Ausgabe 
7.5.1859
 
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'ensten Zeug- einer langen verschiedener noe, Katzen, en und viele Gegenstände, : Tau fehlt; mit großem sondern auch iterung für's i Anblick all se kennen zu einem hübsch m und webt iblifums; jte wundervolles Farbenmaffe an in diesem i Herr Wege mals wieder n versäumen.

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ergebenste Mai mein >d bitte ich zu nehmen

Mehrer.

J Ludwig-Heinrichs-Bad.

Stille^ Wellen- und Schwimm-Kuder.

Eröffnung: 1. Mai. Preise: Ein Bad.....: . fl. 12 kr.

(Bistets für 6 oder 12 Bäder werden nicht mehr ausgegeben.)

Abonnement für die ganze Badezeit:

Für eine Person . . . . . 3 fl. 12 kr.

eine kleine Familie . . . . . 5 24

eine große Familie.....6 30

Selbstständige Söhne haben besonders zu abonniren.

Hosvitiren kann nur gegen Zahlung des Bades stattfinden.

Zu recht zahlreichem Besuche laden ganz ergeben)! ein:

Gießen, im April 1859, Franz Peppler & Comp.

Geschäfts Eröffnung.

907) Hiermit mache ich die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen ein

M a n u s a c t u r w a a r e n - G e sch ä st

an hiesigem Platze, in dem von mir erkauften ehemals Kaufm. Müller'- schen Hause, Marktplatz Lit. B. Nr. 27, errichtet habe.

Durch gute Waare, reelle Behandlung und billigste Preise werde ich das mir geschenkt werdende Vertrauen in jeder Hinsicht zu rechtfertigen suchen. Gießen, den 26. April 1859. Louis Bersch.

Zur Nachricht für das dadeluNge Publikum.

977) Das Männer-Bad auf der Stadtwiese ist wieder aufgeschlagen und den Mitgliedern zur Benutzung übergeben worden. Es wird zugleich bemerkt, daß Eintritts­erklärungen jeder Zeit geschehen können, und ladet der Unterzeichnete höflichst dazu ein. Der Vorstand.

Auswanderer

nach allen Msrn Amerikas befördere ich über Bremen auf den vorzüglichsten, zur Passagierfahrt eigens erbauten und eingerichteten, mit gutem Proviant reichlichst ausgerüsteten Dampf- und Segelschiffen.

und halte mich zum Abschlüsse von Schiffsverträgen bestens empfoblen.

Carl Spruek,

. Wallthorstraße, Lit. A. Nr. 57, Gießen.

(Cingesandt.)

744) Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, der gelitten und für seine Leiden ein Heilmittel gesunden hat, dasselbe so viel als möglich bekannt zu machen. Von diesem Gefühl durchdrungen, bezeuge ich hiermit, baß Mattisons Gichtwatte mich innerhalb 36 Stunden von meinen Schmerzen befreit hat. Seit mehr als

?a^.rtn an rheumatischen Schmerzen in den Gelenken und Füßen, so daß

ich bereits daran gewöhnt, meinen Arbeiten nachgehen konnte, als im letzten Monat stch noch rheumatische Schmerzen in den Seiten dazugesellten, und zwar so heftig, daß ich nicht 5 Minuten ohne Unterbrechung arbeiten, weder mich aufrecht halten, noch schlafen konnte. Nachdem ich verschiedene Mittel ohne Erfolg angewendet hatte, rieth mir jemand Pattison's Gichtwatte an, ich legte dieselbe um die leidenden Theile, ging zu Bette, und stand am folgenden Morgen vollkommen hergeftellt, auf. Seit ctefem Tage sind die Schmerzen nicht wieder eingetreten, weßhalb ich dem Erfinder, dem es gelungen ist, ein Heilmittel für solche Leiden zu finden, tausendfach segne.

Genf, den 8. März 1859. Chaffard,

Verfasser des Guide officiel des chemins de fer.

Krrabesslehrarr statt des Dr. L. Schwabe.

958) Donnerstag den 12. Mai beginnt in obiger Anstalt (im seitherigen L o- cale) ein neues Schuljahr. Anmel­dungen neuer Schüler nimmt der Vorsteher jeden Morgen entgegen. Bei demselben kann auch der gedruckte Lehrplan in Empfang genommen werden.

950) Carl Jochheim, pract. Zahnarzt aus Darmstadt, ist Don­nerstag den 5. d. Mts., von Mor­gens 10 bis Nachmittags 4 Uhr, im Gaft- hose zum Rappen zu sprechen._______

1018) Einem geehrten Gießener Publi­kum die ergebene Anzeige, daß ich am Montag, den 9. d. Mts., Abends 7 Uhr, meinen

Gtas-Bazar

im Saale des Gasthofes zum Einhorn be­stimmt und ünwiderruflich schließen werde. Der Bazar ist täglich, für das Entree von 18 kr. a Person, Kinder 9 kr., wofür ein jeder der geehrten Besucher einen Gegen­stand zum Andenken gratis erhält, von 10 Uhr Morgens bis 1 Uhr Mittags und von 3 Uhr Nachmittags bis 7 Uhr Abends, ge­öffnet. Wilh. Wege, Glaskünstler.

980) Eine Magd, welche kochen kann, wirb gleich ober auch erst, zu Johanni, gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

1014) In der Eonditorei des Unter­zeichneten kann ein gut erzogener junger Mensch unter günstigen Bedingungen in die Lehre treten.

Ed. Linv, Hofconditor.

975) Im Flöten- und Zither- Spielen ertheilt Unterricht

G. Richter, wohnhaft bei Wittwe Rothauge in der Wolkengasse.

891) Ein Märchen vom Lande, im Alter von 15 bis 16 Jahren, wirb in hiesiger Stadt in Dienst gesucht und kann sogleich eintreten. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

1010) Sonntag den 8. Mai, von Nach­mittags 4 bis Abends 7 Uhr:

Coneert

von der Musik-Capelle des Herrn Schierholz im

Busch'schm Garten-Saale.

919) Den 9. Mai beginnt ein neuer Cursus in meiner Lehranstalt.

Dr. Roth.

892) Ein Mädchen, welches locken und alle häuslichen Arbeiten verrichten kann, wird gegen sehr guten Lohn in Dienst gesucht. Anmeldungen wolle man bei der Exped. d. Bltts. machen.