Ausgabe 
9.7.1859
 
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1

am Grasweg, unter der Hardt, neben Jaeob Rinn, jun., zu Heuchelheim, auf der Weide, am Holzweg, neben Sophie Vetzberger.

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1

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auf der Hardt über den Gärten, neben Joh. Römer, Jaeob S., von Heuchelheim.

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zwischen den Gärten auf der Weide und dem Grasweg, neben Geoirg Philipp Rinn.

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an der großen Weide, oder am großen Grasweg, im sog. Felcchen, neben I. B. Müller.

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73

daselbst, im sog. Feldchen, neben Georg Gorr, L. S., von Heuchelheim.

15

447

1

3

6

am Rosenkranz, neben Ph. Jaeob Herbert's Witlwe.

16

89

1

1

71

aus der Hohleiche, neben Adolph Andreas Möhl.

16

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1

2

88

daselbst, neben Johs. Walther und Gg. Wilh. Ockel.

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auf dem Pfuhl, hinter den Schießgärten, neben Wilhelm Kröck von Heuchelheim.

16

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2

1

Grabland auf der Hohleiche, neben Joh. Noll und Balser Walther.

40

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30

54

westUch!n Ctr Schwarzlach, neben Friedr. Ludw- Lotse und Joh. Heinr. Schäfer.

3

23

1

15

am Wismarer Weg, an der alten Leimenkaute, neben Valentin Müller.

5

328

1

35

daselbst, am Haderqraben, neben Heinrich Konrad Krailing.

5

349

1

58

in der Neustädter Äue, am Hadergraben, neben Andreas Loos.

5

356

2

66

daselbst, neben Heinrich Konrad Krailing und Adreas Loos.

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49

Grabland, am untersten Rieaelpfad, neben Georg Reiber.

C. Wiesen.

27

227

3

1

ohnweit des kleinen Steinwegs, am Lumpengäßchen, neben Andreas Plank.

28

87

2

43

über dem alten Schlag, am Entenpfuhl, auf den Bruch stoßend, neben Friedrich Noll.

auf der Aue bei der Speck, stößt auf die Wieseck, in zwei Theilen, wovon der eine Theil an

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2

1

4

Melchior Lotz, H. S., und Christian Wallenfels, der andere Theil an Karl Ebel und Philipp

Daniel Plank's Wiltwe liegt.

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71

3

84

auf Der Aue, oberhalb des Hannwegs, neben Theodor Felstng und Rentmeister Schott's Wittwe.

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47

1

1

24

auf der Aue, am Felsgraben, neben Daniel Steinberger und der Schule zu Wieseck, genannt

die Ochsenwiese.

26

152

5

2

87

auf der Aue, in der Simmertswiese an der Knechtswiese, neben Andreas Plank und der Pfarrei Wieseck.

27

16

3

1

19

im Stvlzenmorgen, am Sommergraben, oder im krummen Morgen, neben Postmeister Kempf, am Morgenweg, neben Daniel Steinberger und Karl Müller's Erben.

26

54

2

10

7

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1

1

77

am Gleiberger Weg, neben Konrad Ufer.

IV

30

3

1

19

in der Alten-Busecker Gemarkung, in der Aue, bei der Schießhecke, in der Stephansmark, an Christian Gerhard Hast.

27

149

3

97

28

137

1

3

71

am Sandkauter Weg, an Ludwig Conrad Sack.

32

154

2

1

32

am Altenfeld, stößt auf den Bruch, an Balthasar Noll und Conrad Peppler.

Gießen,

am 27.

Juni

1859.

Der Rechner: Wittich.

Feilgebotenes.

Schwalheimer Mineralwasser. Niederlage.

1486) Die so überaus erfrischende und erquickende Quelle Schwalheims ist nach der chemischen Analyse des berühmten Professors v. Liebig von allen Mineralwassern zum Trinken bei Tische das reichste an kohlensauerem Gas.

Durch die chemisch glückliche Zusammensetzung seiner mineralischen Bestandtheile besitzt es im Gegensatz zu ähnlichen Mineralwassern noch den Vortheil, daß bei einer Mischung mit Wein letzterer die ursprüngliche Farbe unverändert beibehält. Niederlage in Gießen bei

Julius Wallach.

Anmerkung: Zur Vermeidung von Nachahmungen silld die Stopfen der Krüge mit dem Stempel:

Schwalheim" versehen.

Main-Weser-Eisenblchn-Frachtbricfe

sind vorräthig und zu haben in der G. D. Vruhl'schen Verlagshandlnng,

Canzleiberg, Lit. B. Nr. 1.