1038) Eine Familienwvhnung ist zu vermiethen bei Wilh. Reiber.M
1230) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei '..V ;
Philipp Römer Wittwe, A !lJp 'i ter FlügelSgaffe.^
Vermischte Anzeigen.
1216) Das
Alexander- Wellenbad ist von jetzt an in alle« - seinen Theilen eröffnet und erlaube ich mir, zu dessen Gebrauch ergebenü einzuladen.
Zugleich verblute ich hiermit die Anzeige, daß der diesjährige Kursus in der
Schwimmanstalt
Montag den 27. Mai beginnen wird.
Die Unterrichtsstunden unv Vie Badezeit für die Schuljugend sind an dm Wochentagen auf Vormittags von 1 0 bis 12 Uhr und Nachmittags von 3 bis 7 Uhr, Sonntags dagegen nur auf Vormittags von 7 bis 12 Uhr festgesetzt.
L. C. R ü b s a m e n.
Vohnungs-Veränderung.
1213) Meinen geehrten Kunden mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich von jetzt an in dem gewesenen Hau ß'schen Hause in der Löwengasse wohne. — Auch ist bei mir eine freundliche Familienwohnung zu vermiethen und am 1. Juni beziehbar.
Adolph Vetzberger, Schuhmacher.
1185) Auf meiner Wiese an der Lahn habe ich ein Badohäuschon errichten lassen und empfehle solches dem geehrten Publikum zu gefälliger Benützung. Der Abonnements-Preis für die Bade -Saisen beträgt 24 fr. und belieben sich Lusttragende bei mir zum Einschreiben zu melden.
Louis Noll, Pulvermuhle.
Aufforderung.
1222) Der Turnverein beabsichtigt, sich eine Kneipe zu miethen. Besitzer entsprechender Räumlichkeiten, die hierauf rcfleetiren, werden aufgefordert, sich in Kurze bei dem Vorsitzenden, Herrn Dr. Weber, oder einem anderen Vorstandsmitgliede, zu melden.
Gießen, am 24. Mai 1861.
Der Vorstand des Turnvereins.
1228) Ein kräftiger Bursche kann bei mir in Dienst treten, v-vj
I. G. D. Bapst.
1219) Eine gebrauchte Hobelbank wird zu kaufen gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. 7 , ' . - ;■
1234) Unterzeichneter empfiehlt sich in der Anlegung unv Ausschmückung von Grabstätten auf's Billigste.
C. Becker, Gärtner.
Die Aufnahme der Kinder in die Stadtschulen.
Die Aufnahme der) in diesem Jähre schulpflichtigen, im Jahre 1855 geborenen Kinder, welche die höhere Töchterschule besuchen sollen, findet künftigen Montag, den 27. Mai, Morgens um 8 Uhr, in der Mädchenschule im Schulzimmer des Lehrers Schmidt und derjenigen Kinder, welche in die Stadtschule eintreten, Mittags um 1 Uhr, im Schuvocale des Lehrers Land mann in der Schulstraße Statt. Die Eltern, welche ihre Kinder in die Freischule schicken wollen, haben sich deßhalb an den Großherzoglichen Bürgermeister, oder an den Unterzeichneten zu wenden.
Gießen, den 23. Mai 1861. Für den Schulvorstand:
G. Landmann, Pfarrer.
WM Auswanderer
nach allen Häfen Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Pafsagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten,
mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfohlen.
Carl Spruck,
Wallthorstraße, Lit. A. Nr. 57, Gießen.
Feuerversicherungsbank für Deutschland in Gotha.
1205) Nach dem Rechnungsabschlüsse der Bank für 1860 beträgt die Ersparniß für das vergangene Jahr
75 Procent
der eingezahlten Prämien.
Jeder Banktheilnehmer in hiesiger Agentur empfängt diesen Antheil nebst einem Exemplar des Abschlusses vom Unterzeichneten, bei dem auch die ausführlichen Nach- Weisungen zum Rechnungsabschlüsse zu jedes Versicherten Einsicht offen liegen.
Denjenigen, welche beabsichtigen, dieser gegenseitigen Feuerversicherungs-Gesellschaft beizutreten, giebt der Unterzeichnete bereitwilligst desfallsige Auskunft und vermittels die Versicherung.
Gießen, den 21. Mai 1861. . Friedrich Krauskopf,
Agent der Feuerversicherungsbank f. D. in Gotha.
Für Auswanderer.
334) Am 1. und 15. jeden Monats befördere ich Auswanderer gsjlfo-S per Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen von Nord-Amerika.
Für reelle und billige Beförderung bürgt,
Lich, am 20. Februar 1861,
H. C Dingman«.
Fortbildimgsklasse
der städtischen höheren Mädchenschule.
1236) Der Unterricht in dieser Classe beginnt Montag den 27. Mai. Anmeldungen zur Aufnahme neuer eonfirmirter Schülerinnen bittet man bei dem Unterzeichneten machen zu wollen.
Balser, Mitprediger.
1214) Am 15. Mai l. I. ist mir ein brauner Dachshund, welcher auf der Brust einen weißen Flecken hat, zugelaufen. Der Eigenthümer kann denselben gegen Entrichtung des Futtergeldes und der Jnseratge- bühren bei mir in Empfang nehmen.
W. Schäfer, Polizeidiener, in Steinbach bet Gießen.
1235) Ein Junge, welcher die Schrei- nerprofession erlernen will, kann in die Lehre treten bei Georg Weber.
825) An
Jla^enkrainpf iindVer- dauiiKigsscliwache etc.
Leidende erfahren Näheres über die Dr. Doeoüs'sche Curmethode durch eine so eben erschienene Broschüre, welche gratis ausgegeben wird in der Exped. v. Bltts.
1227) Es wird eine Köchin auf Johanni in Dienst gesucht. Das Nähere bei
Frau Schneider, Verdingerin.
1223) Sonntag den 26. Mai d. I.: Coneert im Busch'schen Garten, aus- gesühit von dem ganzen Musik-Corps des Königl. Preuß. Jäger-Bataillons zu Wetzlar.
Eintrittspreis ä Person 12 fr. Familien 18 fr. Anfang 4 Uhr.
1231) Die Nummer 111 hat die Cha» lulle gewonnen.
Schneider, Polizeidiener.


