I Sicheren Gewinn
ohne irgend welchen möglichen Verlust bietet die Betheiligung bei dem Anlehen der Stadt Neuchatel (Schweiz), rückzahlbar durch jährlich zweimal zu verloosende Preise von Fes. 100,000, 33,000, 30,000, 23,000, 20,000 rc. rc. bis abwärts Fes. 11 h 15, so daß jedes Loos gewinnen mnß. Die nächste Ziehung geschieht am 1. November d. I.
und sind Original-Obligationsloose, ä 5 fl. per Stück, gegen Einsendung des Betrags oder Postnachnahme — Pläne gratis — zu beziehen durch
Heinrich Döll,
Bank- und Staatspapieren-Geschäft in Frankfurt a. M.
1 Nur 1$ Gulden
haar oder gegen Post-Nachnahme kostet bei unterzeichnetem Bankhause ein viertel Original! oos zu der am 20. und 21. November stattfinvendcn Ziehung der großen
Staats-Gewi nn e-V er io osung^
welche letztere in ihrer Gesammtheit mehr wie 14,000 Gewinne enthält, worunter solche von:
ev. fl. 200,000,100,000,30,000, 30,000, 23,000, 20,000, 15,000, 12,000, 10,000, 3000, 4000, 3000, 2000, 1000 rc. rc.
(Ganze Loose kosten 6 fl. und halbe 3 fl.) Die Gewinne werten baar in Vcreins- silber-Gulven durch unterzeichnetes Bankhaus in allen Städten Deutschlands ausbezahlt, welches überhaupt Ziehungslisten und Pläne gratis versendet. — Man beliebe sich daher direct zu wenden an
Stirn 8* Greim in Frankfurt a. M.
'Auswanderer |||>
finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten
Dampf- und Segelschiffen
nach allen Häfen
Amerikas und Australiens
durch die
für das Großherzogtymn Hessen concessionirte Haupt-Agentur
Z. LsAckert Wittwe zu Gießen, bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus.
2301) Am 1. November d. I.
findet die große Gewinne-Ziehung der
Köniql. Schwedischen St-mts-Anlehens-Kwse
statt. Gewinne: 23,000 preuß. Thlr., 2,000, 600 rc. Niedrigster Gewinn 11 Thlr. Loose für diese Ziehung, ä 20 Sgr. oder 1 fl. 10 fr., sieben Stuck für 4 Thlr. oder 7 fl., empfehlen die Unterzeichneten. Briefmarken können zur Zahlung verwendet werden. Loose zu allen andern Staats-ZiehuNgen billigst.
Moriz Stiebe! Söhne,
Bankiers in Frankfurt a. M.
Turnunterrichts-Anzeige.
2367) Montag den 28. October beginnt für die Schuljugend das
Winter-Turnen.
Die Anmeldungen der Schüler werden Samstag den 26. d. Mts. im Leib'schen großen Saale, Nachmittags, cntgegenge- nommen, und zwar von 3 bis 4 Uhr die der Mädchen, von 4 bis 5 Uhr die der Knaben aus den städtischen Schuten und der Realschule, und von 5 bis 6 Uhr die der Schüler des Gymnasiums.
Beitritts-Erkiärungen zur Vorschule (für Jünglinge unter 17 Jahren) beliebe man Dienstag den 29. d. Mts., Abends 8 Uhr, im Turnsaale abzugeben.
L. C. R ü b s a m e n, Turnlehrer.
2371) In Bezug auf die Untersuchungssache der Frau Ruckstuhl und der Frau Vetzberg er wird hierdurch veröffentlicht, daß sie sich gegenseitig bei Großh. Stadtgericht verglichen haben, und daß diese Sache aus unwahren Gesprächen gerichtlich anhängig geworden war.__________________
2353) Ich empfehle mich im Schröpfen, Zahnausnehmen und Wundenheilen u. s. w.
I. K. Ohlymitz, Chirurg in Ettingshausen.
2379) An
Magenkrampf und Vor- dauuiigsscliwäche etc.
Leidende erfahren Näheres über die Dr. Doeck s'sche Curmethode durch eine soeben erschienene Broschüre, welche gratis ausge- geben wird in der Exped. d. Bltts._______
2363) Ein tüchtiger Pferdeknecht wird auf Weihnachten zu miethen gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
2377) Die Pächter meiner gepachteten Güterstücke fordere ich hiermit auf, das längst fällige Pachtgeld pro 1861 innerhalb 8 Tagen an mich zu berichtigen.
Gießen, den 22. October 1861. __________________ P h. Lampus.
2375) Am Sonntag Nachmittag, den 20. October, ging auf dem Wege vom Schiffenberg zum Seltersberg ein silbernes Armband, in der Form einer Schlange, verloren. Der ehrliche Finder wird gebe» i tett, es gegen eine angemessene Belohnung bei der Redact. d. Bltts. abzugeben.
A u s) u l e i h e n.
! 2334) 200 fl. Vormundschaftsgelder I sind auszuleihen. Das Nähere bei
Cwrl Faber.
2361) Discipulus quidam gymnasn tirones et Latinis et Graecis disciplinis instituere cogitat. Subtiliora ab editore hujus libelli percontando accipi licet.
2380) Einige Schreinergesellen finden 2300) In hiesiger Stadt liegen 430 fl. dauernde Beschäftigung bei i Vormundschaftsgelder zum Ausleihen bereit.
S. Katzenstein, ; Näheres ist zu erfragen Marktplatz Lit. B.
Neustadt, Lit. D. Nr. 38. Nr. 25.


