526,600 41
eigen.
50
«bahn
Summe
. 50 . 150
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Donnerstag 3tin auf fern an Den West- i Gelcdeutel •en verloren. ) 3 Pnch ick unt> nch Der redliche offelbe gegeu errn Wich iDt abgckn
! 3302) Geringhaltiges Heu - oder Grummet wird zu kaufen gesucht durch
I Ebel & Habenicht.
Die Einlagen betrugen Enke 1861 . Schulden 3n 1862 wurden eingelegt
fl- kr.
ie.
terrichttcur- g, MM
in noch ge> Nullen
i, welches slichcn Ar- Leihnachtm Von wem?
M.
:35 N.
! 7Jä » N.
3) Davon ab die im Jahr 1862 zurückempfangenen Kapitalien . mmC Kasse an ausgcliehenen Kapitalien beträgt also Ende 1862'
5) Kassevorrath nach Seite 30 der Rechnung .
6) Liquirirte Ausstände . .
7J ,®U,5o.'V&e°* fä“i8'” ***** *"* d-i <■****. Zi-s.»
8) Werth an Mobilien .
Da« Gesammt-Vermögen der Anstalt 'beträgt mithin Ende 1862
494,654 19
. 31,946 22
• 28,890 44|
■ • . • • . . 30 „ -
Der Director der Spar- und Leihkaffe Haberkorn.
Concert Anzeige.
Unterzeichnete beabsichtigt, für seinen Zögling, den 15jährigen > . d. Mts %b nM 7 nfcOt ■ ÖU~f ron ^iEr' Solospieler der Flöte, Donnerstag den 26.1 toie im 'tiora n ^h "" SflalE b!g Gasthauses zum Prinzen Carl ein Concert, i lener Musik-CaMe'u Txan^m ^ M ®&n**™i* »nd der Gie- j
derselben' c ?,e^er Cc6 8r. Rot bauge die Versicherung geben kann, daß sich : 4 6'"'"M' '* “*tiMI
dieieni^" lubscribirt bei Herrn Concertkiener Berg für den Preis von 30 kr ftür Subsc?ipt-onspr?s" in'dmM ff?iufommEn fDßt£' ss»d Bille,s zu dem Hard -u babcn sw Musikallenhandlungen von den Herren Ruvolp h und Eber. fc«g,«m„L t,r Ä<' 36 tr. Da. R-h,„ b,flg„
G. Richter.
!. 01 kr. , 30 „
r r u u tt t Ul U ly U N g.
1) Die ausgeliehenen Kapitalien betrugen EiM 1*861*" " $ ? M‘
2) In 1862 wurden ausgeliehen . . .
3270) Ein Studirender der Philologie wünscht Stunden zu geben. Näheres Neuen- weg B. 113.
3293) In dem Kirchenkasten zu Albach können Ende December 230 fl. zu 5 pCt. gegen gerichtliche Versicherung ausgeliehen werden. Albach, am 16. November 1863.
Der Kirchenrechner: Wagner.
Thor ist uvermiethk« 564 ?bzogki > Moser. eincsHH Bapst.
Zimmkr mit alsbald m . 117.
nv ein Man- hen bei > Witüve.
nung ist ju Seibert.
in der S». it oder ohm PH. Best.
®cbtoanyLn^^eitt? “nb ^^'"urg eschäft der Gebrüder i 3311) Ein schwarzer Schleier ist gesun. Selterswea M b $CUtC an tm ^Ul}ec Ä u $ n $ a r b'schen Hause j ?en worden. Die Eigenthümerin kann den- ^niersweg VU. C. Nr. 49. ; selben gegen die Ernrückungsgebühren in
Glesien, den 16. November 1863, i Empfang nehmen. Näheres bei der Erved
_ _____________ d. Bltts. "
11) Davon ab die im Jahr 1862 zurückbezahlten Einlagen
12) Die Schulden der Kasse an Einlagen betragen also Ende 1862
13) H-erzu kommen die bis zum Rechnungsschluß nicht in Empfang genommenen Zinsen Die Gelammt»»schulden der Anstalt betragen mithin Ende 1862 .»
Verglichen, so ergiebt sich Uebcrschuß als Reservefond Ende 1862 Nach d.r Rechnung für 1861 betrug der Neservesond '
Derselbe hat sich somit in 1862 vermehrt um . ' —______...
den Grund der Statuten wurden aus den Ueberschüssen der Anstalt im ™ m ' 3',055 37i
SS ~»8'” :
3) Unterstützung an die Blinden-Anstalt zu Friedberg . ‘ ' ' ' ' ' 434 „
4) Dergleichen an das Rettungshaus für verwahrloste Kinder zu Arnsburg
5) Dergleichen für die Handwerkerschule zu Gießen . 8
6) Dergleichen für die Schullesebibliothek daselbst Gießen, den 10. November 1863.
fl.
449,606 109,776
fr.
18
43|
569,383
01)
54.137
20
505,245
41)
10,081
13
14
27
11,067
24
191
55)
442,162
41
194,127
34
636,290
15
141,653
37
494,636
38
17
41


