s Die Herzoglich Braunschweiger
Hnupt-Stants-Vevloosung
beginnt am 14. October und wird am 2. November d. I. beendigt.
Diese Verloosung besteht nur aus 21700 Loosen, wovon 9200 mit Gewinnen gezogen werten. Der geringste Treffer beträgt schon 70 fL, Haupttreffer : 175,000 fL, 105,000 fL, 70,000 f[. rc., zahlbar 14 Tage nach ter Ziehung. Die amtliche Liste, sämmtliche 9200 Gewinne enthaltend, erkält jeder Betheiligte gratis.
Ein Originalloos kostet 34 preufl. Thlr. oder 59'/, fl., '/, Loos 17 Thlr., y4 Loos S'A Thlr., */8 Looe 4% Thlr. oder 7 fl. 26 fr.
Wenn bei dieser Gewinn-Ziehung im Voraus auf den geringsten Gewinn Verzicht geleistet wird, so beträgt die Einlage nur die Hälfte oben erwähnter Preise. Ver- loosungsplan gratis. Aufträge werden unter Zusicheruna strengster Verschwiegenheit pünktlich ausgesührt durch Moriz Stiebei SÖllllC,
Bankiers in Frankfurt a. M.
2135) Sonntag den 22. September:
NachKirchweihe mit Harmonie-Musik zu Gleiberg.
Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.
Heinrich Wagner.
| Die „Germania“,
Lebensverstcherungs - Aktiengesellschaft zu Stettin, hat Herrn Spenglermeister Ph. Zimmer in Lich zu ihrem Agenten für Lich und Umgegend ernannt, was ich mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß bringe, daß die „Germania“ gegen feste Prämien Kapitalien zur Versorgung der Angehörigen, Sicherstellung von Gläubigern, Aussteuern, Renten und Pensionen, sowie Begräbniß- gelder versichert und die wohlth'ätige Einrichtung der Kinderversorgungskaffen hat.
Darmstadt, im August 1861. H Hahn,
General-Agent der „Germania.“
Bezugnehmend auf vorstehende Anzeige, empfehle ich mich zur Annahme von Versicherungs-Anträgen für genannte Gesellschaft und bin zu jeder gewünschten Auskunft gerne bereit.
Lich, den 31. August 1861. PH. Zimmer, ___________Agent der Lebensversicherungs - Gesellschaft „Germania.“
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eröffnen werde.
Gießen, den 18. September 1861
öOmal 20,000, 307mal 5,000,
105maI 30,000, 105mal 15,000,
Emilie Pietsch,
Tanz- und Anstandslehrerin.
20mal 4,000, 76mal 3,000, 54mal 2,500, 264 mal 2,000 , 503 mal 1,500, 733 mal 1,000 Gulden rc.
Der geringste Gewinn ist 130 fl.
Nächste Ziehung am 1. Oktober 1861.
Loose hierzu sind gegen Einsendung von 5 fl. per Stück, 11 Stück 50 fl. von dem Unterzeichneten zu beziehen.
Der Betrag der Loose kann auch per Postvorschuß erhoben werden. Kein anderes Anlehen bietet so viele und große Gewinne. — Der VerloosungSplan und die Ziehungslisten werden gratis zugesandt, sowie auch gern weitere Auskunft ertheilt wird durch Franz Fabricius,
StaatSeffecten-Handlung
in Frankfurt a. M.
2109) Ein solides Mädchen, welches die häuslichen Arbeiten gründlich versteht, auch namentlich etwas bewandert im Nähen ist, wird gegen guten Lohn auf Michaeli in Dienst gesucht. Ohne gute Zeugnisse braucht sich Niemand zu melden. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
verbunden mit
gesellschaftlicher f
Kais. Königl. Oesterreich.
Cisenbahn-Anlehen vom Jahre 1838, von 42 Mill. Gulden österr. Wahrung. 2069) Die Hanpipreise des Anlehens sind:
21 mal 250,000 , 71 mal 200,000, 103mal 150,000 , 90mal 40,000,
Außer sämmtlichen bekannten Conversationstänzen, als: G r a nd e - Fr a n?a i se, Lancier-Quadrille, Menuei, Polka-Mazurka, Walzer, Rheinländer-Polka, Schottisch, Mazurka, Galoppade, Varsovienne rc. bin ich stets im Besitz der neuesten und modernsten Salon- und Nationaltänze und empfehle als ganz neueste:
L’Alliance, Les quatre saisons (Quadrille), Victoria-Polka, Menuet de renaissauce, Le petit Tambour (Contre-Danse) et Tyi'Olieniie. —
Der Unterricht beginnt Dienstag den 1. October d. I., Nachmittags 5 Uhr für die Märchen und Mittwoch den 3. Oktober, Nachmittags 5 Uhr für die Knaben. — Der Unterricht für die Erwachsenen beginnt Montag den 7. Oktober im Saale des Herrn Gasthalter Müller im Einhorn.
Diejenigen hochgeehrten Eltern, welche noch besonders Rücksprache mit mir zu nehmen wünschen, bitte ich, mich davon gefälligst benachrichtigen zu wollen.
Die geehrten Damen und Herren, welche gesonnen sink, an dem Unterrichte Thcil zu nehmen, sowie auch die verehrten Eltern, welche mir ihre Kinder anvertrauen wollen, ersuche ich, mich gefälligst bald davon in Kenntniß zu setzen, damit ich in den Stand gesetzt werde, die Tanzstunden richtig einzutheilen. Um das Angenehme zu haben, unter Freunden und Bekannten den Unterricht zu genießen, bitte ich, unter sich Gesellschaften von 8—16 Personen zu bilden.
Die Subfcriptionsliste liegt zu gefälligen Unterschriften von heute an in meiner Wohnung bei Herrn Hof-Tapezier Strack in her Neustadt offen.
Zu gütigst zahlreicher Betbeiligung ladet ganz ergebenst ein
2100) Einem hochgeehrten Publikum erlaube ich mir hiermit die ergebene Anzeige zu machen, daß ich Hierselbst einen Cursus in der
Elementar- und höheren Tanzkunst,
(Hierzu zwei Beilagen.)
finde
im
L.
bei
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