Ausgabe 
26.1.1859
 
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Wetzlar; Hr. ler v. Zürich;

Hr. Löwen-

Hr. Müller, iüffer, Kutsch, o. v. Höring-

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Mittwoch den 26. Januar

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für die Provinzialhauptstadt Gießen:

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andern Städte und Orte des Kreises und das Pfund Fleisch um 2 Heller billiger.

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Rindsfett

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Schweineschmalz .... desgleichen ausgelassenes .

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Gerste- und Korn-Mehl Wajzen- und Korn-Mehl

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für den Kreis Gießen, und zwar:

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Brod aus \ % gemischtes s Brod aus j % Quint

2 Wasserweck

3 Milchbrod

Ochsenfleisch .

Kuhfleisch . . .

Rindfleisch .. .

Kalbfleisch . . . Schweinefleisch Hammelfleisch . » Schaaffleisch . . Leberwurst . . Bratwurst . . . Schwartenmagen. . Blutwurst ... . geräucherter Speck Schinken . . Dörrfleisch . ..

bestehend \ bestehend

2p ordinäres

Stadt und den Kreis Gießen.

1)

Fleischtare.

Erscheint wöchentlich zw,ei Mal: Mittwochs und Samstags? . Preis d^Äcktztgang« für Encheimische I fl. 30 kr., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 fl. ,53 kr. AuWärts. abonnirt man stch chei allen Postämtern; 3n Gießeti bei der Erpedition (Eanzleiberg Lis. B. Nr. 1). Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schnften die gespaltene Zeile 3 kr. Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet.

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per Pfund « /z u

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Ä.NMerküng:. Bei einer Quansität Fleisch von 10 Pfüich dürfen, im steigenden und fallenden Verhältniß nicht mehr als 1*/, Pfund Zugabe befindlich 'MN. ' '''................... ..

Gerichtliche und Privat - Bekanntmachungen.

Besondere BekMulmachungeu.

Die Zahlung der Hundesteuer für 1859.

158) Auf Anregung der Großherzog­lichen Districts-Einnebmerei I setzen wir die hiesigen Einwohner davon in Kenntniß, daß die Hundesteuer für 1859 an den auf den Steuerzetteln bemerkten Zahltagen und bis Ende Februar l. I. ohne Kosten berich­tigt werden kann, und daß keine besondere Anforderung Verfalls mehr erlassen wird.

Gießen , am 24. Januar 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________D. Ebel.___________

Die Nachtwache zu Gießen.

99) Das hiesige Publikum wird in Kenntniß gesetzt, daß Ludwig Welker,

Bürger' dahier , äks Ersatzmann bei der Nachtwache durch Großherzogliches Stadt- gerichl perpflichkei worden ist. r

'"WMMprtzW 18. Januar 1859.

Grvßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Versteigerungen.

H o l z v e r st e i g e r u n g.

144) In dem Geineindcwalve der Stadt Lich, Distrl'et Ettingshäuser Kopf, soll

Montag den 31. Januar d. I. nachverzeichnetes Bau- und Werkholz, und Dienstag den 1, und Mittwoch den 2. Februar d. I. nachverzeichnetes Brennholz versteigert wer­den , als:

1) 208 Eichen-, 1 Buchen-, 2 Elsbeeren-, 6 Fichten- und 19 Linden-Bau- und Werkholz - Stämme von 11 bis 55 Fuß Länge und 5 bis 34 Zoll Durch­messer ;

2) 130 Stecken Buchen-, Eichen- und Linden-Scheidholz,

298 Stecken Buchen-, Eichen- und Linden-Prügelholz,

495 Stecken Buchen-, Eichen- und Linden-Stockholz, und

6800 Wellen Reisholz.

Der Anfang ist jedesmal Morgens 8 Uhr, zunächst dem Ettingshäuser Fußweg.

Lich, am 22. Januar 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Heller.