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Einhorn.
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Soldat.
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tt die heutige ser bisheriges bitten wir, les Mögliche e Vorstellung n zu erheben,
iß und enz.
Hr. Marwald, Berlin; Hrn. if v. Guntett- öbuS, Actuar.' b. v. Laubach; sbauaufseher«.
berg u. Nathm :bt, Kaufm. ».
). Heppenheim, rtenrvd.
Ober-Ohmen;
Hr. Reichert, ; Hr. Römer, cdhausen.
v. Lardenbach; m. v. Beuern;
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Bei Fr. Pfarr. . Osann: Frl. Hel, Ingen.».
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für die
Stadt und den Kreis Gießen
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — "Preis des Jahrgangs für Einheimische I fl.- 30 kr., für Auswärtige, inet Postaufschlags,
1 fl. 53 kr. — Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. — In,Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). —Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr.- Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in TabeÜenform werden doppelt berechnet.
Jfo 7«. Samstag den 22. Januar
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A m t l i ch e r T h e i l.
S t c ck b r i e f.
Die Karoline Strüling (ober S tr ü ni ng) aus Wettcrburg steht wegen großen Diebstahls bei dem Kurf. Hess. Justiz. Amt Kirchhain in Untersuchung. Dieselbe ist im Betretungsfalle zu verhaften und hierher abzuliefern. Sie ist ohngefähr 28 Jahre alt, großer Statur, hat blonde Haare, und trägt ein grünkarirtes Kleid und einen schwarzen Orleans ° Spencer.
Gießen, den 18. Januar 1859. Großherzogliches.Kreisamt Gießen. -
Küchle r. ’
Gerichtliche und Privat Bekanntmachungen.
Besondere Bekanntmachungen.
Die Nachtwache zu Gießen.
99) Das hiesige Publikum wird in Kenntniß gesetzt, Daß Ludwig Welker, Bürger dahier, als Ersatzmann bei der Nachtwache durch Großherzogliches Stadtgericht verpflichtet worden ist.
Gießen, den 18. Januar 1859.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen _______________D. Ebel. r . u
Kram- und Viehmärkte in Wetzlar.
127) Der Stadt Wetzlar ist neben den bisher bestandenen 6 Kram- und Vieh? markten die Abhaltung von noch 4 weiteren bewilligt worden, und zwar:
1) am letzten Mittwoch im Februar (ist pro 1859 der 23. Februar),
2) am Mittwoch nach Jacobitag (pro 1859 der 27. Juli),
3) am letzten Mittwoch im September (pro 1859 der 28. September,
4) am Mittwoch vor Thomastag (pro 1859 der 21. December).
Fällt der Jacobi- oder Thomastag auf einen Mittwoch, so wird der Markt weder nach, noch vor, sondern an diesem Tage gehalten.
Indem wir dieses zur öffentlichen Kennt- niß bringen, bemerken wir bezüglich des Viehmarktes, daß für Zuchtstiere auf dem Viehmarktplatze ein abgesonderter sicherer Standort errichtet ist, und daß für die
3 besten und schönsten, den Märkten des des Jahres 1859 zugeführt werdenden, Zuchtstiere Prämien vom 3, 2 und 1 Rthlr. gegeben, sowie daß vyn allen im Jahre 1859 auf die hiesigen Märkte' gebrachten Zuchtstieren keine Marktftänvgelder erhoben werden. ' *'
Wetzlar, den 15. Januar 1859.
Der Magistrat.
, Versteigerungen.
100) Die- dem David Schneider dahier gehörenden beiten Wohnhäuser in der Sonne, neben Andreas Weidig und Posamentier Schutze gelegen, sollen
Montag den 7. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhause an den Meistbietenden versteigert werden, wozu man Steigliebhaber hiermit einladet.
Gießen, den 19. Januar 1859.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
In Auftrag des Vorstehers :
C. Weidig, Ortsgerichtsmann.
120) Montag den 24. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll bei der unterzeichneten Kasse ein Portemonnaie und eine silberne Taschenuhr versteigert werden.
Gießen, am 20. Januar 1859. Großherzogliche Criminal- und Polizeikasse der Provinz Oberhcssen.
. .. jSonjen..
Holzpersteigerung im Gießener Stadtwalde.
87) Montag den ?4, Januar 1859, von Morgens 9 Uhr an,
soll in dem hiesigen Stadtwalde, Distric- ten Annaberg und Faulerboden, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, nämlich:
18 Stecken Buchen-Schcidholz,
41 „ „ Prügelholz,
6634 „ „ Stockholz,
3000 Wellen „ Reisholz,
16 Stecken Eichen-Scheidholz,
39% /, „ Prügelholz,
25‘Z, „ „ Stockholz,
1150 Wellen „ Reisholz,
3% Stecken Nadel-Prügelholz,
46% „ „ Stockholz,
3175 Wellen „ Reisholz,
400 Wellen Aspen- und Erlen-Reisholz,
75 Dorn-Wellen,
43 Eichen-Stämme mit 700 Cubikfuß,
3 Buchen- „ „ 225 „
186 Nadel- „ „ 3440 „
457 „ Stangen „ 1387 „
14 Buchen- „ „11 „
1 Birken-Stange „ 4 „
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 24. Juni, 1859 gestattet.
Die Zusammenkunft ist am Lumpenmannsbrunnen.
Gießen, am 17. Januar 1859.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
D. Ebel.


