Kurliess. 4O-Thlr.-Loose
IStuSoM'he a®-ffl.-Lo®se
4000, 2000, 1000 rc.
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3550 Looft
OESTERRE1 CU'sclie EISENBAHN-LOOSE
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4
$ Die Ziehungen dieser^ 3 Anlehen
$ finden am t - 31. Mai u. Juni statt. L
. gelang en in diesen ❖
. 3 Ziehungen $
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Gewinne: fi. 250,000, 200,000, 150,000, 40,000, 30,000, 20,000, 15,000,
Gewinne: fl. 40,000, 35,000, 15,000, 10,000, 5000, Gewinne: Thlr. 40,000, 36,000, 32,000, 8000, 4000, ' ~ 2000, 1500, 1000 2C.
5000, 4000.
Pläne werden Jedermann auf Verlangen gratis und franco übersandt, ebenso Ziehungslisten gleich nach den Ziehungen. — Dbligationsloose werken von unterzeichnetem Bankhause zu den billigsten Preisen geliefert, sowie für obige
3 Ziehungen allein zu folgenden Preisen überlassen:
Badische 1 Loos . .
„ 13 Loose. .
„ 30 „ . .
Die Ausführung erhoben werden soll.
. . fl. 3. 30 fr.
■ • „ 42 - „ . - „ 87. 30 „ der Bestellung ge
Kurhessische 1 Loos.....fl. 3
„ 11 Loose.....„SO
Oesterreich
ff
„ 25 „ .....„100
"chieht portofrei für den Empfänger, selbst wenn der
'sche 1 11 24 Betrag
Alle Aufträge und Anfragen beliebe man daher direkt zu richten an
Stirn Greim,
Loos . . . fl. 3
Loose. . . „ 50
„ „ 100
durch Ppstvorschuß
Bank- und Staats-Effekten-Geschäft in Frankfurt a. M., Zeil Nr. 33,
NB. Jedes dieser Anlehensloose trägt 2 Nummern, nämlich Serie und Gewinn-Nummer. (933)
Maurerarbeit mit Material, veranschlagt zu ... 3498 fl. 35 fr.
Zimmerarbeit desgl., veranschlagt zu.....2317 „ 45 „
Dachdeckerarbeit desgl., ver
anschlagt zu .... 307 „ 46 „ Schreinerarbeit mit Mate
rial, veranschlagt zu . . 1064 „ 30 „ Schlosserarbeit desgl., ver
anschlagt zu .... 513 „ 31 „
Glaserarbeit desgl., veran- schlagt zu.....3i>6 „ 16 „
Weißbinderarbeit mit Ma
terial, veranschlagt zu . 700 „ 50 „
Spenzlerarbeit desgl., ver
anschlagt zu .... 55 „ 9 „
Schindelarbeit desgl., ver
anschlagt zu . . . . 102,,^ 5 „
Zeichnungen, Voranschläge und Bedingungen liegen bei unterzeichnetem Großherzoglichem Kreisbauamt zur Einsicht offen.
Grünberg, den 14. Mai 1859.
Großherzoaliches Kreisbauamt Grünberg.
Streulaub - Versteigerung.
1135) Künftigen Freitag, den 27. Mai, sollen im Steinbacher Gemeindewalve:
74 Haufen Streulaub
an den Meistbietenden versteigert werden.
Der Anfang ist im Helgenwald, Mor
gens 8 Uhr.
Steinbach, am 23. Mai 1859.
Großherzvgliche Bürgermeisterei Steinbach.
Horn.
Feilgebotenes.
1129) Bei I. Ricker in Gießen ist zu haben :
Das Luther-Denkmal in Worms.
Ein furze Darlegung der genialen Gedanken, die der Künstler, Dr. Rietschel in Dresden, bei Schaffung einer in der Frievrichsfirche zu Worms ausgestellten Skizze dieses Denkmals zu Grunde gelegt hat.
Preis 3 k r.
1134) Vorzügliches Sauerkraut, sowie mehrere Malter gute Kartoffel», sind 111 Hi-rfnmen bei D. M ooa , Schloßaassc.
Vermiethungen.
1099) Durch unseren Wegzug von hier wird das bisher von uns in unserem Hause vor dem Wallthor bewohnte Logis frei, und ist dasselbe von dem 1. September an zu beziehen. Georg Noll.
148) Das in meinem Hinterhause seither von Fräulein Pimper bewohnte Logis ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen.
C. Hensel.
660) Ein Familienlogis ist zu «er« micthen bei Emil Noll,
auf der Mäusburg.
Vermischte Anzeigen.
1098) Ein junger Mensch wünscht Clavier- stunden zu geben. Näheres bei der Expcv. dieses Blattes.
1074) Circa 15000 Pfund Maschinen- theile sollen von hier nach Herborn gebracht werden. Näheres bei Georg Renzel.
lieber Kalligraphie.
(Eingesandt.) Es gibt wohl kaum eine Kunst, welche die Aufmerksamkeit der Industriellen sowohl, als der Studirenden, mehr verdient, wie gerade die Schvnschreibekunst; darum wird sie auch Seitens der Lehrer, welche die Rothwendigkeit einer schönen Handschrift erkannt haben, mit so lobenswerthem Eifer in mehren Schulen gepflegt. Trotzdem aber ist nicht Jedem die Gelegenheit geboten, tu der Schule sich die Fertigkeit im Schönschreiben anzueigncn, welche in der jetzigen industriellen Zeit ein unbedingtes Erforderniß geworden ist, und dürfte cs daher von vielen Seiten freudig ausgenommen werden, wenn der eben in Friedberg anwesende Kalligraph, Herr Gander aus Germersheim, bei seiner Durchreise auch unsere Stadt berühren und sich zu einem kurzen Aufenthalte hier entschließen würde.
Einsender dieses, welcher Gelegenheit hatte, die ausgezeichnete Lehrmethode des Herrn Gander in allen ihren Specialitäten kennen zu lernen, kann die Versicherung geben, daß in der sehr kurzen Zeit von nur 15 Lehrstunden wahrhaft bewunderungswürdige Resultate erzielt werden; die verdorbensten Handschriften gestalten sich unter Herrn Gander's Leitung zu den schönsten und leserlichsten um, so daß man Schriften, von einer und derselben Hand geschrieben, nach Ablauf von 14tägigem Unterricht nicht wieder erkennen kann. Außerdem ist die Unterrichtsmethode des Herrn Gander eine so leicht faßliche und von dem gewöhnlichen Unterrichte so sehr verschiedene, daß nicht blos Kinder und jüngere Leute, sondern auch Männer in schon vorgerücktem Alter, sowie Damen, sich des Unterrichts mit Erfolg bedienen können. — Möge daher Jeder, welcher das Betürfniß fühlt, eine sichere, kräftige und schöne Handschrift zu erlangen, Herrn Gander's Unterricht bei seiner etwaigen Hierherkunst benutzen. T.


