g M. A. Vander, |
| Lehrer der Kalligraphie aus Germersheim, b
e . DßM am 17 Oktober . 3
H noch einen, jedoch den allerletzten, Cyclus von 15 Lehrstunden im
| Schnel l - S ch ö n sch r ei b e n |
8 und in der höheren Kalligraph io. . ■ ' , ... W
Ö Diejenigen Personen, jeglichen Alters, welchen dnran gelegen ist, sich noch in dieser kurzen Zeit eine schone coulante W Handschrift anruciqnen, belieben sich zu dem beginnenden neuen Cyclus allo baldigst arizumelven.
W Es wnr jedem Theilnehmer dieser Zirkel-die auffallend ersichtliche Verbesserung seiner Handschrift garantrrt. M
W Bon dem günstigen Erfolge des Unterrichts können sich Jnteressirenve überzeugen
ff Das Honorar zu diesem Cyclus beträgt, wie bisher, h Person im «einen Zirkel 10 ft., tm g ■ ^^"^Die'äinknzEka fü" ?n "besonder/Stunden und von den Herrenzirkcln getrennt; der Unterricht findet sowohl tn ti fe] fcEn ^Di? ÄusnalMe"geschieht 'täglich, jedoch nur bis zum 17. Qctober in seiner Wohnung, bei Herrn Heinr. Noll W D in den Neuen-Bäuenvon 8 Uhr Vormittags bis 6 Uhr Nachmittags. W
M Gießen, im October 1859. l. ) @
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Reuten- und Lebcnsversichenmgs - Anstal t zu Darmstadt
Die Direktion.
sich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden *). Darmstadt, im April 1859.
übernimmt:
die Versicherung steigender Renten gegen beliebige Kapitaleinlagen. .Ende 1858 belief sich die Zahl der Rentenversicherten auf 6946 mit 11,588 Einlagen und ca. 804,600 st. Vermögen.
23 Lebensversicherungen in Beträgen von 100 bis 10,000 st. auf ein einzelnes Leben gegen feste, zu keiner -cach- zahlung verpflichtende Versicherungsbeiträge. , ,
Für eine lebenslängliche Versicherung von 100 st. betragen die jährlichen Versicherungsbeiträge bei einem Alter von 20 Jahren : 25 Jahren : 30 Jahren : ‘ 35 Jahren : 40 Jahren: 45 Jahren : 50 Jahren:
1 ft 34 fr. 1 st. 45 fr. 2 st. 1 fr. 2 st. 21 fr. 2 ft 48 fr. 3 st. 26 fr. 4 ft 18 fr.
3) Leibrentenvorsicherungc», womit auch Wittwenrcnten erworben werden tonnen.
4) Depositengelder bis zu Beträgen von 25 ft herab, welche vom 30. Tage nach der Hinterlegung bis zur Zurücknahme mit 3% pCt. verzinst und auf Verlangen ganz oder stückweise zurückbezahlt werden. Ende 1858 betrug die Summe der hinterlegten Gelder 919,889 st. „ ,
Die Anstalt gibt Darlehen gegen hypothekarische Sicherheit, sowie gegen Faustpfänder ut Lkerth- papiercn und gewährt mittelst ihrer Amortisationsordmmg Gelegenheit, aufgenommene Kapitalien durch Zahlungen auf Zins und Kapital (Tilgungsrenten) allmählig abzutragen. u ,
Wegen näherer Auskunft, sowie wegen des unentgeldlichen Bezugs von Prospekten und Statuten der Anstalt beliebe man
*) In Gießen: An Herrn A. L- Balser.
In Lich: An Herrn Gemeindeeinnehmer Carl Volp.
I Interessanteste Jnsecten, frische Schmetterlinge, sowie auch andere Ratu- ralien, empfiehlt in großer Auswahl billigst und bittet um baldige Bestellungen I. Biedermann,
' im Gasthaus zur Sonne.
2105) Ein Mädchen, welches mit allen häuslichen Arbeiten umgehen und sogleich Eintreten kann, wird in Dienst gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
2098) Die Winter-Kegelbahn wird nunmehr jeden Abend wieder geöffnet und, wenn nöthig, geheizt. PH. Leib.
2123) Ein wohlerzogener Junge kann bei mir das Etuis- und Portefeuille- Geschäft gründlich erlernen.
PeteriMenkel,
Etuis- uns Portefeuille- Fabrikant, wohnhaft bei Ehr. Gebhardt in der Sonnenstraße.
2077) Ein junger Mann, Schüler von Louis Spohr, beabsichtigt hier Unterricht im Klavierspiel zu ertheilcn. Näheres bei der Eppcd. d. Bltts.
2116) Heute, als am Michaeli- Markt, findet ,vt/
Tanz -MustK
im Promenadehaus statt.
Th. Lony.


