Ausgabe 
19.2.1859
 
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sodann

Donnerstag den 24. Februar, von Morgens 9 Uhr an:

167 Stecken Buchcn-Scheitholz,

39 ,, Eichen-

56 Buchcii-Prügelholz,

37 Eichen-

82 Büchen-Stockholz,

28 Eichen- .

6150 Wellen Buchen-Reisholz,

1825 Eichen-

75 ' Fichten-.,

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird

Zahlungsfrist bis zum 1. November d. I.

gestattet.

Die Zusammenkunft ist am Wald, im Gange an der Straße nach Hachborn.

Mainzlar, den 1'2. Februar 1859. Größherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar.

Vogel.

100)- Die dem David Schneider dahier gehörenden beiden Wohnhäuser in der Sonne, neben Andreas Weidig und Posamentier Schulze gelegen, sollen

Montag den 7. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhause an den Meistbie­tenden versteigert werden, wozu man Steig­liebhaber hiermit einladet.

Gießen, den 19. Januar 1859, Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

In Auftrag des Vorstehers : C. Weidig!- 'Ortsgerichtsmann.

Bau - und Werkholz - Versteigerung im' Frankenbacher Gemcrndcwalde.

304) Mittwoch den 23. Februar, Vormittags 9 Uhr,

soll , das am 7. d. Mts, zur Versteigerung gebrachte Bau- und Werkholz, bestehend in 178 Stämmen, 6790 Cubikfuß enthaltend, nochmals versteigert werden, mit dem Be­merken, daß Zahlungsfrist bis zum 24. Juni d. I. gestattet wipd.

Die Zusammenkunft ist im District Hun­gerberg, bei Nr. 1.

Frankenbach, am 15. Februar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Frankenbach.

Kraft.

lhr 1859,

stammung.

fRayc.)

nburgcr Gestüt, >em englisch« nthengst Yam-, nd einer Land- hannöverisch« gcstlilshengst Boy und einet 'N-'häWvvM kswn-StUte'.

?cm englisch« ntbeschäler Re­ni' Fürstenthum n und einer -Stute.

sein dänisch« blutdeschäler ;o und einer c Stute.

lburger Sank von dem eng: Halbbluthengft is und einer bürg er Haib- e.

ibiirgct Gestüt, oung - Robin- mb einer Gra- 5 tute.

Norrnann, von albblutbeschä/cr er und einet normannischen

iburger Gestüt, m Landbeschä- o in Redefin ner Wildlire- deren Atutter

'er Abkunft.

lburger Gestüt, ommy-Gordon n der Bellona.

ücker Landge- wn dem engl. rtbeschäler Ad- und einer star- mburger Stute. >em Halbblut- r Very-Good, oon Sir Wal- rd der Stute -eit aus de« burger Gestüt lrenödorf.

1.

kts.,

zherzoglichem

>orgenommc»

859.

1 Hvfgcrichts

!n:

308) Aus dem städtischen Pflgnzgarten am Lumpenmannsbrunncn werden, wie seit­her , Aepfel-, Linden- und- Roßkastanien-* Stämmchen auf Anweisung Großherzoglicher Oberförsterei aus der Hand abgegeben.

Gießen, am 16. Februar 1859.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.: D. Ebel,__J

(EM rtat la buug.

Oeffentliche Aufforderung.

258) Nachbenannte Einwohner zu'Heu­chelheim haben ter dasigen-Gemeinde die ihren Namen beigesetzten Eapitalien dar- geliehen:

1) Ludwig Steinmüllcr V., laut st. kr.

Schuldschein vom 5. Octo­ber 1846 ..... 63

2) Johs. Volkmann, A. S. II.:

a) laut Schuldschein vom 5.

Octvbcr 1845 . .. . .100

b) laut Schuldschein vom 20.

März 1836 . . . .250

3) Johannes Hofmann IV., laut Schuldschein vom 27. Octo­ber 1850 ......50

4) Georg Hofmann:

u) laut Schuldschein vom 7.

Juli 1796 . . . . .100

b) laut Schuldschein vom 12t '

Januar 1799 . . . .. 64 20

c) laut Schuldschein vom 24. -

April 1805 ..... 50

d) laut Schuldschein vom 1.

