ubikfuß,
■ im Di- nnholzcs. 2.
nigSberg.
)ivisionS-
r.
ngen zur
9 Cubik-
0
'fenstruth
ng wird L)
willigt
stand.
echner.
ic dahier n baare
ldungen mbach.
<3 g
tu
Lr
E>
hr gutes offi, Linden.
größten- eignend, bist. ent-
1359) Mantillen, Sommermäntel, Strohhüte, Corfetten ohne Naht in allen Größen, sowie meine übrigen führenden Maaren in neuer und großer Auswahl, empfehle ich zu sehr billig gestellten Preisen.____M. Heß, Lit. A. Nr. 55.
g flfcäE" Das Herrenkleider - Magazin ‘^3*
von
S. Flörsheim
empfiehlt:
II
Hosen von den neuesten Buckskins
Halbwolle und Baumwolle
desgl.
desgl. desgl. desgl.
Prima-Cassinets halbwollenem Stoffe Orleans und Lustres
II
II
II
Westen in den modernsten Stoffen . Münchener Joppen
Röcke von seiden - melirten Stoffen . Säce, engt. Fayon, desgl.
Röcke von schwarzem feinem Tuche .
fl.
If !!
II
Haus- und Comptoir-Röcke .
Solide Arbeit, gute Stoffe und neuester Schnitt empfehlen obige Gegenstände allen Herren, die auf ge
ä 3i bis 10 „ ä 2 bis 3 „
1/
If
ä
12
bis
21
ä
10
bis
16
ä
12
bis
22
ä
4
bis
9
ä
5
bis
8
ä
4
bis
10
ä
5
bis
12
ä
1 1
bis
4 A
schmackvolle Kleidungsstücke reflectiren.
Herren-Hüte.
1362) Seiden», Filz- und deutsche Schützen-Hüte in der neuesten Fa?on und in den modernsten Farben empfehle ich in sehr großer Auswahl zu den billigsten Preisen. L. Gail, Hutmacher.
Z Fahnen und Standarten für Turn-, Schützen» und Gesangvereine, gestickt und gemalt, werden schön und billig angefertigt, sowie Schärpen , Insignien und schwarz - roth- goldenes Band zu Festlichkeiten, bei
M. Schmerzet, Posamentier, ________Frankfurt a. M. Steinernhaus.
1354) Ein gut erhaltenes Clavier, ein eichener Kleiderschrank und ein nußbaumener Glasschrank mit Commode sind billig zu verkaufen. Bei wem ? sagt die Expev. d. Bl.
Z Seiden- und Filzhüte
in den neuesten Formen und modernen Far- ben empfiehlt__________P h. Lüdeking.
1319) Ein in gutem Zustand befindlicher Flügel ist wegen Mangels an Raum zu verkaufen. Näheres bei der Expedition dieses Blattes.
1325) Gesangbücher in eleganten Einbänden bei PH. Lüdeking.
1371) Zum
Himmelfahrtstage empfehle ich einen vorzüglichen Wein, per Flasche 36 fr., zu Maitrank sich eignend, sowie meine übrigen reingehaltenen Weine bestens. Für gute Speisen ist gesorgt.
L. Ferber, zur Badenburg bei Gießen.
Vermiethungen.
1353) In Lit. A. Nr. 33 in der Hin- tergaffe ist ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen.
1297) Eine Familienwohnung, bestehend in 4 bis 5 heizbaren Zimmern und allen sonstigen Bequemlichkeiten, ist zu vermiethen und den 1. August beziehbar. Das Nähere' bei der Erped. v. Bltts.
1240) Das seither von Herrn Assessor Hellmann bewohnte Logis in dem mittleren Stock des H e p e r'schen Hauses in den Neuen- Bäuen ist anderweit zu vermiethen und Mitte August, oder auch früher, zu beziehen.
1368) Eine Familienwohnung von drei Stuben, Küche, Holzplatz und Keller ist zu vermiethen bei Jacob Vogt, Bäcker.
c©
1311) Im untersten Stock des Heyer'- schen Hauses in den Neuenbäuen ist eine große Stube nebst Cabinet, mit oder ohne Möbel, Mitte August oder etwas früher zu vermiethen.__________________________________
Vermischte Anzeigen.
1370) Hiermit mache ich die ergebene Anzeige, daß ich von jetzt an das Stück Tapete zu dem Preise von 10 fr. aufziehe, sowie ich auch das Polstern aller Arten Möbeln zu den billigsten Preisen berechne. H. Böck, Tapezier,
________auf dem Reichensand.
1358) Ein braver Junge, welcher schon in einer Wirthschaft gewesen, wird in ein -hiesiges Gasthaus gesucht. Näheres bei der I Exped. d. Bltts.
Kavl Otto Feeurrd,
Neustadt Lit. D. Nr. 88, Gießen, empfiehlt sein neu etablirteS
(Kolonial-, Knywaaren-, Tabak- und Cigarren- Geschafl,
und wird stets bemüht sein, durch beste Waaren, billige und reelle Bedienung, den Anforderungen der ihn beehrenden Kunden volle Genüge zu leisten.______________
1365) Meinen verehelichen Gönnern, namentlich aber der hochgeehrten Tischgesellschaft im Rappen, spreche ich hiermit den tiefgefühltesten Dank für das ebenso geschmackvolle, als paffende Hochzeitsgeschenk aus, und bitte, das mir bisher geschenkte Vertrauen auch in meiner neuen Stellung auf mich übertragen zu wollen.
Gießen, den 28. Mai 1862.
Karl Viering,
Pächter des Loos'schen Felsenkellers, früher Oberkellner im Rappen.


