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nil Prelsach, hnhvfe; unb bürgerS unb ern, eheliche
■licfjer Sohn, tlan Philipp.
Fauerbach II lerkstätte am Hard Billasch, iuife, geboren
^gröber, de» aeiderS in der zgräber. ehe- ;estorben den
ssten Woche Engel
Wetzlar; Hr. ler v. Zürich;
Hr. Löwen-
Hr. Müller, iüffer, Kutsch, o. v. Höring-
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Hr. Kininger, )men.
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Mittwoch den 26. Januar
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für die Provinzialhauptstadt Gießen:
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andern Städte und Orte des Kreises und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger.
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Rindsfett
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Schweineschmalz .... desgleichen ausgelassenes .
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Gerste- und Korn-Mehl Wajzen- und Korn-Mehl
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L) Für die ist der Laib Brod
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für den Kreis Gießen, und zwar:
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Brod aus \ % gemischtes s Brod aus j % Quint
2 Wasserweck
3 Milchbrod
Ochsenfleisch .
Kuhfleisch . . .
Rindfleisch . •. .
Kalbfleisch . . . Schweinefleisch Hammelfleisch . » Schaaffleisch . . Leberwurst . . Bratwurst . . . Schwartenmagen. . Blutwurst ... . geräucherter Speck Schinken . . Dörrfleisch . ..
■ bestehend \ bestehend
2p ordinäres
Stadt und den Kreis Gießen.
1)
Fleischtare.
Erscheint wöchentlich zw,ei Mal: Mittwochs und Samstags? — . Preis d^Äcktztgang« für Encheimische I fl. 30 kr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 fl. ,53 kr. — AuWärts. abonnirt man stch chei allen Postämtern; — 3n Gießeti bei der Erpedition (Eanzleiberg Lis. B. Nr. 1). — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schnften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet.
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per Pfund « /z u
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Ä.NMerküng:. Bei einer Quansität Fleisch von 10 Pfüich dürfen, im steigenden und fallenden Verhältniß nicht mehr als 1*/, Pfund Zugabe befindlich 'MN. ' '''................... ’ ..
Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen.
Besondere BekMulmachungeu.
Die Zahlung der Hundesteuer für 1859.
158) Auf Anregung der Großherzoglichen Districts-Einnebmerei I setzen wir die hiesigen Einwohner davon in Kenntniß, daß die Hundesteuer für 1859 an den auf den Steuerzetteln bemerkten Zahltagen und bis Ende Februar l. I. ohne Kosten berichtigt werden kann, und daß keine besondere Anforderung Verfalls mehr erlassen wird.
Gießen , am 24. Januar 1859.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.___________
Die Nachtwache zu Gießen.
99) Das hiesige Publikum wird in Kenntniß gesetzt, daß Ludwig Welker,
Bürger' dahier , äks Ersatzmann bei der Nachtwache durch Großherzogliches Stadt- gerichl perpflichkei worden ist. r
'"WMMprtzW 18. Januar 1859.
Grvßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.
Versteigerungen.
H o l z v e r st e i g e r u n g.
144) In dem Geineindcwalve der Stadt Lich, Distrl'et Ettingshäuser Kopf, soll
Montag den 31. Januar d. I. nachverzeichnetes Bau- und Werkholz, und Dienstag den 1, und Mittwoch den 2. Februar d. I. nachverzeichnetes Brennholz versteigert werden , als:
1) 208 Eichen-, 1 Buchen-, 2 Elsbeeren-, 6 Fichten- und 19 Linden-Bau- und Werkholz - Stämme von 11 bis 55 Fuß Länge und 5 bis 34 Zoll Durchmesser ;
2) 130 Stecken Buchen-, Eichen- und Linden-Scheidholz,
298 Stecken Buchen-, Eichen- und Linden-Prügelholz,
495 Stecken Buchen-, Eichen- und Linden-Stockholz, und
6800 Wellen Reisholz.
Der Anfang ist jedesmal Morgens 8 Uhr, zunächst dem Ettingshäuser Fußweg.
Lich, am 22. Januar 1859.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Heller.


