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in Lage: nmäntel, Gummi- ahne.
nd- und o 1864 ilser.
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tiv, sowie rometer. Nähere bei
3247) Neue Sendung von Stickereien, Straminarbeiten, Knvur'en Aermeln, Kragen, Gamaschen, Terneaur- und Kastorwolle, umiefanaenen und fertigen Pantoffeln, Glace- und Winterhandschuhen, Zckten Weißwaaren, Galanterie-, Portefeuilles- und Korbwaaren, k und Besatz-Artikeln, Strick- und Baumwolle rc. empfiehlt zu festen Preisen Karl Wenzel,
Wten * ' Seltersweg Lit. C. Nr. 72.
3220) In meinem Hause in der 8b* wengasse sind zwei Stuben, mit oder ohne Möbeln, zu vermiethen. PH- Best.
3224) Ein kleines Familienlogis ist in meinem Hinterhaus zu vermiethen.
H. Hoffmann, Bnchbinver.
3229) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei H. Seibert.
Heinrich Möser.
werden.
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Vermischte Anzeigen.
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Dr. Stein.
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1 fl. 24 kr.
sowie mehrere andere Sorten, das Simmer ....
3243) Ein Familienlogis, bestehend aus 4 Zimmern und sonstigen Bequemlichkeiten, wird sofort in hiesiger Stadt zu micthen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
3223) Vor dem Neustädter Thor ist ein geräumiges Familicnlogis zu vermiethen und kann am 1. Februar 1864 bezogen
3213) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Philipp Becker,
Neuenweg Lit. B. Nr. 133.
3251) Verschiedene Sorten bare Aepfel, als:
Sternrainetten, das Simmer
3252) ©dritte Rockzeuge, rothe und weiße Flanelle, Druckzeuge, gedrucktes Baumwolltuch, Cattune, Lüster, Halb-Thibet, Cassinet, Barchent, Bettzeuge, Hausmacher und Bielefel' der Leinwand, blaustretfiges Leinen, Hosenzeuge, Baumwollbieber und noch viele andere Artikel empfiehlt in großer Auswahl und billigen Preisen
H. M. Jughardt, Lit. D. Nr. 184.
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Raubauäpfel, „
braune Mabäpfel, „ Süßäpfel, „
3205) Die Vortheile, welche diese schöne Kunst Jedem, der sich mit rhr ver- traut gemacht hat, sowohl dem Handwerker, wie dem Kaufmann, insbesondere aber dem Gelehrten und Studirenden gewährt, sind in jetziger Zeit so allgemein bekannt, vast cs nicht mehr als nöthig erscheint, dieselben aufzuzählen. Die ungemein rasche Verbreitung, welche die Stenographie gefunden hat, seitdem man zu der Ueberzcugung gekommen ist, daß sie sich überall im praktischen Leben mit dem besten Erfolge ver- wenden läßt, ist der beste Beweis für ihre hohe Bedeutung und Nützlichkeit. Die Zahl der Freunde, welche unsere Kunst auch in hiesiger Stadt sich schon erworben hat, ,st eine ziemlich große, um aber eine noch weitere Verbreitung zu erzielen und um die Erlernung der Stenographie auch dem weniger Bemittelten möglich zu machen, hat ver Stenographenverein eine Einrichtung getroffen, wonach jeder Lusttragende die sog. stenographische Korrcsponvenzschrift im Laufe eines Semesters mit geringen Kosten crler-
Der Betrag des zu zahlenden Honorars ist auf 2 fl. 24 fr. in der Weise festgesetzt, daß die eine Hälfte desselben zu Anfang, die andere in der Mitte des Seme- sters durch den Vereinsrechner erhoben werden soll.
Anmeldungen können bis zum 19. b. Mts. in der Wohnung des Unterzeichneten täglich^gcschehm bc^ vorstehendem einer recht zahlreichen Betheiligung am Unterricht entgegenschen zu dürfen. Für den Vorstand des Vereins:
° Muller, Lehrer.
Gießener Liebhaber-Theater.
3188) Die zweite Unterhaltung wird Sonntag den 15. November 1863 im e i b'schen Saale abgehalten.
l)",^,Des" Herrn Magisters Perrüeke", Lustspiel in 2 Acten; hierauf:
2) „Die Gevatterbitte", Gesang.Posse in 1 Acte.
Nach beendigtem Theater: IlaNjUNteryattNNg«
ES wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß nur gegen Vorzeigen der
find läglich zu haben bei
^Obsthändler Mehl, am Rathhaus.
3256) Außer den verschiedenen Oefen zu Holz- und Steinkohlcnbrand, welche ich seither auf Lager hatte, habe ich jetzt etwas ganz Neues erhalten, „einen sogenannten Schützenofen".
Dieser Ofen ist in Bezug auf Ornamentik wohl das Schönste, was bis jetzt in diesem Fache erschienen ist und verbindet damit eine sehr vortheilhafte Einrichtung. Namentlich ist der Ofen Wirthen und Oekonomen sehr zu empfehlen. Eine Besichtigung ist für Jedermann von Interesse und lade ich auch Nichtkäufer dazu freundlich ein.
Lollar, im November 1863.
August Zimmerman.
3217) In Lit. A. Nr- 32 in der Hin- tergasse ist eine geräumige Familienwohnung zu vermiethen und am 1. December zu beziehen.
3242) Im Busch'schen Garten ist noch ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Ferner sind daselbst mehrere Hundert Cham- pagner-Flaschen, per Stück 5 kr., adzugeben.
3225) Ein möblirtes Zimmer nebst Cabinet ist an einen, oder auch zwei Herren, zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl.
2915) Eine Familienwohnung ist in dem früher Bürgy'schen Hause zu vermiethen und alsbald zu beziehen.
Georg Weber.
Vermielhungen.
3245) Ein kleines Logis ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden bei Schmiedmcister Unverzagt.
3244) Ein Zimmer ist zu vermiethen
3262) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen im Hause des Herrn Barbier
Friedr. Weber, am Kirchenplatz.
1680) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst.
2527) Ein schön möblirtes Zimmer mit i Cabinet ist zu vermiethen und alsbald zu i beziehen Neuenweg Lit. B. Nr. 117.
3218) Ein gut möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Wittwe Martin.
Karten der Eintritt gestattet ist.
Der Vorstand.


