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Das Herrenkleider - Magazin
von
S. Flörsheim
empfiehlt:
Röcke und Ueberzieher von . . . . . . . 2 bis zu 30 fl.
Hosen von . . . . . . . . . 1 bis zu 12 „
Westen in den neuesten Stoffen von . . . . . 1 fl. 24 kr. bis zu 6 „
Bayerische Juppen von . . . . . . 3 „ 30 „ bis zu 10 „
Schlafröcke von . . . . . . . . . 5 bis zu 15 „
Unisormshosen von . / .. . . . . • 4 bis zu 9 „
Solide Arbeit, gute Stoffe und neuester Schnitt empfehlen obige Gegenstände allen Herren, die auf ge
schmackvolle Kleidungsstücke reflectiren.
Verkaufs-Local im ersten Stock. _____________________
F- Das Neueste
in französischen unv englischen, sowohl fertigen, als auch angefangenen und vorgezeichneten weißen Stickereien, als: Kragen, Aermel, Striche, Taschentücher re., empfehle ich zu billigen Preisen._____________I H. Fuhr.
1037) Wir machen bei unserer diesjährigen Versendung, außer auf unseren altbewährten Rakoczy, auf das neu entdeckte
„Kissinger Bitterwässer"
aufmerksam, von dem wir eine Niederlage bei Herrn L. Zahrcts in Gießen errichtet haben, wo stets frische Füllung vorräthig ist.
König!. Bayer. Mineralwasser-Versendung
zu K i s s i n g e n.
986) Zu vcrmiethen ist im Hast'schen Hause in der Schloßgasse der unterste Stock, bestehend in 3 Zimmern, 1 auch 2 Kammern, Küche und Keller. Ferner ist daselbst das Lagerhaus mit großem unteren Raum und verschließbaren Böden zu vcrmiethen.
1050) Sehr guten Aepfelwein, per Maaß 12 kr., empfiehlt
Th. Lony, im Promenadehaus.
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1032) SchmiedHserne Gart«iV«öbel, Bettstellen re. empfiehlt
**' "' Emil Piflor.
1060) Freitag den 10. Mai ist Kalk und Samstag den 11. Mai sind Ziegel zu haben bei L. Keßler.
®i046) Brönner's
Fleckenwasser, «O namentlich xum Waschen ’ der Glatze-Handschuhe, in
Gläsern a 20 unv 8 fr., und in Weinflaschen le 1 fl. 45 kr., ächt bei ■________________._________I. H. Fuhr.
1061) Eine Parthie gutes Heu, Stroh und Kartoffeln, sowie einige Malter Erbsen, find zu verkaufen bei
Christine Gerhard, Mühlgasse.
1033) Gerste- und Haferschrot, das Pfd. 3 kr., Roggenkleie, das Pfd. 2 kr,, sowie Bügelkohlen, die Meste 5% fr., empfiehlt I. Sauerbier,
in der Neumühle.
981) Ein Sopha mit sechs Stühlen, sowie ein ordinäres Sopha, ein großer Mehl- ; kästen, zwei Kleiderschränke, Küchenschränke und sonstige Gegenstände,, sind zu verkaufen bei H e i n c m a n n H e r m a n n.
1018) Zehn ganze und halbe Thran- tonnen sind billig abzugeben in Lit. B. Nr. 24 am Marktplatz.___________________
1039) Runkelrüben, sowie Heu und Grummet, werden centnerweise abgegeben bei____________________Carl Ebel.
674) Ein aut Busch'schen Gasten gelegener Garten ist auf 6 Jahre verpachten oder auch zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. v. Bltts.
V e r m i e t h u n g e n.
1035) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bej Lehrer Mayer,
. Neucnbäuen.
1038) Eine Fgmilienwohnung ist zu vermiethen bei Wilh. Reiber.
1041) Ein Logis ist bei mir zu vermiethen. PH- Flett I.,
Teufelslustgärtchen.
■ IN . . I . .1"' . ■ T . . "
989) Das von Herrn Pfarrer Röhrig seither bewohnte Lpgss, bestehend aus 3 Zimmern, Cäbinet, Kammern, Küche, Keller und Holzstall, ist anderweit zu vermiethen und 1 gegen Mitte Juli zu beziehen.
Georg Plank.
803) Auf dem Seltersberg ist für einen einzelnen Herrn ein schönes möblirtes Zim- wer mit Cabinet zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
234) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei
N. D. Stern, Wallthorstraße.
Vermischte Anzeigen
Warnung.
865) Ich Endesunterzeichnete bringe hiermit wiederholt zur öffentlichen Kennt- niß, daß meine Mutter Louise, geborene Balser, Wittwe des Dachdeckermeisters Philipp Schwalb zu Gießen, nach testamentarischer Verfügung blos das Nießbrauchsrecht des vorhandenen Vermögens ausübt und keine weitere Ansprüche dieserhalb mehr zu machen hat; ich fühle mich daher verpflichtet, dem Publikum -diese Anzeige zu machen, mit dem Hinzufügen, daß ich für Schulden meiner Mutter, wie auch für die meines Bruders Ernst Schwalb, nicht mehr haften werde, sie mögen auch Namen haben, wie sie wollen, und muß daher bitten, mich mit weiteren Anforderungen dieserhalb zu ver- i schonen. Johannette Schwalb, verehelichte Cuntz.
! Steuereommiffarmts - Gehülft. 1 1031) Bei dem Steuercommissanat Gießen i kann bis zum 1. Juni d. I. ein brauchbarer junger Mann als 3. Gehülfe eintrechn.
I 1042) Ich wohne jetzt bei Herrn Phi- Zipp Leib. Chr. Oppermann, Coiffeur.
1036) Ein armer Dicnstknecht hat am Mittwoch, dem 1. Mai, zwischen Heuchel- heim und Atzbach ein Paar Stiefel verloren. Der redliche Finder wird ersucht, dieselben gegen eine gute Belohnung an die Exped. d. Bltts. abzugeben.


