Ausgabe 
2.3.1861
 
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Februar 1861

26.

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Weißbinderarbeit, Planirarbeit, Chaussirarbeit, Steinbrechen, Steinfahren, Steinaufsetzen, Steinschlagcn, Königsberg, den

Arbeitsversteigerung zu Königsberg.

393) Donnerstag den 7. März,

Nachmittags um 1 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Königsberg nachstehende Bauarbciten mittelst öffentlicher Versteigerung in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. zu 39 st. 29 kr.

10

Großberzogliche Bürgermeisterei Königsberg.

I. A.:

Körner, Bezirksbauaufseher.

Holzversteigerung zu Großen-Buseck. 411) Donnerstag den 7. und Freitag den 8. März, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Großen-Busecker Gemeinvcwalde, Distrikten Gellacker und Wcllersloh, nach» verzeichnetes Holz öffentlich versteigert wer­den, nämlich:

140 Stecken Buchen-Scheidholz,

1 Eichen-

17 Buchcn-Prügelholz,

1 Eichen-

653/4 Buchen-Stockholz,

2% Eichen- u. Nadel-Stockholz,

3850 Wellen Buchen-Reisholz,

350 Eichen-

325 Nadel-

17 Eichen-Stämme mit 511 Cubikfuß, von 9 bis 15 Zoll Durchmesser,

50 Buchen-Stämme mit 2523 Cubikfuß, von 14 bis 20 Zoll Durchmesser,

18 Nadel-Stämme mit 238 Cubikfuß, von 6 bis 9 Zoll Durchmesser,

64 Eichen-Stangen mit 120 Cubikfuß, 300 Buchen-^ 183

94 Nadel- 241

. Die Zusammenkunft ist im Geüacker, auf dem Wege nach Trais.

Mit dem Brennholz wird die Versteige­rung begonnen und solche der Art fortge­setzt, daß das Stammholz erst am zweiten Tage, Freitag den 8. März, zur Versteige­rung kommen wird.

Großen-Buseck, den 27. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Buseck.

Müller.

Holzversteigerung im Oppenröder Gemeindewalde.

372) Montag den 4. März l. I., Vormittags 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewalve, Distrikt Grünchen:

31 Stecken Nadel-Prügelholz,

27 Stockholz,

2000 Wellen Reisholz,

130 Fichten-Stämme von 40 bis 60 Fuß

Länge und 5'/, bis 12 Zoll Durch­messer,

334 Fichten-Stangen von 12 bis 50 Fuß Länge und 1 bis 5 Zoll Durchmesser, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Oppenrod, den 23. Februar 1861. Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod.

Wei«.

412) Montag den 4. v. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause des Herrn Lauer in der Caplansgaffe:

Schränke, Commoden,. Tische, Bettladen, Stühle, Spiegel, ein großer Mehlkasten, Bettwerk, Küchengeräthschaften, einige Haufen kleingemachtes Buchenholz u. s. w., gegen baare Zahlung meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 1. März 1861.

399) Donnerstag den 1. März, Vormittags 9 Uhr, läßt der Unterzeichnete in seinem Hause ver­schiedene Mobilien, als:

einen Wagen,

einen Pflug, zwei Eggen, sechs neue Kleiverschränke, mehrere Bettladen und Stühle, eine Waschbütte, eine gute Fahrkuh, eine Parthie Körn- und Haferstroh, öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigern.

Schreiner Wißner, 'i, in Lollar.

Feilgebotenes.

8 Rettig-Bonbons für Husten- und Brustleidenve empfiehlt

Carl Münch.

424) Von englischen leinenen und baumwollenen Strick- uud Weber­garnen habe ich wieder neue Sen­dungen erhalten. L. Jahreis.

427) Dickwurzeln, per Ctr. 30 kr., sind zu haben bei H. D. Noll,

auf der Pulvermühle.

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333) Ein großer Kleiderschrank, ein Glasschrank und sonstige Möbeln, stehen zu verkaufen bei

Heinemann Hermann.

339) Ein gutes Accordion (Ban­donion), nebst vielen dazu gehörigen Musika­lien, ist zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts. _________________________

307) Bei Emil Noll auf der Mäut- burg ist ein großer Haufen Dünger im Ganzen, oder auch wagenweise, zu ver­kaufen. Auch sind daselbst circa 100 Stück Gartenpfähle käuflich abzugeben.

420) Ich bin Willens, mein Wohnhaus, nebst Stallung und Werkstätte, aus freier Hand zu verkaufen.

Frau P u g g e, Seltersweg.

Hiermit beehre ich mich, meinen geschätzten Abnehmern meine frisch erhaltenen ächten Sämereien

in empfehlende Erinnerung zu bringen, und gebe ich zugleich die Versicherung, daß ich, wie es seither der Fall war, auch für die Folge stets für pünktliche Bedienung, sowie für zuverlässige, beste Waare, Sorge tragen werde.

.? Theodor Loos,

Neuenweg, neben Herrn Kaufmann Appel.

425) Mein vollständig afsortirtes Lager von

Leinen und Gebilden, namentlich: gebleichtes und ungebleichtes Bielefelder, schlesisches und hessisches Leinen, Damast- und Drell-Tafel- gedecke, Thee- und Tisch-Servietten, Tisch- und Handtücherzeuge, Bielefelder Taschentücher, Wattir-, Sack-, Kittel-, Rahmen-, Schürzen- und Futter-Leinen und Sarsenette, Schechter-, Schock- und Packtücher, sowie alle Sorten Frucht- und Mehlsäcke, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. L. Iah reis,

Marktplatz, Lit. B. Nr. 24.

(Hierzu zwei Beilagen.)