Ausgabe 
6.7.1859
 
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egt:

Blätter, fl. 30 kr. and.

Summa 972 fl. 11 kr.

. 307 fl. 8 kr. . 665 3

Diese Vorträge haben an vielen namhaften Plätzen und auch in mehreren Univer­sitätsstädten rege und ehrenvolle Theilnahme gesunden. Sie geven e-nen kurjen Oom- mntar w beiden Theilen des Göthe'schen Meisterwerkes, haupt>achl,ch nach der nttiichen Idee der Dichtung, mit Recitation der Kernstellen. Las Unternehmen sichert sich durch Abonnement und hat auch hier bereits tn den gebildeteren Kreisen ent« Eenen Anklang gefunden. Dr. pbilos. Friedr.ck Rechter.

.svcrein für die Bedrängten in Schleswig und Holstein.

der zwissihngen Wirksamkeit des Vereins sind an Gaben eingegangen:

1) Beiträge ein für allemal

2) vierteljährige Beiträge in 8 Erhebungen

s Freitag und Montag,

den 8. und 11. d. Mts., Abends von 7'/2 bis 9'/2 Uhr, im Garten-Saale des Herrn Busch Vorträge für Herren und Damen über

Warnung.

1457) Wer ohne meine Bewilligung auf meinen Namen borgt, har sich di hieraus entstehenden Nachiheile selbst zuzuschreiben, indem ich für Nichts haste.

Schuhl, Landgerichtsaeiuar zu Offenbach.

1464) Es wird um baldige Rück­gabe des aus der Bibliothek der Lesegijell- schaft entliehenen Buches:Der deutsche ^uqendsreund", von Hoffmann, ge- beten. Der Vorstand.

Die Ausgaben b tragen: ,

1) Ablieferung an das Haupt-Connte zu Kiel

2) Kosten der Einsammlung und Porto

in 4 Baarsendungen - 924 fl. kr.

42 31

Summa 966 fl. 31 kr.

Cassabestanv 5 40

Summa toie oben 972 fl. 11 kr.

der Studentenverbindung Wingolf, 36 fl. von anderen Ltudi- fl. aus der Casse des ehemaligen Biereollegs und 18 fl. 27 kr.

Der vom Comitck bestellte engere Ausschuß.

Dr. Suldan. Recker.

eingesehen werden.

Gießen, den 30. Juni. 1859.

Unter obigen Gaben befinden sich 88 fl. 32 kr. an Beiträgen renben. 42 fl. 20 fr. von dem hier bestandenen Groschenvereine, 24 ..

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dürstiaen noch immer auf 30 Familien mit vhngefähr 100 Mitgliedern, die bet dem meist sehr vorgerückten Lebinsalter der Vater fast^qar keine Aussieht auf anderweite Versorgung haben und somit wenigstens vorerst noch einer ständigen Unteistutzung dringend Llntkint finn Unter denselben besinden sich 6 M-, 2 Post-, 4 Civilbeamte, 7 Geistliche und Lehrer, 12 Angehörige des Militärstandes. Außerdem erhielten im abgelaufenen Rechnungsjahr 4 Zoll-, 3 Civilbeamte, 3 Geistliche und Lehrer und 12 Militär»

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letzt nicht verlasse, und wir wenden uns deshalb in der Ueberzeugung, daß mir hiermit nur bin eigenen Wunjehen unserer Mit­bürger entgeqenfommen, an dieselben mit der Bitte um Erneuerung der Supier.pt'cn. Eine Liste w.rv zu diesem Zwecke umlaufen. Außerdem werden Beiträge oder Anmeldungen in der Recker'schen Buchhandlung, sowie von den einzelnen Mitgliedern des Comitös, jkdnze,k^egrng«»om^ ^59. Das Hülfs-Comits für die Bedrängten in Schleswig und Holstein.

K Dr. Baur. Bramm. v. Buseck. L. Bücking. Hch. Ferber. Hulda Gg. Ph. Gail.

Dr. Jhering. Kempfs. Dr. v. Klipstein. Pfannmuller II. Friedr. Pietsch. Ricker. Dr Soldan. L. Welcker. Wendeberq. I. Wilbrand, stuck, ehern. Wusetzky.

Zwanzigster Jahresbericht

der

Augen Heilanstalt zu Darmstadt

und der damit verbundenen operativen Klinik

von dem leitenden Arzte derselben

Dr. H. Küchlcr (Slilbelminenftrabe I. 117.) ....

Im Jahre 1858 sind laut offenliegendem Namensverzeichnisse 262 selbstständige Operationen in dieser Anstalt auSgefubrt worden, ohne Berechnung der Ausziehung fremder Körper und der Hülfe der nieder» Wundarzneckunde. Außerdem wurden :n größerer Anzahl Augenentzündungen in klinischer Pflege und etwa 600 Augenleiden in der ambulalor.,chen Kl,n>k behandelt Dtt krstgenannlen Kranken kamen aus 151 verschiedenen Gemeinden, 136 hessischen und 15 auswärtigen Gemeinden. Die Anstalt bat im Jahre 1858 an räumlicher Ausdednung und innerer Organisation größere Fortschritte gemacht, als vorher in «4 Zähren. S>e ist durch Ausdehnung auf das Vordergebäude der zugehörigen Hofraithe, in welchem ter Dirigent und die iorltebenn selbst wohnen, jetzt auch der gebildeten Klasse zugängig gemacht, und hat durch anständige Ausstattung einer besonderen Abtbeilung des Hauses auch den höheren Ständen einen angenehmen Aufenthalt in der unmittelbaren Nähe des Arztes gesichert. Ste hat aber durch