Ausgabe 
23.7.1862
 
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ul Grüne- Johannette uhrmannS,

in Wikseck ein Sahn, 4. Juni.

Johann Schreiner- Lohn, alt i.

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AnzeigeblM

für die

Sta-t und den Kreis Gießen.

Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 36 kr., für Auswärtige tritt der vorschrifts­mäßige Postaufschlag hinzu. Auswärts abvnnirt man sich bei allen Postämtern, In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1).

Jfä 3N________________ Mittwoch den 23. Juli 1862.

PoLizeitaren

für den Kreis Gießen, und zwar:

Ochsenfleisch .

Kuhfleisch . .

Rindfleisch . .

Kalbfleisch . .

Schweinefleisch

Hammelfleisch .

Schaaffleisch . .

Leberwurst

Bratwurst . . .

Schwartenmagen.

Blutwurst . . .

geräucherter Speck Schinken . . . Dörrfleisch . .

1) für die Provinzialhauptstadt Gießen:

F l e i s ch t a r e.

per Pfund kr.

- 17

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zz zz 12

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zz zz 18

ZZ ZZ 20

ZZ ZZ 30

zz zz 26

ZZ ZZ 22

Rindsfett

Nierenfett . . .......

Schweineschmalz .

desgleichen ausgelassenes

Brodtare.

Pfund

2/ ordinäres i -/, Gerste- und / . a t ,

41 Brod aus ) % Korn-Mehl j "^stehend

2 gemischtes i % Warzen- und t . . .

4f Brod aus # % Korn-Mehl i bestehend

Loth Quint

5 Wasserweck .....

4 Milchbrod '

2) Für die andern Städte und Orte des Kreises rst der Laib Brod und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger.

per Pfund // // // ff U II ff ff

kr.

20

24

24

28

kr.

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17

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befindlich se?mtElU18: ®d eillCt GuanHät Flesch von 10 Pfund dürfen im steigenden und fallenden Berhältniß nicht mehr als I-/, Pfund Zugabe

9 kr.

6

ff

18

12

643

FlUr Nr. y642

1861) Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, baß von Montag den 28. d. Mts. mit dem Aufbrechen der Chaussee zwischen dem Neuenweger- und Seltersthor begonnen wird, und daß von dieser Zeit an, wenn nöthig, nur über den neu aufgefüllten Plan gefahren werden kann.

□Älftr.

31 Hofraithe, bestehend in Vor­der- u. Nebenhaus, Scheuer, Grund und Hofraum in den Neuen-Bäuen, giebt 9 kr.,

14 Grabgarten das., 1. Klasse,

Versteigerungen.

1850) Donnerstag den 4. September, Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem Rathhause die Hofraitbe des Karl Noll, als:

B. Auswärtige zahlen:

1) bei Bespannung mit Pferden für jedes Pferd . . . .

Gießen, den 22. Juli 1862.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. V ogt.

n>ß und bemerken, daß die Zeichen, worauf nur die Abfuhr geschehen darf, bei den Thorschreibern zu lösen sind. In der Grube sind diese Zeichen an den Sandförderer ab­zuliefern. Gießen, den 15. Juli 1862.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.

1840) Die Verpflichtung des Karl Hardt als Nachtwächter wird hiermit zur Kenntniß des hiesigen Publikums gebracht.

Gießen, den 18. Juli 1862.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V. d. B.:

Möhl, 2r Beigeordneter.

2) bei Bespannung mit Rindvieh für je ein Stück . . . . 12

Wir bringen dieses zur öffentlichen Kennt-

Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen Besondere Bekanntmachungen. ! Der Preis des Sandes aus der städtl- <Cß4'' k. ,. .. ... ! scheu Grube am Schiffenberger Weg.

1812) Die neueste Einrichtung, wonach der Sand in der obigen Grube auf Kosten der Stadt gefördert wird, hat die Erhöhung der Abgabe nöthig gemacht.

Mit höherer Genehmigung tritt daher vom

21. d. Mts. an folgender Tarif in Kraft.

A. Hiesige Einwohner zahlen:

1) bei Bespannung mit Pferden für jedes Pferd ....

2) bei Bespannung mit Rindvieh für je ein Stück ....