lüfil am
Jacob
n.
irßrn.
Ertra-Beilage zu Nr. 31 des Anzeigeblattes.
Tngcl.
spital-
4 Uhr:
ndry auS !r dahier; gen Bür- , eheliche
Cigarren- in, Adolf
von hier,
ilermeister, j, geboren ofgerichts- n Müller, »Hine, gi
rr Stohr, 4 I. 6 M.
aus Alten- i 8. März, iroßherzog- 6 I. 8 M.,
letzlar, alt
en Woche . Enget.
v. Elber- >erg, Stent, itt, Schuh- Hamelborn >. Schwein
rn. Steiny.
Hr. Oster-
;rn. Buchb.
1. 46-50
1. 44J—45}
2. 25-26
Die Ergebnisse der Verwaltung des akademischen Hospitales im Jahre 1862.
654) In dem Jahre 1862 kamen in dem akademischen Hospitale zu Gießen zur Behandlung:
A. Stationäre Kranke, im Hause selbst verpflegt, im Ganzen .... . - • "72
im Vergleiche zu dem vorhergehenden Jahre, in welchem die höchste Zahl bis dahm, 978 Kranke, verpflegt worden war, ein Mehr von ungefähr 17 pCt.
Von obiger Zahl kamen auf:
1) medicinische Klinik:
innere und Augenkranke Krätzkranke . 78
577
2) chirurgische Klinik: chirurgische und Augenkranke 555 syphilitische Abtheilung ♦ 40
1172
Diese Gesammtzahl vertheilt sich wie folgt:
1) städtische Kranke
2) Gesellen
3) Dienstboten
4) Honoratioren .
5) Von Gemeinden eingewiesen:
a. von inländischen...........'3
b. „ ausländischen..... 31 104
6) selbstzahlende Kranke • 680
7) gratis verpflegt 22 1172
B. Ambulatorische Kliuik.
Die Zahl der ambulatorisch behandelten Kranken betrug:
a. bei der medicinische» Klinik "67
b. bei der chirurgischen Klinik 1222_3030
Dazu kommt noch eine weniger genau zu bestimmendMahl von städtischen Armenkranken, welche in ihren Wohnungen besucht wurden und welche
1) in der medicinischen Klinik etwa
2) in der chirurgischen Klinik etwa...........2UU
im Ganzen:
. 19
• 25
44
lange Verpflegungszeit erklärt sich daraus, daß wir, wegen der zu geringen Große der rechnen können, dagegen von auswärts sehr viele veraltete erhalten. Gestorben sind 1) bei der medicinischen Klinik 2) bei der chirurgischen Klinik
BetT1IS®ie Gesammtfrequenz, welche demnach zur ärztlichen Beobachtung und zur Benutzung bei dem Unterrichte
tarn, stellt Frequenz im Hause war 83 Kranke, die geringste 63 die höchste 104 Kranke.
Die Gesammtzahl der Verpflegungstage betrug 25631 Tage, im Mittel also 22 für einen Kranken. Die verhaltmßmaßig - 1 - / " -- - ■ ' -------- — —-»— Stadt, weniger auf akute Krankheitsfälle
es kommen hiernach auf 55 Kranke 2 Todesfälle.
Von diesen sind gestorben:
innerhalb der ersteii 24 Stunden ihres Eintritts °
innerhalb der ersten 5 Tage nach ihrem Eintritt »
innerhalb ungefähr 20 Tagen nach ihrem Eintritt . - • • t • 1
Die übrigen nach längerem Aufenthalte. Zwei Personen kamen nur als Leichen m das Hospital.
Die Gesammt-Einnah men des academischen Hospitales betrugen im verflossenen We . -
im Vergleiche zu der Einnahme des Jahres 1861 ein Mehr von 2218 fl., welches ausschließlich von einzelnen zahlenden Kranken erlangt worden ist.
18630 fl. 39 kr.