August 1796 . . ... . 200

5) Daniel Rinn, D. S., laut Schuldschein vom 29. April 1797 . . . . . . .100

6) Georg Rinn, laut Schuld­

schein Vom 7. Februar 1799 100

7) Katharina Bingel, laut Schuld­

schein vom 18. Juli..1809 . .200

Da die betreffenden Schuldurkunden ver­mißt werden, so werden auf deßfahstgen Antrag alle Diejenigen, welche an solche etwa Rechtsansprüche bilden zu können glau­ben, hiermit aufgefordert, diese sogewiß binnen 6 Wochen dahier geltend zu machen, -als sonst jene Schuldscheine für mortificirt rrklart werden.

Gießen, den 30. Januar 1859. (^roßherzogliches Stadtgericht Gießen.

Muhl.

'Versteig kiuilgcn.

306) Dienstag den 22., Msttwoch den

23. und Donnerstag den 24. d. Mts., jedesmal Vormittags 9'Uhr, sollen in dem Waldungen der Stadt Grün­berg , Distrikten Bennerberg und Bobcn- hauser Kopf, nachstehende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert werken, als :

33'4 Stecken Kiefern-Scheidholzj

124 ; ,/ Piügekbolx, '

VI4 Stockholz/

4^00- Wellen Reisholz,

74^ S»8ke.n Eichen-Prügelholz, 18*/4 " « Stockholz, ;

1200 Wkrllen Reisholz,

79 Eichen-Bau- urtd Werkholzstämme,

140 Kiefern-

.7^266-/. Fichten-

2 Buchen-

---Aspeu- ........

152 « Eichen-Staügrn-

373 Kiefern- .. ' d'S ,

5 Fichten- ,,

j.Die Zusammenkunft ist am Ludwigsplatz, und wird der Anfang mit den Fichten- Stämmen gemacht, welche ganz vorzüglich gut und schon sind, von 30 bis 90 Fuß Länge und 6 bis 14 Zoll Durchmesser.

Grünberg, den 14. Februar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg.

Arnold.

Holzvexsteigerung im Gießener 1 Stadtwalde.

290) Montag den 21. Februar d. I., von Morgens 9 Uhr an,

soll in dem Gießener Stadtwalde, Distrikten Philosophenwald, Tanne und Stolzenmor- gen, nachverzeichnetes Holz öffentlich verstei­gert werden, nämlich: <

3 Stecken Kiefern-Scheidholz,

140*4 ,/ Prügelholz,

133*4 n Stockholz,

9438 Wellen ,, Reisholz,

1 *4 Stecken Fichten-Stockholz,

d 75 Wellen Reisholz,

37 Eichen-

6*4.Wecken Dorn- u. Weich-Stockhholz, 29M Wellew Reisholz,

' 30 Kiefern-Stämmc mit 599 Cubikfuß, ' 3 Fichten- ' 51-

9 .,, Stangen 32

171 Kiefern- ,, 245

Gegen vdrschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Johanni d. I. gestattet.

Die Zusammenkunft ist am Trieb.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden um Veröffent- lichsiiig dieses ersucht.

- Grvßherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

____________D. Ebel.

Holzversteigerung im Mainzlarer Gemeindewalde.

288) Mittwoch den 23. Februar d. I., -von Morgens 9 Uhr an,

soll in dem hiesigen Gemecndewalde, Di- stricten Blatt und' Kohl, nachverzeichnetes Baw-- Werk-rmd"Brennholz versteigert wer­den, als:

207 Stämme Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz* von 10 bis 45 Fuß Länge und 7 bis 13 Zoll Durchmesser, zu-

' fammen 2392 Cubikfuß enthaltend, 25 Eichen-Stangen von 58 Cubikfuß,

3 Stämme Buchen-Werkholz von 12 Gahrkfuß, v *.*

k^Kiefern-Stgnge-'von 12 Cubikfuß, __lLLMs ,

309) Donnerstag den 24. d. Mts., Vormittags 9. Uhr,

sollen im hiesigen Amtshausc aus dem Nach­lasse der Eheleute Colnot Pretiosen, als:

goldene Ringe, darunter 5 mit Brillan­ten, 3 goldene und 1 silberne Taschen­uhr, 2 goldene Ketten, 1 goldene Tabaks­dose , goldene Ohrringe re.;

1 antiker Schrank, 2 Sopha's und ge­polsterte Stühle, 1 Chaise u. 1 Wägelchen, Pferdegeschirr, Schreinerholz, Bett- und Weißzeug, 3 Kocköfcn, 1 He erd, eiserne Koch- und Brattöpfe,- 1 starke Balken­waage-, 1 Obstdörre, versteigert werden.

Atzbach, den 15.-Februar 1859.

Die Erben.