Ausgabe 
13.12.1862
 
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Beilage zu Nr. 100 des Anzeigeblattes.

Feilgebotenes.

3127) Bei P. Planf, in der Wolken- gaffe ist Zupfelzeng, einfarbiges und carir- les, im Tausch, sowie zum Verkaufe zu ver­schiedenen Preisen stets zu haben; auch ist daselbst ein möblirtes Zimmer mit Alkoven zu vermieihen.______________________________

3034) Zwei noch gute Zugpferde werden billig abgegeben. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.

ß Festgeschenk!

Im Verlage von Schmidt L Spring in Stuttgart erschien:

Der Neue

Deutsche Jugendfreun-

zur

Unterhaltung u. "Veredlung der Zugend, heausgegeben von

Franz Hoffmann.

Jahrgang 1862.

Elegant gebunden 3 fl. 36 kr.

Vorräthig in der

Ferber'schen Univ.-Buchhandlung. ________________(E. Roth.)________

3111) Neu: Zweites Heft.

Für kleine Hande.

ww Kleine heitere Kla-

Ä / vierstiicke nach Melodieen !

/ g der schönsten Opern und der g | volksthümlichsten Lieder u. Tänze im leichtesten Style, progressiv mit Fingersatz und ohne Octavenspannung bearbeitet von F. R. Burgmüller. 54 kr.

Inhalt: Hans und Grete. Arie aus Aschenbrödel. Heimweh. Schlitten- ,

berflöte. Jodler-Ständchen. Das Füchslein. Andante a. d. Calif v. Bagdad. Heraus aus dem Lager. Im kühlen Keller. In Lauterbach hab ich mein n Strumpf verlor'n.s ist mir Alles Eins. Einen Doctor meinesgleichen. (Barbier V. Sevilla.) Chanson. Craco- vienne. Italienische Arie. Rondo a. Zampa. Tafellied. Madrilena. Hans Peter. Du schöner Jüngling, lebe wohl. (Zauberflöte.) Böhmischer Wal­zer. Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust. Scherzo nach Beethoven. Quartett a. d. Opferfest. Der Sänger sah, als kühl der Abend thaute. Du lieblicher Stern. Morgengebet. Hänschen sass im Schornstein. Das Waldhorn. 0 jerum, jerum. Immer brüderlich. Der Schlossergesell. Guckkastenlied. Was soll ich in der Fremde thun ? Sang u. Klang. Scheiden thut weh. Mondenschein. Als ich auf meiner Bleiche. Mailied. Der kleine Reiter. Schnadahüpfl. Mosel-Polka.

15 vollständ. Klavierstücke für nur 54 kr.!! Auch das erste Heft dieser reichhal­tigen Sammlung (75 Stücke enthaltend) ist ä 54 kr. vorräthig.

F erbersche Univ.-Buchhandlung. (E. Roth.)

Vermiethungen.

3129) In deyt früheren Lippmann'- schen Hause auf dem Lindenplatz ist der untere Stock, bestehend aus drei Stuben, Küche rc., für ein offenes Geschäft sehr geeignet, zu vermiethen und Näheres im Einhorn zu erfragen._____________________________________

3048) Zwei bis drei Zimmer sind zu vermiethen. Das Nähere bet der Exped. d. Bltts. __________________________________

3036) Im Ran g'schen Hause in der Weivengasse ist eine freundliche Wohnung von 5 bis 6 heizbaren Zimmern, nebst Zu­behör, zu vermieihen._______

3047) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei C. I. Herbert,

im Cafä Leib.

2596) Eine Familienwohnung ist zu ver- miethcn Neuenweg Lit. B. Nr. 117.

Vermischte Anzeigen.

3130) Am 8. v. Mts. ist mir ein braun« und graugefleckter langhaariger Hühnerhund entlaufen. Dem Wieverbringer eine gute Belohnung.

Marburg, den 11. December 1862.

Dr. Grimm.

Bald prangt, den Norgcn zu verkün­

den. Wenn ich ein Vöglein wär

MM Schützen-Gesellschaft ?u Gießen.

3114) Die Mitglieder der hiesigen Schützen-Gesellschaft werden auf Donnerstag den 18. Decemder l. I.

zur Vornahme der Neuwahl des Gesammt - Ausschusses und des Schützenrathes

Mazurka.--Dass du mein Schätzer! bist. Gesellschaftslocal bei Herrn PH. Leib hiermit eingeladen,

»m a TVDer Ausschuß.

Marsch aus Moses. Commerslied. Chor a. d. Weissen Dame. Vetter Michel. Walzer a. d. Stummen v. Portici. Einst hat mir mein Leibarzt geboten. Arie a. d. Schvveizerfamilie. Lob der edlen Musica. T a g 1 i o n i- Polka. Mädele, ruck, ruck, ruck. Cavallerie - Marsch. In der grossen Seestadt Leipzig. Gebet a. Zampa. Brüder, lasset uns Eins singen. Ober­ländler. Schneiderschreck. W enn

Ganders Schreilnnethode.

3098) Die Eröffnung meines zweiten und letzten Eyclus, mittelst dessen bei nur 15- eventuell 10-stündigem Unterricht die mangelhafte oder vernachlässigte Hand- schrift (sowohl die deutsche, als auch englische Currentschrift) in eine schöne und freie, resp. kaufmännische und Büreau-Schrift umgewandelt wird, beginnt mit dem 13. De­cember und sehe ich wetteren gefälligen Anmeldungen entgegen. Honorar: im kleinen Zirkel 10 fl., im größeren 8 fl. und im größten 5 fl. ä Person. Wohnung: Seltersweg bei Herrn Elias Meier, eine Treppe hoch.

Gießen. Gand er, Kalligraphie-Lehrer.

mir dein Auge strahlet. Im Wald u. auf der Haide. Tyrolienne. Aennchen v. Tharau. Chor a. d. Belagerung v. Corinth. Der Mai ist gekommen. Ecossaise. Storch u. Frosch. Herz, mein Herz, warum so traurig. Wenn der Topf nun abern Loch hat. Ariette a. d. Schweizerfamilie. Hoch drobn auf der Alma. Pepita-Polka. Hans u. Liesel. Terzett a. d. Zau-

Auf den

Wetterauer Bote"

eröffnen wir für den Monat December ein besonderes Abonnement. Es kostet dasselbe 21 kr., der Bringerlohn am Postort 3 kr-, an den übrigen Orten 4 kr., somit frei in'S Haus geliefert 24 kr. resp. 25 kr. Die unter Mitwirkung einer größeren Anzahl Abgeordneter bereits erschienenen 5 Extra-Beilagen für die landständischen Verhand­lungen, sowie die in diesem Jahr noch weiter erscheinenden, werden gratis beigcgeben.

Butzbach, 8. December 1862.

Die Expedition desWetterauer Bote."