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ist die Betheiligu nq bei dem Kaiserl. Königl. Oestreich'schen
I Cifenbahn Anlehen,
wovon der Verkauf der Loose gesetzlich in Hessen gestattet ist.
Ziehung am 1. Juli.
Die Hauptgewinne des AnlehenS sind: 24mal fl. 250,000, 7lmal fl. 200,000, 103mal fl. 150,000, 90mal fl. 40,000, 105mal fl. 30,000, 90ma( 20,000, l05mal fl. 15,000 , 2060 Gewinne ä fl. 5000 bis abwärts fl. 1000. — Der geringste Preis, den mindestens jedes Obligationsloos erzielen muß, ist jetzt fl. 140. — Kein anderes Anlehen bietet eine gleiche Anzahl so großartiger Gewinne, verbunden mit den höchsten Garantieen. — Um die Vortheile zu genießen, welche Jedermann die Betheiligung ermöglichen, beliebe man sich baldigst DIRECT an unterzeichnetes Bankhaus zu wenden, welches nicht nur allein Pläne und Ziehungslisten gratis und franco versendet, sondern auch die kleinsten Aufträge auf's Prompteste ausführt. Stirn 8? Greim, Banquiers in Frankfurt a/M.
Rheinische Versicherungs-Gesellschaft.
Statutenmäßiges Grundkapital: Zehn Millionen Gulden süddeutsche Währung.
Erste Begebung: Eine Million.
1695) Die Rheinische Versicherungs«Gesellschaft, die einzige inländische (im Großherzogthum Hessen gegründete) Feuerversicherungs-Gesellschaft, versichert Mobiliar- gegenstände, Waaren und Vorräthe aller Art, sowie Vieh und Erndteerzeugniffe in Gebäuden wie im Freien, gegen Feuersgefahr zu billigen und festen Prämien, so daß die Versicherten niemals Nachschüsse zu leisten haben.
Der Agent in Gießen:
Joh. Balth. Noll,
und für denselben: Herr Heinr. Ferber in Gießen.
1753) Heute, Mittwoch den 10. Juni:
Großes Concert
im Philosophenwald,
ausgesührt von der ganzen Musik des Großh. Hess. II. Reiter- Regiments von Darmstadt
unter Leitung des Stabstroinpeters Schupp.
P r o g r a m m.
I. Abtheilung:
1) Deutscher Schützenfest.Marsch, von Hamm.
2) Potpourri aus „Stradella", von Flotow.
3) Mazurka aus der sieilianischen Vesper, von Verdi.
4) Freikugel-Quadrille, von Voß.
. 5) Aurora. Polka, von Strauß.
6) Wiener Kinder-Walzer, von Strauß.
II. Abtheilung:
7) Ouvertüre zur Oper „Martha", von Flotow.
8) Herzblättchen, Tyrolienne, von Faust.
9) Potpourri aus „Fra Diavolo", von Auber.
10) Postillon. Galopp, von Heinskorf.
11) Register.Arie aus „Don Juan", von Mozart.
12) 11 Baccio, Brillantwalzer, von Ardito.
Anfang 3 Uhr.
Ausnahmsweise wird auch Frankfurter Bier in Schoppen verzapft. ___ Ph. Leib.
2 Gesucht
"uf Michaeli eine auch im Bügeln u. dgl. erfahrene ältere Köchin. Lohn 45 Gulden. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.
1752) Die Gleiberger Thurmgesellfchaft Versammelt sich am Sonntag den 14. Juni, Nachmittags um 3 Uhr.
1746) Eine goldene Vorstecksnadel ist gefunden worden. Dieselbe kann von dem Eigenthümer gegen Vergütung der Inserat- gebühren wieder in Empfang genommen werten. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1721) Es wird ein braver Bursche bet Pferde baldmöglichst zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
250,000 Sulfat.
1747) Hauptgewinn der Ziehung des K. K. töcftcrr. Eisenbahn- und Dampfschifffahrts - Anlehens am 1. Juli d. I.
Diese Ziehung enthält folgende Treffer, welche in derselben unbedingt gewonnen werden müssen:
1 ä 250,000, 1 L 40,000, 1 ä 20,000, 2 a 5,000, 2 k 2,500, 4 ä 1,500, 5 ä 1,000, 35 ä 400, 1850 ä 140 fl., niedrigster Gewinn.
'/4 Original-Loos mit Serie und Gewinn- Nr. zu dieser Ziehung kostet 2 fl.
% Original-Loos zu dieser Ziehung kostet 3 fl. 30 kr.
y, Original-Loos zu dieser Ziehung kostet 7 fl. __________________
100,000 Franken.
Hauptgewinn der Ziehung der Stadt Mailänder Loose am 1. Juli d. I.
Haupttreffer dieser Ziehung : 100,000, 10,000, 28 ä 1,000, 2 a 500, 6 a 400, 3 a 300, 5 ä 250, 14 a 200 , 26 a 100, 79 a 60, 1985 ä 46 Fe«., niedrigster Gewinn.
1 Original-LooS mit Serie und Gewinn- Nr. zu dieser Ziehung kostet 1 fl. 45 kr. oder 1 Thlr.
6 Original-Loose mit Serie und Gewinn- Nr. zu dieser Ziehung kosten 8 fl. 45 kr. oder 5 Thlr.
Nur solche Loose wie die obigen, mit Serie und Gewinn-Nummer versehen, können vorstehende Treffer erhalten.
Aufträge hierauf werden gegen Einsendung des Betrags oder Postvorschuß entgegen- genommen und die Ziehungslisten gratis zugesandt durch
I. G. Lußmann jn, StaatSeffecten-Hanvlung, Frankfurt am Main.
1683) Bei Zimmermeister I. ! A l k e r können Zimmergesellen dauernde Beschäftigung finden.


