1320) Hutschachteln für Damenhute, ä 24fr. sowie alle andere Sorten Schachteln, zu Verpackungen für Laden-Einrichtungen u. dgl., werden schnell und billig angefcrtigt.
I. Rothenberger, im Henkelmann'schen Nebenhause, Neuenbäuen.
1337) Es sind noch mehrere Hundert Bohnenstangen zu haben bei
E. Pausch, Astcrweg.
1294) Schöne Pflanzen zum Aussetzen sind zu haben bei A. Wallenfels, hinter der Kirche.
1272) Wanzentod,
ein sicheres und unfehlbares Mittel gegen dieses Insekt, per Flacon 36 fr.;
Aecht persisches Insektenpulver, sicheres Mittel zur Vertilgung der Flöhe re., per Loth 4 fr.;
Brömier's Flecken-
ifar u
II* MUMM. nin ffpr
in Flacons ä 8 u. 20 fr.;
vorräthig bei Carl Frech.
1296) 50 Ctr. gutes Heu verkauft Jean Sofft, in Großen-Linden.
1327) 8 bis 10 Ctr. Heu und eine zweijährige Ziege sind zu verkaufen. Das Nähere bei der Expek. d. Bltts.
1338) Gelbe runde Dickwurzel-, Kohl- raby-, Kraut- und alle Arten Gemüse- Pflanzen, sowie gutes Heu , verkauft
L. Hartmann, in der Schanz.
1329) Ein Scheunenthor nebst Zubehör ist billig zu verkaufen bei
Ed. Strack, in Gießen.
1297) Zwei Erker sind zu verkaufen bei Carl Münch.
1309) Die diesjährige Klee-Erndte von einem Acker am Gleiberger Weg, 381 Klftr. haltend, sowie die diesjährige Heu- und Grummet-Erndte von 9 Morgen Wiesen, ist im Ganzen, oder auch getrennt, bei P h. M ö h l zu verkaufen.
1326) Die Heu- und Grummet-Erndte von einem Wiefenviertel ist zu verpachten bei __I. Weill.
1328) Die Klee-Erndte von einem Viertel Morgen Land (das achte Stück hinter dem Leib'schen Wirthschaftslocal am Philosophen- wald) ist zu verpachten. Näheres in Lit. C. Nr. 162, Kaplansgaffe.
1318) Ein Wiesenpiertel ist auf mehrere Jahre zu verpachten. Näheres bei der Exped. v. Bltts.
1 V eriiiiiiel (Honigstrniß) und Vernilack«
Die beste und billigst gestellte, patentirte Anstrichfarbe, welche mit Einmaligem Anstrich gut deckt, der Witterung am längsten widersteht, und von Jedem angestrichen werken kann.
Dernilack wird mit Leinöl verdünnt, 1 □' (ein Quadratfuß) glattes Holz braucht für 1 — 1% Heller Farbe, oder 1 Dieter für 4 — 6 Kreuzer. Preis per Ctnr. 16 fl.
Die Academie Äatioiiale, agricole, manufacturiere et eommerciale zu Paris gab dem Erfinder am 19. Januar 1859 den Titel eines Ehren-Viceprästdentcr der Akademie; am 29. Januar 1860 Die Medaille d’honneur erster Classe für verschiedene Schriften und seine wasserdichten Stoffe; am 20. März 1861 dieselbe Medaille erster Classe für seinen Fipniß.
Bestellungen, Näheres über Anwendung, Erfahrungen rc., sowie Briefe an den Erfinder, besorgt Emil Pistor, in Gießen.
Vermiethungen.
1339) In Lit. A. Nr. 42 in der Hin- tergasse ist ein möblirtes Zimmer für einen anständigen Herrn zu vermiethen.
1317) Zwei, oder auch drei freundliche Zimmer, oder fünf zusammen, sind zu ver- miethen bei Dr. W. Braubach.
Vermischte Anzeigen.
1334) Meinen Kunden mache ich hier- mit die ergebene Anzeige, daß ich meine seitherige Wohnung verlassen habe und meine Bäckerei jetzt in dem von mir erkauften, früher Franz Lampus'fchen Hause in der Löwengasse, betreibe. Ich werde mich bestreben, gute Backwaaren zu liefern und meine Kunden bestens zu bedienen.
Gießen, den 7. Juni 1861.
___________Emil Noll, Bäckermeister.
Wohnungs-Veränderung.
•1311) Meinen geehrten Kunden diene hiermit zur Nachricht, daß ich meine bisherige Wohnung am Wallthor verlassen habe und nunmehr in dem Großmanu'schen Hause am Lindenplatz wohne.
Fritz Petri, Wcißbindermeister.
Gut Heil!
1336) Heute, am 8. l. Mts.: Gene- ralversammlung des Turnvereins um 8 Uhr bei Herrn Loos.
Tagesordnung: Turnhalle.
Gießen, den 7. Juni 1861.
Der Schriftwart.
1216) Das
Alexander-Wellenbad ist von jetzt an in allen seinen Theilen eröffnet und erlaube ich mir, zu dessen Gebrauch ergebenst einzuladen.
Zugleich verbinde ich hiermit die Anzeige, daß der diesjährige CursuS in der
Schwimmanstalt
bereits begonnen hat.
Die Unterrichtsstunden und die Badezeit für die Schuljugend sind an den Wochentagen auf Vormittags von 1 0 bis 12 Uhr unk Nachmittags von 3 bis 7 Uhr, Sonntags dagegen nur auf Vormittags von 7 bis 12 Uhr festgesetzt.
L. C. Rubsamen.
1265) Ein Junge, welcher die Schlosser- Profession erlernen will, kann sogleich in die Lehr treten bei L. Weber.
^Auswanderer
finken über Bremen die beste und billigste Fahrgelegenheit auf den vorzüglichsten, zur Paffagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichft ansgerüsteten
Dampf- und Segelschiffen nach allen Häfen
Amerikas und Australiens durch die
für das Großherzogthum Hessen concessionirte Haupt-Agentur
bei Hch. Ferber, neben dem Rathhaus.
ad
(Hierzu zwei Beilagen.)


