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Gießen.
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4084 fl. 5 fr.
(Cingesandt.)
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759)
Seiden- und
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Einnahme
von
F. Baschwitz aus Offenbach a. M., empfiehlt sich im Kunstwaschcn, Färben, Pressen, Decatire» und Moiriren aller Arten Seiden-, Wollen- unv Baumwollenzeneze.
Commissionen nimmt entgegen Herr Kaufmann I. Müller am Wallthor.
3461 fl. —
403 „ 47
folgender war:
,s i s Aufgen o-mmene Capitalien
Ml(< .; Zurückempfangcue Vorschüsse und Zinsen
Für Auswanderer.
239) Am 1. und 15. jeden Monats expedire ich fortwährend über 5 'Stenten durch die vorzüglichsten Dampf- und Segelschiffe nach allen Häfen von Amerika und Australien.
Die Preise werden äußerst billig, wie in Bremen selbst, gestellt und die Paffagiere bis aufs Seeschiff begleitet.
Amerikanisches Gold, sowie gute Wechsel, sind stets bei mir zu haben.
Zu Ueberfahrts-Verträgen empfiehlt sich der concessionirte Agent:
C. W. Dietz, am Markt.
J.Q Iltis'
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Gießen Man hat noch nicht erfahren, ob der Plan zur Bildung von Associationen, die den Handwerkern billigere Rohstoffe liefern können, und dem vor einiger Zeit in diesem Blatte von einem das Wohl des Handwerkers wollenden Manne ,o lebhaft das Wort geredet worden, zur Ausführung kommen werde. . ...
Allgemein ist es anerkannt, daß der Handwerkerstand bei den jetzigen Verhältnissen dem Capital, der Fabrifmdustrie gegenüber, nickt wohl bestehen und nur die Vereinigung die Gewähr für sein besseres Bestehen ihm bieten kann. ,
Ein guter Anfang ist bereits durch die von einem großen Theil hiesiger Gewerbtreibenden ans gemeinnützigen Absichten gegründete Gewerbebank gemacht, und wäre es schade, wenn die Gewerbtreibenden diese Gelegenheit nicht benutzten, daß sie sich durch diese die Mittel unv den Nutzen verschafften, wornach das Capital bei seinen Abnehmern zu streben so sehr bemüht ist.
Die Gewerbebank erfreut sich stets zunehmender Betheiligung durch erfolgte Beitritte und der Theilnahme, sowie des Vertrauens ihrer Freunde, welche so bereitwillig verzinsliche Darlehen gemacht. Zum Beweis dafür diene, daß der Geschäftsbetrieb
Vorschüsse an Mitglieder und Prolongationen Zurückgezahlte Capitalien und Zinsen .... Druck- und Verwaltungskosten . ,
Mit Caffa •; f: • • . '• -
•5 Ausgabe . , 4084 fl. 5 fr.
Einen Theil des Baarvorrathes, wofür feine Vorschußgesuche eingelaufen, hat der Ausschuß zum. Ankauf von Staatsschuldscheinen verwendet, theils um den Verein vor Zinsverlusten zu schützen und theils den Gläubigern gegenüber sichere Gewahr für die
^Möge durch die Verwaltung die Gewerbebanf stets größeres Vertrauen bei dem Publikum gewinnen, daß dabei Gelegenheit findet, größere und kleinere Capitalien mit 4 pCt. verzinslich und nach Uebereinfunft rückzahlbar anzulegen und mögen die Gcwerb- treibenden die Mittel der Bank recht häufig zu ihrem und der Bank Nutzen benutzen.
Reservefond . . .
Jähvesbeitrage 26 „ ■(;» 1 . . • ,
Monatsstcucr von 130 MitgliedernHII^HHA^^I^z
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sowie Kunstsärlierei^
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742) Bei Chr. Schopbach findet ein Möbelschreiner Beschäftigung; auch kann bei demselben ein ordentlicher Junge in die Lehre treten.
748) Von heute an ist die Wirthschaft auf dem
Heyer'scheu Felsenkeller
wieder eröffnet.
Gießen, den 9. April 1859,
W. Jacobi.
Viehassecuranz 511 Gießen.
737) Der Vorstand hat die Taxe des Viehes für das zweite Quartal 1859 festgestellt. Diejenigen Mitglieder, welche von dieser Taxe Einsicht nehmen wollen, oder gesonnen sind, gegen solche ihres Viehes zu reclamiren, haben nach §. 9 der Statuten, in dem Zeiträume vom 11. bis zum 18. April l. I., bei mir die Anzeige zu machen, damit hiernach die Beschwexdeführung statutengemäß erledigt werden kann.
Gießen, den 8. April 1859.
I. PH. Möhl, Präsident.
702) Anmeldungen zur Aufnahme in die „Bürgergesellschaft" können bei dem Vorstande derselben bis zum 1. Mai d. I. erfolgen.
Der erste Vorsitzende: Louis Petri.
744) Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, der gelitten und für seine Leiden ein Heilmittel gefunden hat, dasselbe so viel als möglich bekannt zu machen. Von diesem Gefühl durchdrungen, bezeuge ich hiermit, daß Pattison's Gichtwatto mich innerhalb 36 Stunden von meinen Schmerzen befreit hat. — Seit mehr als 12 Jahren leide ich an rheumatischen Schmerzen in den Gelenken und Füßen, so^ daß ich bereits daran gewöhnt, meinen Arbeiten nachgehen konnte, als im letzten Monat sich noch rheumatische Schmerzen in den Seiten dazugescllten, und zwar so heftig, daß ich nicht 5 Minuten ohne Unterbrechung arbeiten, weder mich aufrecht halten, noch schlafen konnte. Nachdem ich verschiedene Mittel ohne Erfolg angewendet batte, rieth mir Jemand Pattifon's Gichtwatte an, ich legte dieselbe nm die leidenden Theile, ging iu Bette, und stand am folgenden Morgen vollkommen hcrgestellt, auf. — Seit — diesem Tage sind die Schmerzen nicht wieder eingetreten, weßhalb ich dem Erfinder, 112) Em kräftiger Turfche vom Lande dem es gelungen ist, ein Heilmittel für solche Leiden zu finden, tausendfach segne, j wird als Hausknecht m Laenst gchicht.
Genf, den 8. März 1859. Chaffard, ! Das Nähere ist bet der Exped. d. BlttS.
Verfasser des Guide officiel des chemins de fer. \ zu erfahren.
4084 fl. 5
fr.
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