149) Schwarzen Mailänder Taffet in allen Breiten zu sehr billigen Preisen, sowie farbigen in Resten, ferner Ballkranze und Bouquets, Handschuhe, um damit zu räumen, empfiehlt zu den halven Preisen M. Hetz, Lit. A. Nr. 55. ° ]

I Kreppet,

Fastenbretzeln und sonstige mürbe Back« waaren täglich frisch bei Emil Noll.

112) Gutes Heu, per Ctr. 1 fl. 45 fr., Grummet, per Ctr. 1 fl. 20 fr., schöne Obstbäumchen von den feinsten Sorten, als: Aepfel«, Kirschen-, Pflaumen- und Zwei- scheu-, gelbe Setzlingsweiden, sowie eine

Parthie Schippcnstiele und Schietzerstangen, verlauft L. Hartmann, in der Schanz.

75) 18 bis 20 Morgen Ackerland und Wiesen sind auf mehrere Jahre zu ver- pachten und ist das Nähere darüber bei mir zu erfragen.

Gietzen, den 9. Januar 1863.

C. Weibig.

Vermiethungen.

115) Zwei möblirte Zimmer mit Cabinet sind auf Ostern zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

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ßi Schützkn-GesesilchuN su Gießen

157) Donnerstag den 22. Januar, Abends halb 8 Uhr:

Versammlung

im Locale bei PH. Leib.

Tagesordnung: »erachung der Schie-ordnnng^

National-Verein.

113) Montag den 19. d. Mts-, Abends^8 Uhr:

öffentliche Versammlung rm Herb schen Locale.

5 Mr Bettnässer ~~

männlichen Geschlecht, welche wenigstens das 10.

ich ein probates, nicht-medicinisches Mittel und versende dasselbe unterGarantegege R-Lm- 8htf«.n .«« 1 Sich,,. 10 S9I. « *»' »*«"'" f*

zu empfehlen! Briefe und Gelder frei!)

Rohrberg, Post Zell i. W., Amt Schönau, Grotzh. Badem

66) Das seither von Herrn Inspektor Gabriel bewohnte Logis, aus 6 Stuben nebst sonstigem Zubehör bestehend, zu welchem auf Verlangen noch weitere 2 Stuben bei­gegeben werden können, ist, wegen Bezugs seiner Dienstwohnung, anderweit zu ver­miethen und kann im Monat April bezogen werden. H. B. Peppler.

17) Das seither von Herrn Gymna­siallehrer Dr. Hainebach bewohnte Lögis ist wieder anderweit zu vermiethen und An­fangs April d. I. zu beziehen.

Friedr. Decker.

23) Bei A. Noll auf der Mäusburg sind zwei Familienlogis zu vermiethen.

104) Zn meinem Hause ist ein Fami­lienlogis zu vermiethen.

Frau Advocat Wießell.

103) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi­net ist zu vermiethen bei ,

L. Bramm, am Markt.

13) Eine Familienwohnung ist zu ver- miethen Neuenweg Lit. B. Nr. 117.

122) Bei Philipp Wagner auf dem Reichensand ist eine Familienwohnung zu vermiethen. _______________________

25) Eine Familienwohnung, bestehend aus 3 bis 4 heizbaren Zimmern nebst allem Zugehör, ist zu vermiethen und Ende Februar beziehbar. Das Nähere bei der Expedition dieses Blattes. __

Vermischte Anzeigen.

129) Wer noch Pachtgelder an Carl Ebel zu entrichten hat, kann dieselben diesen Monat noch ohne Kosten bezahlen.

Sonntag den 18. Januar:

158)

tm

Statt aller Zeugnisse, die ich von Privaten nie ohne sp-ciell- Erlaubnitz veröffentlichen werde, Briefauszüge:

1) Herr Hausvater Ad. Schmid an der Pestalozzistiftung, große RettungS-Ansta m JÄTÄ tos«« . Schwch, d-!°« i« 3 M-I.u 37 8,.m»l. ««» fW

*2' ^D--da- ei. durch tief« E.Mmg ->»°-d-n. >» «"S »« verdient vollstze Anerkennung rc."

2) Herr Gemeindepfleger Strotz aus Kleincngstingen, Wurtemberg, O. A. Reck tog.,,30 10 oT: Jtii s-i V»I, °-i I» b-i 3»n.« »« 9M «*

6«u«| Mq-r -» M et. in Asch-tznb«-s,

29. 12. °°r. I.:3*«* ««"«"' »« ***

barkeit Ihrer Erfindung anrühmen k." . «..at-,,.

4q Herr Redactenr der Neuen Münchener Zeitung, 5. 1. 62.: Wl(

8.1.? 22 1.' 62Ä W* Bit., um 4 $,.*< «.

WM ÄKiÄL 5- --»

agw.rsSBw»« * gaSSssassigS empfohlen rc. rc. ---------