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Samstag den 12. Februar
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Gerichtliche und privat - Bekanntmachungen.
Holzversteigeruug im Gießener
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ger .Straße, am Trieb.
Gegen.vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 24. Juni d. I. gestattet.
Gießen, am 7. Februar 1859.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwoch« ttub Satüstag«. — 4'reis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 kr., für Auswärtige, inoil'Pusigüfschlags, 1g. 53 kr. — Auswärts - -aböimirt man sich Lei allen Post'ämtdrü. — In Gießen Lei der Expedition (Canzleiberg Lis. B.'Nr. 1). — EinrückimgsgMhr für die gespaltene Zeile, oder deren Raum, 2 kr. Anzeigen aus verfchiedenen'Tchristen die gespaltene Zeile 3 kr! -r Annoncen in Tahellenform werden doppelt berechnet.
Verkauf eines Felsenkellers.
232) Montag den 14. Februar l. I., Nachmittags 2 Uhr,
soll auf dem Rathhaus dahier der ehemalige Meyer'sche Felsenkeller, an der Hardt dahier gelegen, erbvertheilüngshalber an den Meist- bietenden, unter sehr günstigen Zahlungsbedingungen, versteigert werden. Derselbe ist sehr günstig gelegen und befinden fich darauf ca. 300 Quadratklafter nutzbarer Gelände.
Gießen, den 4. Februar 1859.
In Auftrag:
C. Weidig, Ortsgerichtsmann.
Ein Pfandschein,— eine seidene Schürze, — zwei wollene Halstücher, — eine silberne Haarnadel, — eine gestrickte Kappe, — eine Pelzstola — und ein Geldtäschchen mit einigen Kreuzern. — Die Eigenthümer werden aufgefordert, fich auf dem Polizei- büreau anzumelden. ■ «HirD i ' ' ■ ■ —. —-
Gießen, den 11. Februar 1859. Der Großherzogliche Polizei - Rath :
■■iv Rover.
Besondere Bekanntmachung.
Die Vertheilung der Zinsen des Lony'schen Vermächtnisses.
262) Vorbemerkte Zinsenvertheilung wird in der Kürze stattfinden. Hiefigc Einwohner, welche.eine Unterstützung aus dem Ver- theilungs.fo.nd wünschen, können sich inner« halbi,8 Tagen chiert anmelden.
Gießen, am 8, Februar 1859.
Grvßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. . ' D. Ebel.
Stadtfvalde.
248) Montag den 14. Februar 1859, von Morgens 9 Uhr an,
soll in vem Gießener Stadtwalve, District Reuheege, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, nämlich :
30 fr. ottr )bliffattvnß! >cr Thlr. 50
Pf.
200
200
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Edictatladung.
265) Johann Ludwig Henkel, geboren den 28. September 1783 zu Her- mannstein, Sohn des dort verstorbenen Ortsbürgers Ludwig Henkel unv dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Wagner von da, hat sich vor etwa 50 Jahren, aus seiner Heimath entfernt, ohne je wieder Etwas von sich hören zu lassen. Derselbe hat nun einiges Grundvermögen zurückgelassen, deffen Theilung die nächstewAnverwandten im £)rte bei Gericht beaMragt haben. Es werden daher hiermit besagter Ioha.nn Ludwig Henkel, over dessen nächste Leiheserben, sowie alle Diejenigen, welche-glauben, an dessen zurückgelassenes Vermögen rechtliche Ansprüche erheben zu können, öffentlich auf« gefordert, sogewiß sich binnen 60 Tagen, vom Tage des ersten Erscheinens dieser Aufforderung in öffentlichen Blättern an gerechnet, bei unterzeichnetem Gerichte zu melden, als sonst der erstere für verschollen und todt erklärt und deffen zurückgelassenes Vermögen, unter stillschweigendem Ausschluß aller derer, die sich nicht gemeldet haben,..mn. diejenigen. Verwandten des Verschollenen, .welche fich rechtzeitig anmelveten, den Gesetzen nach vertheilt, auch ihnen zum Eigenthum zugeschrieben werden wird..
Gießen, am 29, Januar 1859. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Muhl, Dr. A. v. Grölmain, Stadtrichter. Stadtger.-Asseffor.w .
Radel-Stangen mit 321 Cubiksuß. Die Zusammenkunft ist an der Grünber-
190% Stecken Radel-Prügelholz,
17 „ „ Stockholz,
Wellen „ Reisholz,
nale:
a nk e.
Bernhard.
Versteigerungen.
Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffmberg.
272) Freitag den 18. Februar
wird in den Domanialwaldabtheilungen Zellrod unv Dörnergrunv nachverzeichnetes Holz versteigert:
13 Stecken Eichenwerkscheidholz, 6 Stecken Nadelprügelholz, 119*/, Stecken Eichenstockholz, 3425 Wellen Eichen-, 400 Nadelholz- und 450 Dornen-Reisholz, sodann 138 Eichenstämme ----- 5900 Cu« bikfuß und 186 Fichtenstangen = 119 Cubstfuß.
■ Eredit bis 30. Juni. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Chaussee an der Klosterwiese. finK
Gießen, 9. Februar 1859.
Grvßherzogliche Oberförsterei Schiffenberg, vr. Draudt.
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