1177) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei
Schreiner Schwan Wittwe, Seltcrsweg.
1038) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Wilh. Reiber.
/ebensversicherungs-Gesellschast 31t Leipzig, auf Gegenseitigkeit gegründet 1831.
Bericht unv R c ch n u n g s - A bsch luß für 1860: Mitgliederbestand: 5404 Personen, versichert mit 5,934,000 Thlrn. Reservefonds . . . . . - 1,491,140 „
Ueberschuß zu Dividenden..... 226,109 „
Seit dem Bestehen der Anstalt wurden bezahlt:
Vermischte Anzeigen. Geschästs-ErSssnung.
1104) Eenem geehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich ein Specereigeschäft dahier errichtet habe, und bette ich, unter Zusicherung reeller Be> dienung, um geneigten Zuspruch.
Christian Lang Wittwe, wohnhaft neben dem (Hasthaus zum Rappen.
1185) Auf meiner Wiese an der Lahn habe ich ein Badehauschcn errichten lassen und empfehle solches dem geehrten Publikum zu gefälliger Benutzung. Der Abonnements. Preis für die Bade-Saisen beträgt 24 fr. und belieben sich Lusttragende entweder bei Herrn Friedr. Graf, oder auch bei mir zum Einschreiben zu melden.
LouiS Noll, Pulvermühle.
1175) Ein gesitteter braver Junge/ welcher die Schreinerprofesston erlernen will, kann in: einer guten Schreinerwerkstatt in die Lehre treten. Näheres bet der Exped. dieses Blattes.
1169) Am zweiten Pfingstfeiertage: Concert im Busch'schen Garten, aus. geführt von der Gießener Musi k- C a p e l l e.
Eintrittspreis a Person 9 kr. Familien 15 fr. Anfang 4 Uhr.
1161) In eine fleine Haushaltung ohne Kinder wird ein braves, zuverlässiges Mäv- chen gesucht, welches sowohl im Kochen, als auch den übrigen Hausarbeiten erfahren ist, unv wird ihm, wenn cs den Anforve- rungen entspricht, ein guter Lohn zugesichert. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
1183) Einige Schreiner können zu Hause beschäftigt werden. Näheres bei
S. Katzenstein.
1154) In ein hiesiges Geschäftshaus wird ein mit guten Zeugnissen versehener localkundiger Hausbursche gesucht, der sogleich eintreten kann. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
für verstorbene Mitglieder .... 2,719,400 „
„ Dividende . . . . . . . 446,800 „
Die obige Anstalt, welche in Folge der Gegenseitigkeit und durch ihre Fonds die vollständigste Sicherheit gewährt, übernimmt Vcrstcherungen von 100 bis 10,000 Thlrn. und bietet dadurch Gelegenheit, für den Todesfall die Auszahlung eines den verschiedensten Verhältnissen entsprechenden kapitales zu sichern. Der vorhandene Ueberschuß stellt auch ferner die Verthcilung hoher Dividenden in Aussicht und gestattet im laufen» den Jahre an die lebenslang Versicherten eine Rückgabe von
27 pCt., wodurch sich die Beiträge für 100 Thlr., z. B- beim Eintrittealter von
30 Jahren von 2 Thlrn. 19 Ngr. — Pf. auf 1 Thlr. 27 Ngr. 7 Pf.
35 ,, ,/ 2 ,, 29 . ,, 1 ,/ „2 „ 5 ,, - „
die übrigen Jahre in gleichem Vcrhältniß vermindern.
Die Annahme von Versicherungen findet zu jeder Zeit und von allen Ständen Statt, worüber nähere unentgeivliche Auskunft bereitwilligü ertheilt wird bei
E. C Rühl, Agent rn Gießen.
| Bekanntmachung.
Die vaterländische Hagel-Verflcherungs-Gesellschast
in Glberfeld,
gegründet mit einem Kapitale von einer Million Thalern, versichert gegen billige und feste Prämien, bei welchen nie eine Nachzahlung erfolgen kann, sämmtliche Bodenerzeugnisse, sowie Fensterscheiben und Dachziegel, gegen Hagelschaden.
Versicherungen werden durch die Unterzeichneten, welche zugleich Agenten der vaterländischen Feuer-Versichcrungs-Gesellschast sind, vermittelt-
Gebrüder Landauer in Gießen.
N. Simon in Butzbach.
Auswanderer
finden über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichft ausgerüsteten
Dampf- und Segelschiffen
nach allen Häfen
Amerikas und Äuftralieus
durch die
für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur
3» Lauckert Wittwe zu Gießen,
bei Hch. Ferber, neben dem RathhauS.
Witterung
Birnbaum-Dielen,
mehrere Jahre getrocknet, kauft die Tapeten»
1139) Ein Junge, welcher das Tapc- ziergeschäft erlernen will, kann in die Lehre treten bei Chr. Reiber.
Fabrik von Felix Hochstätter, .in Darmstadt.
1173) Dienstag den 21. v. Mts., als; £ am dritten Pfingstfeiertage, bei günstiger
1162) Ein junger Mensch, der das. V N C € X t
Tapeziergeschäft erlernen will, kann" in die der Gießener Musik-Capelle in Lehre treten bei dem S ch i c ffer'schcn Garten zu Wieseck.
iX Bruck, Tapezier. Änfäng 3 Uhr.
1153) Ein braver Junge kann als Schneider-Lehrling eintreten bet
Louis Benner, Löwengasse.
(Hierzu zwei Beilagen.)


