Ausgabe 
11.2.1863
 
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lt 37 I.

Woche

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r. Weber ut, Pfarr e Wagner Mohr u.

u. Rüsper >vrtmund;

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Bei Hrn. Superint.

St. Arod ). Stahr:

Zoll.

. 46-50

. 44;-454

. 25-26

ßen,

AnzetztblM

für die

Stadt und den Kreis Gießen.

Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 36 ft., für Auswärtige tritt der vorschrifts­mäßige Postaufschlag hinzu. Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. In Gießen bei der Expedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1).

12. Mittwoch -en 11. Februar 186Ä.

Polizeitaren

für den Kreis Gießen, und zwar:

1) für die Provinzialhauptstadt Gießen:

F l e i s ch t a r e.

Ochsenfleisch ..........

Kuhfleisch

Rindfleisch ...........

Kalbfleisch

Schweinefleisch . . .

Hammelfleisch ..........

Schaaffleisch . . . .

Leberwurst Bratwurst Schwartenmagen Blutwurst ........... geräucherter Speck Schinken . . . Dörrfleisch . . . .

2) Für die

ist der Laib Brod

per Pfund // tf

U tf

ff //

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ff tf

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tf 1t

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kr.

17

14

10-

9

Rindsfett . . . . . Nierenfett . . . . . Schweineschmalz . . . desgleichen ausgelassenes

17

12

10

18

22

18

20

30

26

22

B r o d t a r e.

Pfund

2 ( ordinäres s -/, Gerste- und , , n

4( Brod aus f % Korn-Mehl ( ^stehend

2 gemischtes */2 Waizen- und / . .

41 Brod aus j '/2 Korn-Mehl \ ^^hend

Loth Quint

5 Wasserweck .......

4 Milchbrod

andern Städte und Orte des Kreises und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger.

per Pfund ff tf

tf tf

tf tf

tf tf

1

1

kr.

20

24

24

28

kr.

6z 12|

7

14

befindlich "sckm^""^ Quantität Fleisch von 10 Pfund dürfen im steigenden und fallenden Verhältniß nicht mehr als I-/, Pfund Zugabe

Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.

Edictsllsdung.

Das Ableben des Georg Bräu- ning von Münster betreffend.

272) Zur Feststellung des Inventars über den Nachlaß des Fuhrmanns Georg B r ä u n i n g von Münster werden alle Gläu­biger desselben aufgefordert, ihre Forderungen im Termin

Donnerstag den 5. März l. I., Morgens 9 Uhr, zur Geltung zu bringen, auch sich in diesem Termin zur Vermeidung eines Schulden­wesens geeigneter Vergleichsvorschläge zu gewärtigen, als sonst die sich nicht anmel- denden Gläubiger bei Vertheilung des Nach­lasses unberücksichtigt bleiben.

Lich, den 25. Januar 1863.

Großherzogliches Landgericht Lich.

L i m p e r t.

Versteigerungen

102) In Sachen des Ludwig Geißler zu Kirchberg, Klägers, gegen Georg Weil zu Wismar, Beklagten, sollen die dem Letz- tern gehörenden, in der Gießener Gemar­kung gelegenen Grundstücke

Mittwoch den 25. Februar, Nachmittags 2 Uhr, versteigert werden, als:

Flur Nr. DJtlftr.

4/i56'9 210 Wiese in der Lichtenau,

3. Klasse,

4%0 212 Acker links des Badenbur-

ger Fußpfads, 3. Klasse, 46/94u.95 2 22 Acker daselbst, 3. Klasse.

Gießen, den 12. Januar 1863.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. In Auftrag des Vorstehers:

Weidig, ältester Ortsgerichtsmann. |

332) Mittwoch den 11. Februar 1863, Nachmittags 3 Uhr,

soll die am Krofdorfer Weg liegende Dung« erde öffentlich an Ort und Stelle versteigert werden. Zusammenkunft ist an der Pul­vermühle.

Gießen, den 7. Februar 1863. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Vogt.

Holzversteigerung.

342) Donnerstag den 19. d. Mts. kom­men in dem Freiherrlich von Rabenauischen Walddistrict Niederseilbach, Revier Trais a. d. Lumda, zur Versteigerung:

109 Stück EicheN'Bauholzstämme von 10 bis 45 Fuß Länge und 10 bis 24 Zoll Durchmesser = 6048 Cubikfuß enthaltend, worunter mehrere zu Mühl­wellen geeignet, sich befinden,