - Assessor.
2786) Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen gegen Gom- h e l Meier von Lang-Göns Den förmlichen Concursprozeß erkannt har, werden Alle, welche Forderungen an ihn zu bilden haben, aufgefordert, solche im Liquidationstermin
Montag den 2. November l. I., Vormittags um 9 Ubr, bei Meidung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses von der Masse anzuzeigen und zu begründen. Von den persönlich nicht erscheinenden Gläubigern wird unterstellt, daß sie allen Beschlüssen der Mehrzahl Der Erscheinenden bezüglich Der in Demselben Termine zu versuchenden Güte, Wahl eines Maffepflegers und Gläubiger - Ausschusses zustimmen.
Gießen, den 28. September 1863.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Bott,
Stadtrichter. Stadtger. - Assessor.
Besondere Beksnntmschung.
Einträge in das Firmenregister des Großh. Stadtgerichts Gießen.
Es wurden eingetragen: Am 4. September 1863:
1) Carl Pietsch, Inhaber einer Cigarrenfabrik zu Gießen mit Der Firma: C. L. Pietsch, welche seit Dem 1. April । 1863 besteht.
Am 19. October 1863:
2) Ebenezer Waugh Fernie, wohnhaft zu London, Inhaber des Gießener Braunstein-Bergwerks, betreibt seit 9. Octo- ber 1862 unter Der Firma: E. W. Fernie, mit Dem Hauptsttze zu Gießen, Handel mit Den dabei gewonnenen Bergprodueten, und hat den Peter Wilson aus London, jetzt zu Gießen, zum Proeuristen bestellt.
Am 21. October 1863:
3) Großherzoglicher Hofgerichts-Advocai Wilhelm Bnel zu Gießen, Inhaber von Braun- und Eisensteinbergwerken, betreibt seit 1858 unter Der Firma: W. Briet, mit Dem Hauptsitz in Gießen, Handel mit Den dabei gewonnenen Bergprodueten und hat seinem Sohne Wilhelm Briet zu Gießen Procura ertheilt.
Gießen, am 21. October 1863.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen. (3031) Muhl.
Versteigerungen.
3030) Dienstag Den 10. November l. I., ^Vormittags 10 Uhr,
wird im -souniissionswege dahier vergeben Die Lieferung nachstehender im Jahre 1864 nöthigen Materialien, Utensilien re., als:
1) Flüssiges Wasserglas aus Der Fabrik von Knnheim unD Comp. zu Berlin zur Wasche Des Weißzeuges.
2) Reiserbesen ssind Muster einzuschicken.)
3) Papier und sonstige Schreibmaterialien (sind Muster einzuschicken.)
4) Ungebleichte Leinwand, sog. Futter- leinen.
5) Baumwollenes Zettel- und Einschlag- garn
6) Blaues und graues Leinen-Zettelgarn.
7) Gebleichtes Handtücherzeug.
8) Hessenzwilch.
9) Wollene Bettteppiche.
10) Halstücher und Sacktücher für Sträflinge, fvwie Baumwollewatten.
11) Blaue Kittel, gestrickte Kamisöler, Halstücher, Hosen- und Wcstenzeuge für abgehende Sträflinge (ftnD Muster vorzulegen.)
12) Arbeitsutensilien für Schuhmacher, Schneider und Näherinnen.
13) Werkzeuge für Schlosser, Schreiner, Schuhmacher unD Schneider.
14) Stahl, Eisen unD Eisenwaaren.
15) Farbwaaren und Drogucn.
16) Leim (guter, wird vor Annahme pro- birt und sinD Proben vorzulegen.)
17) Seilerwaaren.
18) Nußbaum- und Ahornsourniere.
19) Dielen und Latten.
20) Holzbohlen in verschiedenen Sorten. I
21) Reißstämme zu Küferwaaren.
22) Bürstenbinderarbetten.
23) Ungerissenes Stuhlrohr.
24) Roßhaare.
25) Einfaches Fensterglas in verschiedenen Dimensionen.
26) Cylinder und Dochte für Lampen.
27) Schleifsteine unD Abziehsteine.
28) Eichenholzdauben zu Küferwaaren.
29) Spiritus.
30) Ausgeschnittenes LeDer zu Fußdeklei- düngen, RinDleder, weißes und samt- sches Schafleder, WildleDer, rindle- Derne Weberschürzen und Sohllederabfälle.
LieferungsbeDingungen, Muster unD Pro- ben sind bei der unterzeichneten Direktion während Der Wochentage einzusehen. Ueber Die unter jeDer Ziffer verzeichneten Gegen- stände ist eine besondere Soumission erforderlich. Die Soumissionen müssen bis zu obigem Termin in den vor dem Direc- torial - Büreau befindlichen „Soumissions- kasten" mit Aufschrift des Lieferungsgegen- standes verschlossen eingelegt fein.
Marienschloß, den 24. Oktober 1863. Großherzogliche LanDeszuchthaus-Direction.
Trumpler.
! Die Vergebung von Arbeiten bei J ' Stadt Gießen.
i 2984) Donnerstag Den 29. Oktober 186?
। _ des Morgens 9 Uhr,
; sollen auf hiesigem Rathhause folgende A, i beiten an ben Wenigstfordernden veraed» \ werden : 8 '
Stttnbrechen, veranschl. zu 54 ff
Steinfahren, „ „ 126 „ _
Steinsetzen, „ „ 12 „36"
L-teinschlagen, „ „ 225 „ _'
^glbichen, „ „ 35 „ 37'
Sandforderung und Anfuhr, veranschlagt zu . . . 150 „ -
Die Kostenüberschläge liegen auf unfern Geschaftsstube zur Einsicht Der Sleigli-l, Haber offen.
Gießen, Den 21. Oktober 1863.
Großherzogliche Bürgermeisterei «sich. ____________ Vogt.
! 2985) Dienstag Den 3. November, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause die Hosratz und das Grundstück, zum Nachlaß Der $i|. fer Best Wittwe gehörig, nochmals, unter Den alsdann bekannt gemacht werdend« Bedingungen, öffentlich meistbietend aus Ech und Eigenthum versteigert werden.
Gießen, Den 20. Oktober 1863.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen, __Ebel.__________ 3032) Montag Den 2. November, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich in der Behausung des Hem Schmiedmeisters Walther am Lindenplatz d«> hier — Dem Gasthof zum Einhorn gegenüber — einen sehr eleganten Schlitten mit Schellengeschirr an den MeistbietenDen gegen gleich baare Zahlung versteigern.
Gießen, 26. Oktober 1863. __________________ M. Pilger. 3051) Montag Den 2. November, Nachmittags 1 Uhr, lasse ich auf Dem LinDenplatz Treppen, SV benthüren, Hausthüre, Fenster mit Läden, Falzziegeln unD altes Gehölz gegen gleich, baare Zahlung metftbietenD versteigern.
Wilhelm Ferber
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