meinem neuen n Garten, Heimern, Küche, und sogleich c Körner.
en Stock des ist ein geräu- iraße zu, mit
nterhause seit- cwohnte Logis 1 zu beziehen.
Hensel.
eigen.
noch für die undstücke, am esenen Pachterven ersucht, 'i berichtigen, n gerichtliche
1859.
iß :
^erichtsmami.
inge ich au- meinden, daß He Kreisamt als in auer- ^stige Resultat 1858 sogar „an welchem er der Wohl- reines Rabbi-
Dr. Levi.
des in der s erwähnten geschehen.
stillt
ftls Moir- ie Schüler orge» bei >t werden.
Stadt wegen sich verbrei- rlte ich mich Anzeige zu gleichen unwarnt wird.
für Nichts eborgt wird. i59.
imreich.
g gut kochen ündlich verteilst. Das
i.
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und
Lehrer der Kalligraphie ans Germersheim,
eröffnet in Folge vielseitiger Aufforderung
in der höheren Kalligraphie.
Diejenigen Personen, jeglichen Alters, welchen daran gelegen ist, sich noch in dieser kurzen Zeit eine schöne coulante Handschrift anzueignen, belieben sich zu dem beginnenden neuen Cyelus also baldigst anzumelden.
Es wird jedem Theilnehmer dieser Zirkel die auffallend ersichtliche Verbesserung seiner Handschrift garantrrt.
Von dem günstigen Erfolge des Unterrichts können sich Jnteresstrenve überzeugen. .
Das Honorar zu diesem Cyelus beträgt, wie bisher, h Person tm kleinen Zirkel 10 st-, tm größeren 8 fl. und im größten 3 st. . .,. a . , f . << •
Die Damenzirkel sind in besonderen Stunden und von den Herrenzirkeln getrennt; der Unterricht findet sowohl in
W den Tages-, als Abendstunden, Statt. , . , . ™ M
g Die Aufnahme geschieht täglich, jedoch nur bis zum 17. October in feiner Wohnung, bei Herrn Heinr. Noll W
jg] in den Neuen-Bäuen, von 8 Uhr Vormittags bis 6 Uhr Nachmittags.
rät Gießen, im October 1859. (2110) jg|
einen, jedoch den allerletzten, Cyelus von 15 Lehrstunden im
Schnell-Schönschreiben
D. in Gotha
Stand der Lebensversicherungsbank s.
am 1. October 1859.
2164) Versicherte.......
Versicherungssumme......
Hiervon neuer Zugang seit 1. Januar:
Versicherte .......
Versicherungssumme......
Einnahme an Prämien und Zinsen seit 1. Januar Ausgabe für 355 Sterbefälle . . . .
Verzinsliche Ausleihungen . . . • •
Bankfonds.......
Dividente für 1859, aus 1854 stammend, .
„ „ 1860, „ 1855
21952 Personen, 35,591000 Thlr.
978 Personen, 1,844^00 Thlr., 1,157500 „
530000 „
9,350000 „
9,625000 „
30 Procent, 30 „
Versicherungen werden vermittelt durch:
Hofger.-Advocaten G 9t. Krauskops in Gießen, Oskar Ehrhardt in Marburg, Julius Hellner in Wetzlar.
5 Stiftungsfeier
der Gairschen Feuerwehr: Samstag den 15. October l. I., Abends 7 Uhr,
im Promeuadehaus.
| Antwort
auf die Anfrage, Jnser.-Nr. 2145 des vorigen Anzeigeblattes: Daß die Milchpreise zu den Butterpreisen nicht in richtigem Verhältnisse stehen, kommt wohl daher, weil die Butter ohne Nutzen verkauft wird.
Futtermangel ist eben nicht vorhanden; da aber das Futter, wie sich von selbst versteht, Geld kostet, so ersucht man den Einsender genannter Annonce, sich Der Ausdrücke Wucherei so lange zu enthalten, bis
Das Theater in Gießen.
2162) Seit dem 2. October ist Thaliens Tempel eröffnet und haben wir bis jetzt Gelegenheit gehabt, fünf Vorstellungen beizuwohnen, welche durch das ausgezeichnete Spiel des Herrn Krafft und dessen Frau, sowie der übrigen Bühnenmitglieder, als höchst gelungen zu bezeichnen sind. Einer ausführlichen Kritik über die bis jetz t über die Bühne gegangenen Stücke enthalten wir uns, weil das anwesende Publikum sich hinlänglich von der Vorzüglichkeit der Dastellungen überzeugt hat; dem noch nich t das Theater besucht habenden Publikum rathen wir jedoch, den hohen Genuß nicht vorübergehen zu lassen und Die großen unD anstrengenDen Bemühungen Der Direetio n wenigstens Durch seinen Theaterbesuch kräftigst zu unterstützen.
Mehrere Thea ter frennD e.
er mit Zahlen nachgewiesen hat, wie viel Dem ProDucenten bei Den jetzigen Vieh- unD Futterpreisen Die Maaß Milch kostet; Denn mit bloßem Raisonniren ist Nichts bewiesen.
BürgergeseUschoft Gießen.
2131) Schriftliche Anmeldungen zur Aufnahme nimmt entgegen der erste Vorsitzende: Louis Petri.
Tanzbelnftigung.
2161) Auf Verlangen mehrerer Israeliten ist bet mir am 20. b. Mts. gut besetzte Tanzmusik anzutreffen, wozu ich Die
israelitische JugenD hiesiger GegenD höflichst einlaDe.
Großen-Buseck, den 10. October 1859. H. SiegsrieD, Gastwirth.
2148) Nächsten Donnerstag und» Freitag, als Den 13. unD 14. October: Israelitische Feiertage.


