Flur 7819 10 DSlftr. Hofraithe in der Schloßgasse,

782o 7 Grabgarten das.,

auf dahiesigem Rathhause, unter den als­dann bekannt gemacht wervenden Bedingun­gen, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 19. Juni 1862.

Der Vorsteher des Großherzoglichen Orts­gerichts Gießen.

Ebel.

Vergebung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

1807) Die durch den Aufbruch der Chaussee vom Selters- nach dem Neuen- wegerthor erforderliche Erdarbeit, veran­schlagt zu 1007 fl. 42 fr., soll in sechs Abtheilungen

Montag den 21. Juli 1862, Vormittags 9 Uhr, öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 15. Juli 1862.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.

~ 1770) Auf Anstehen des Betriebs-Jn- spectors Rüger in Wetzlar soll die Ver­pachtung der Erz- und Kohlenlagerplätze auf Bahnhof Gießen im Wege der Ver- steigerung

Montag den 21. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, an Ort und Stelle stattfindcn. Zusammen­kunft auf dem Bahnhofe.

Bedingungen und Situationsplan sind im Büreau des Bahnhof-JnspectorS auf Station Gießen einzusehcn.

Gießen, am 10. Juli 1862.

In Auftrag: Weidig, Ortsgerichtsmann.

Arbeitsversteigerung.

1835) Montag den 28. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an,

sollen auf hiesigem Rathhause folgende Ar­beiten öffentlich wenigstnehmend versteigert

werden, als:

Maurerarbeit, veranschl. zu 48 fl.

Zimmerarbeit, 3

Schreinerarbeit, 2

Weißbinderarbeit, 15

Spenglerarbeit, 8

Planirarbeit, 20

Chaussir- und Pflasterarbeit, veranschlagt zu . . . 116

Garbenteich, am 17. Juli 1862.

fr.

w u

//

//

40

24

ff

Großherzogliche Bürgermeisterei Garbenteich.

1808) Montag den 21. Juli 1862, Vormittags 9 Uhr,

werden bei ver Stadt Gießen folgende Ar­beiten öffentlich versteigert, als:

Steinklopferlohn, veranschl. zu 70 fl. fr.

Handarbeit, 40

Maurerarbeit, 28 58

Planirarbeit, 67 12

Fuhrarbeit, 49 30

Gießen, den 15. Juli 1862.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Vogt.

Feilgedolrnes.

i Rettig-Bonbons

für Husten und Brustlewen von Drescher & Fischer in Mainz:

Lose, per Pfund ä 56 fr., Paquete.....ä 14

Schachteln.... ä 18

Alleinverkauf bei C. W. Dietz,

am Markt, in Gießen.

1836) Eine verspätete Sendung Som- mermäntcl und Mantillon ist bei mir eingetroffen, die ich, um damit schnell zu räumen, zu sehr billigen Preisen abgebe; ferner empfehle ich schwarzen Mailänder Taffet in allen Breiten zur geneigten Ab­nahme. M. Heß, Lit. A. Nr. 55.

1816) Patent - Paraffin - Kerzen

in feinster Qualität empfiehlt

Carl Otto Freund, Neustadt Lit. D. Nr. 86.

Turn- und Gesangftst.

1823) Fertige Turngürtel, sowie schwarz-roth-goldenes Band und Kordel, empfiehlt billigst

C. Schulze.

Vorzüglichen Herbstrüben- Saamen empfiehlt

Theodor Loos, Neuenweg, Lit. B. Nr. 111.

1798) Pflaumen, Mirabellen und Reine- ciauves werden in größeren und kleineren Quantitäten abgegeben im

Sundheim'schen Garten, Reichensand.

1789) Schöne Saat-Erbsen empfiehlt zum billigsten Preise

Georg Jughardt.

1844) Für Turner Jacke und Hose zu 3 fl. bei Dccateur Ho sch.

1822) Eine sehr gut erhaltene große Kinderbettlade ist billig zu verkaufen. Nähe- '< res bei der Exped. d. Bltts.

1838) Schwarze Schreib- und Copir-Dinten von vorzüglicher Qualität:

Reine G all ns -D inte von tiefer Schwärze,

Violettschwarze Schreib-Dinte,

H a n n o v e r'sch e A l i z a r i n - D i n t e, Hannoversche, sogleich dunkel schreibende Schreib- und Copir-

Dinte in Vi, V2, vk und y8 Flaschen, empfiehlt zu billigen Preisen August Hoffmann.

1818) Aechte englische baumwollene und wollene Strickgarne, in weiß und farbig; weißen, halbgebleichten, grauen und schwarzen leine­nen Zwirn, aus der Fabrik von Zohn Marshall & Comp. in Manchester, empfiehlt Carl Otto Freund,

Neustadt Lit. D. Nr. 86.

S Tuen- und Gesurrgfest!

il 1714) Schwarz-roth-goldene und roth-weiße Fahnen- zeuge billigst bei Mendelsohn & Schlessinger.

Schwarz.

1825) Donnerstag den 24. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause des Drechsler Christian Schmall die zu dem Nachlaß der verstorbe­nen Balthasar Schmall Wiitwe gehörenden Mobilien, als: verschiedene Möbeln, Weiß­zeug , Bettwerk :c., meistbietend erbverthei- lungshalber versteigert werden.

1811) Außer unserm Champagner, Rhein- und Mosel- Mousseur empfehlen wir unser Lager in reingehaltenen Rhein- und Mosel weinen hiermit bestens.__________I. A. Busch Söhne.

1817) Feinste Messina-Orangen, ächte italienische Macaro- nis, neue holländische Häringe, Emmenthaler Schweizerkäse, Ca­pe r n (nonpareilles), bei Carl Otto Freund,

Neustadt Lit. D. Nr. 86.