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für die
Stadt und den Kreis Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis de« Jahrgangs für Einheimische 1 ff. 36 kr., für Auswärtige, mol. Pvstauffchlag« 2 fl. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Trpedition (Eanzleiberg Lit. B. Nr. 1).
28. Samstag -en 6. April 1861.
Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.
Edictalladung.
442) Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen hat über das Vermögen des Philipp Steinmüller VI. zu Heuchelheim den förmlichen Concursprozef erkannt und ist Liquidationstermin von dem unterfertigten Gerichte auf
Mittwoch den 17. April d. I., Vormittags 9 Uhr, anberaumt worben. In demselben sind An. sprüche jeder Art zur Geltung zu bringen, widrigenfalls ohne weiteres Präclusivdecret Ausschluß von der Masse erfolgt. Gleich, zeitig soll in diesem Termine die Güte ver- sucht, ein Gläubigerausschuß und Masse, curator erwählt werden und werden die nicht persönlich erscheinenden oder nicht durch gehörig Bevollmächtigte vertretenen Gläubiger, den Beschlüssen der Mehrheit der anwesenden Gläubiger beitretend, angesehen.
Gießen, den 27. Februar 1861.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Dr. v. Schmalkalder, Stadtger.-Affessor.
Versteigerungen.
635) Dienstag den 7. Mai, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhause bas Grundstück der Friedrich Möhl Fr. S. Frau:
Flur 28 Nr. 34 mit 78 Klftr. Acker am Altenfeld, auf das Bruch, 2. Klasse, Flur 28 Nr. 35 mit 78 Klftr. daselbst, unter den bei der Versteigerung alsbann bekannt gemacht werdenven Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 22. März 1861.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ___D. Ebel.____________ 725) Die am 27. v. Mts. abgehaltene Versteigerung der zum Schuldenwesen des Georg Wagner II. zu Crumbach gehörigen Immobilien ist nicht genehmigt worden und soll nun eine weitere Verstei
gerung jener Immobilien, statt im Termin Mittwoch den 10. April l. 3-, Vormittags 10 Uhr,
Samstag den 13. April l. I., Vormittags 10 Uhr, auf dem Rathhause zu Crumbach vorgenommen werden, wozu Steigliebhaber mit dem Anfügen eingeladen werden, daß bei annehmbaren Geboten sofort der Zuschlag crtheilt wird. Das Haus mit Ställen soll, je nach Wunsch der Liebhaber, auf den Stand ober Abbruch abgegeben werden.
Gießen, am 4. April 1861.
GroßherzoglichcS Stadtgericht Gießen.
Muhl, v. R o t s m a n n, Stadtrichter. Stadtger.. Assessor.
Verpachtung des geschloffenen Schiffen- berger Hofguts.
750) Montag den 22. April l. I., Vormittags 10 Uhr,
soll der Petritag 1862 leihfällig werdende Großherzogliche Domanialhof Schiffenberg, welcher neben den nöthigen Wohn-, Oeco- nomie- und Wirthschafts - Gebäuden 237 Morgen Gärten, Aecker und Wiesen enthält, in dem Hofhaus Schiffenberg auf 12 Jahre anderweit verpachtet werden.
Das Gut liegt eine Stunde von Gießen entfernt, ist mit über 800 tragbaren Obstbäumen bepflanzt und demselben die Mitausübung der Schaafweide auf dem ganzen über 500 Morgen großen Schiffenberger Gut zugetheilt.
Die Pachtbedingungen liegen bei dem hiesigen Rentamt zur Einsicht offen; bemerkt wird einstweilen, daß der Pächter die bereits bestehende, stark besuchte ländliche Wirthschaft zu betreiben hat und Pachtliebhaber ihre Befähigung zum Betrieb einer Oeconomie und den erforderlichen Vexmögensbesitz durch amtlich beglaubigte Zeugnisse längstens im Verpachtungstermin nachzuweisen haben. !
Gießen, den 28. März 1861.
Großherzogliches Rentamt Gießen.
Melchior. i
Verpachtung von Grundstücken bei der Stadt Gießen.
744) Montag den 8. April 1861, Nachmittags um 4 Uhr, sollen die von der Stadt Gießen zur Eröffnung des Bauplans vor dem Neuenweger Thore auf der sog. Stephansmark erworbenen Grundstücke für dieses Jahr an den Meistbietenden an Ort und Stelle verpachtet werben.
Gießen, den 30. März 1861.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.___________ 765) Donnerstag den 11. l. Mts., Vormittags 11 Uhr,
soll im Hofe der Militär-Caserne dahier ein Haufen Dünger an den Meistbietenden versteigert werden.
Gießen, den 5. April 1861.
Großherzogliche Criminal- und Polizeikasse der Provinz Oberhessen.
Körber, prov. Rechner.
Lohrinde-Verkauf bei der Stadt Gießen und der Gemeinde Albach.
693) Montag den 15. April 1861, des Morgens 10 Uhr, sollen circa 200 Centner Lohrinde aus den Waldungen der Stadt Gießen und der Gemeinde Albach auf dem hiesigen Rathhause an den Meistbietenden versteigert werden.
Die Waldwärter der betreffenden Gemeinden sind angewiesen, den Kaufliebhabern die Schläge, aus denen die Rinde gewonnen wird, auf Verlangen vv'rzuzeigen.
Gießen, den 28. März 1861.
Großherzoglichc Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.
Versteigerung von Pappelstämmen und Reisholz.
768) Die auf nachbenannten Straßen . ausgemachten Pappelstämme und Reiser sollen in den dabei bemerkten Terminen meistbietend versteigert werden:


