Ausgabe 
12.4.1862
 
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Beilage zu Nr. 30 des Anzeigeblattes

6125 fl. 57 kr.

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fe^r SEs Geschäft mad)t. t faei sReurtbeiIuna eines Gaspreises, dem Konsum, übergehend, können wir nicht genug

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W8SMMMMMMZ 2971 NiUeÄfß.' vÄauch^ 9675 Cbkfß. weniger als in dem Jahre vorher ^ ^^ Zuganges vM 96 Flammem D^am kBSSSSSkääs

selbst 4 fl. 28,19 kr.

Es kosteten demnach obige 1,370,000 Cbkfß.

Die Stadt batte aber laut Vertrag dafür nur zu vergüten ... .j(. -------

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1» Du,°» --I'Mch-» Verbältnisfe **m «**»» 1*4 dieselben mit denen anderer vergleichen zu können. Städten, wird von dem Publikum in der Regel nur danach

gefragt, was kosten 1000 Cbkch. Gas hier uiaer wird dies aber der Fall fein mit andern nicht weniger best-mmenven Einflüssen?die"ih«?Natur"nach Ät so zu Tage treten können, wie die beiden obigen; nichtsdestoweniger aber ein sehr wesentliches Moment bei Feststellung eines Gaspreises gebUvet haben. Gaspreises der Reihe nach besprechen wollen, übergehen wir das

Jnoem wir nun die Huupt,actorrn re S englische Maas nicht in ganz Deutschland, in ganz Sachsen, z. B.

Maas als selbstverständlich, und erwähnen nur «»benbe, ß^s^ Maas gebräuchlich ist. Es stellt sich daher der

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anderes 2A biHißcr v r < t n * 1Mn *.,e dem Preise birect toropoitioncil iji t unb tvo mnn bet Dem

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um so mehr dagegen sieht es der Producentem,.de ) g ß,^ ^brtraut ist, kennt man den Werth der größeren Leuchtkraft

reck?aut ^Bei^ eüin" On^englischen"Gaschurnale aufgenommcnen Verhandlung zwischen einer Commission von Parlamentsmitgliedern ^"^.^?,?^ntrrnehmern wegm Concessions^Ertheilung zu hoch,^wollte den Preis"jedoch bewilligen, wenn

WWU WUxUWUDM WM M aber lieber V Nachlaß eines Schillings als zur Lieferung von 14-KerM^-Gas.^ zweitwichtigsten Factor bei Beurtheilung eines Gaspreises zu dem mit der Stadt vereinbarten Preise

fÜr ^DbR^GKßenzah^im Durchschnitte 0,72 kr. per Brennstunde. Im Jahr 1861 hat die Straßenbeleuchtung in 273,972^ Brennstunden ä 5 Icirca 1,370,000 Cbkfß. Gas verbraucht. Nun kosteten uns aber in demselben Jahre ,1000 Cbkfß. Gas