Ausgabe 
9.7.1862
 
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Vermiethungen.

1758) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen unv sogleich zu beziehen bei

E. Schreiber, Neuenweg.

1618) In Lit. A. Nr. 75 ist ein möbtir» tes Zimmer zu vermiethen.

1715) Durch das Ableben meines Schwiegervaters, des Buchbindermeisters Ehr. Helm dahier, habe ich das seither von mir für denselben betriebene Buchbinver- ge sch äst nebst Schreibmaterialienhandlung für meine eigene Rechnung über­nommen. Indem ich daher das hiesige und auswärtige Publikum bitte, das meinem verstorbenen Schwiegervater bisher geschenkte Zutrauen auch auf mich freundlichst über­tragen zu wollen, verspreche ich billige und reelle Bedienung.

Carl Orth, Buchbinder.

1395) In meinem Hause auf dem Neuenwege ist ein neu eingerichtetes Fami- lienlogis, bestehend aus 6 Zimmern, ver­schließbarem Corridor unv allen dazu gehö- renden Bequemlichkeiten, zu vermiethen unv sogleich zu beziehen. H. Rudolph.

1745) Ein kleines Familienlogis ist in Lit. C. Nr. 42 zu vermiethen.

1760) Bei mir ist ein schönes, großes Zimmer mit heizbarem Cabinet, mit oder ohne Möbeln, zu vermiethen.

Dr. Weber I.

1742) In meinem Elternhause in der Löwengasse ist das von Wittwe Benner, sowie das von Herrn Ehr. Engel seither bewohnte Logis anverweit zu vermiethen. _______________Fr. Berg.

1746) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net ist in Lit. C. Nr. 42 monatweise zu vermiethen.

1701) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.

1752) Ein Familienlogis ist zu ver­miethen bei Bäcker Steinberger, Löwengasse.

1710) Eine freundliche Familienwoh- nung von 4 Zimmern und 3 Cabinetten, nebst sonstigem Zugehör, ist in Lit. E. Nr. 9% auf dem Seltcrsderge zu vermiethen.

1737) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen Wolkengasse Nr. 58.

1718) Bei Unterzeichnetem kann eine Scheuer miethweise abgegeben werden.

H. Rudolph.

1753) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Bäcker Steinberger, Löwengasse.

Vermischte Anzeigen.

1743) Auf dem Gießener Jahrmärkte, am 28. Mai d. I., wurde ein halbjähriges weißes Mutterschweinchen von Balthasar Hirz in Steinberg an einen unbekannten Mann verkauft, welches aber Ersterem wie­der zugelaufen ist. Der rechtmäßige Eigen- thümer kann dasselbe gegen Vergütung der Fütterungskosten und Entrichtung der Ein­rückungsgebühren wieder in Empfang nehmen.

Watzenborn, am 3. Juli 1862. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn. Maid.

bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus.

Auswanderer

finden über Bremen die beste unv billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglich, sten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen

Amerikas und Australiens durch die

für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur

MA Pferde- und Fohlen-Markt zu Frankfurt am Main.

Am 2»., 2« und 27. .August 1S®2.

1708) Anfragen unv Bestellungen auf Stallungen beliebe man an den Secretair des lanbwirthschaftlichen Vereins Herrn Retttwig, Götheplatz 1, zu richten.

Freiherr Alerandrr v. Dcthmann^ Präsident des landwirtbschaftlichen Vereins.

Gesellschafts-Verein.

1755) Die auf morgen (Mittwoch) verlegte Partie wird der andauernden ungünstigen Witterung wegen nicht auf dem Schiffenberg, sondern im Saale des Gesellschaftshauses Statt finden. Anfang 7 Uhr.

Gießen, den 8. Juli 1862.

Der Vorstand.

1749) Wegen Erbauseinandersetzung wer­den Alle, welche Forderungen an den ver­storbenen Buchbinder Christian Helm haben, ersucht, vieselben schriftlich den Erben innerhalb 8 Tagen anzuzeigcn.

Gleichzeitig werden aber auch Diejenigen, welche noch Zahlungen zu leisten haben, ge­beten, diese in gleicher Frist zu ordnen.

1759) Ein solides Mädchen, welches mit Kochen umzugehen weiß, wird gegen 25 Thaler Lohn in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

1741) Es wird ein Käsig für 2 Lach­tauben zu kaufen gesucht. Von wem? sagt Herausgeber dieses Blattes.

1751) Diejenigen Kellner oder Aufwärter, welche in der Festhalle auf dem Brand Dienste leisten wollen, belieben sich bei Balth. Lenz, wohnhaft bei M. Lenz am Marktplatz, anzumelden.

Gießen im Juli 1862.

Prüfung des Gases auf dem Rathhaus.

1740) Durchschnittszahl pro Juni 1862: 19 Kerzen.

1712) Auf dem Seltersweg wird ein Mitleser zurNeuen Frankfurter Zeitung" oder zumFrankfurter Journal" gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

Auszuleihen.

1747) 500 ff. liegen gegen genügende Sicherheit in hiesiger Stadt zum Ausleihen bereit. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

1703) In der evang. Kirchenkasse zu Crumbach liegen Anfangs August l. I. 164 ff. 10 fr. zum Ausleihen bereit.

Der Kirchenrechner: G. Linck.