Ausgabe 
5.2.1859
 
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Holzverfiesgerung im Crumbacher " Gemeindewalde.

212) Mittwoch den 9. Februar l. I., von Vormittags 8 Uhr an,

sollen in Cent Crumbacher Gemeindewalde, Distrikten Heegwald, Strauch und Langhecke, nachverzeichnete Holzsortimente, als:

40 Stecken Buchen-Tcheidholz,

25 Prügelholz,

' 25 Wellen ReiShokz,

1725 Durchforstungs-Reiser,

3 Stecken Aspen-Prügelholz,

68% Eichen - Scheidholz,

17 7/ Prügelholz,

41*4 " " Stockholz,

425 Wellen Reisholz,

2025 Kiefern-Reisholz (Durchfor­

stungs-Reiser),

20 Stämme Eichen-Bauholz von 10 bis 35 Fuß Länge und 15 bis 35 Zoll Durchmesser, 1561 Cubikf. enthaltend, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Stunde im Heegwald.

Crumbach, am 1. Februar 1859. Großherzogliche Bürgermeisterei Crumbach.

Wagner.

Holzversteigerung.

195) Montag den 7. Februar 1. I., Morgens 9 Uhr anfangend,

soll in dem Leihgesterner Gemeindewalde nachverzeichnetes Holz versteigert werden, nämlich:

18 Stecken Buchen-Scheidholz,

35 Eichen-

9 Buchen-Prügelholz,

17 Eichen-

6 Buchen-Stockholz,

98 Eichen-

900 Stück Buchen-Wcllcn,

1250 weiche Reisholz-Wellen,

67 Eichen-Bau-, Werk- u. Nutz­

holz-Stämme von 10 bis 37 Fuß Länge und 6 bis 22 Zoll . & Durchmesser und

1 Nadel- und 5 Buchen - Stämme.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Credit bis zum 1. September l. I. gestattet.

Leihgestern, am 28. Januar 1859.

Großherzoglichc Bürgermeisterei Leihgestern. Heß-

Feilgebotenes.

246) Gute Glatze-Handschuhe für Herren und Damen, zu billigen Preisen bei A. Schultheis, junior, Wallthorstraße.

208) Frischer Treber im Darmstädter Haus.

Z Saatwicken

empfiehlt G. F. Eißner, am Kreuz.

e 242) Brönner's Fleckenwasser,

4 namentlich zum Waschen der Gla?e-Handschuhe, in Glä- ''»VER* fern h. 20 fr. und 8 fr., und in Weinflaschen h 1 st. 45 fr., ächt bei I. H. Fuhr.

234) Ballstoffe, iu neuester Auswahl, empfiehlt zu den billigsten Preisen

M. Heß.

245) Boas, Kragen, Manschet­ten, Besatz auf Handschuhe von achtem holländischem Schwanenpelz, sowie falschen Hermelin auf MaSkcnanzüge, empfiehlt

A. Schulthei s, junior, Wallthorstraße.

224) Eine Parthie weiße Herren- und Damen-Glatze-Handschuhe, zu 18 und 24 fr. das Paar, empfiehlt

Jacob Landauer.

0241) Brönner's Fleckenwasser,

in Flatzons k 8 u. 20 fr.;

<*-yER*

Köm'g's Räucherpnlver,

per Flatzvn 18 fr.;

Parfum royal,

per Flatzon 30 fr.;

Bau de vie de Lavande double ambree, per Flatzvn 45 fr.;

Orientalischer Räucherbalsam,

per Flatzvn 36 fr.;

Wiener Putzpulver,

per Paquet 4 und 7 fr.;

Holländisches Scheuerpulver,

per Paquet 6 fr.;

vorräthig bei Carl Frech.

175) Der zur 25jährigen Vcrmählungs- feier Ihrer Königlichen Hoheiten des Groß- Herzogs und der Großherzogin von Hessen und bei Rhein für das Piano-Forte com- ponirte Jubel- M a r sch ist vorräthig in der

H. Rudolph'schen Musikalienhandlung.

Frachtbriefe ju Fahrpostsrndungen, per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der G. D. Brühl'schen Verlagshandlung in Gießen.

214) Zwei Erfer, noch in bestem Z», stände, sind fäuflich ahzugebcn. Das Nähen bei der Expev. d. Bltts.

156) Rettig-Bonbons gegen Huste» und Brustleiden, von Joh. PH. Wagnei in Mainz, empfiehlt

Carl Münch, am Kreuz.

237) Einen fast ganz neuen Glas-Erkei, einen großen Kochofen, einen Sparheert. sowie starke Bänke und Tische, verkauft

Georg Lampus.

160) Von den mir zum AUeinverkan für Frankfure und ganz Süddeutschlant überlassenen, in Frankfurt patentirten Ferme-Portes ä Piston Excentriqne

(Patent- Thürzüge), habe ich Niederlage bei dem Herrn Carl Frech in Gießen errichtet.

Frankfurt, im Januar 1859.

I. G. B. Trost.

230) Ein im Altenfeld gelegener, \ Morgen haltender Garten ist zu verkaufeii, und das Nähere in Lit. B. Nr. 30 zu erfahren.

193) Eine Scheuer, 34 Fuß lang mit 33 Fuß tief, ist auf den Abbruch zu ver­kaufen. Näheres bei

Ludwig Lauuspach V., in Reiskirchen.

Vermiethungen.

215) Das von Herrn Gcrichtsdienn Schäfer bewohnte Logis ist anderweit zn vermiethen und am 1. Mai zu beziehen.

H. L a m p 11 s, im Gasthaus zur Sonne.

222) Eine Familienwohnung ist ander­weit zu vermiethen und alsbald beziehbar bei Bäcker Carl Steinberger.

235) Eine Familienwohnung ist zu ver- miethen bei Schmicdmeistcr Unverzagt, Wallthor.

243) Der Hinterbau des Bapst'W. Hauses in den Neuenbäuen, bestehend au» 6 Stuben u. f. w., ist zu vermiethen.

I. G. D. Bapst.

14) Das seither von Hrn. Domänen­rath Stammler bewohnte Logis ist an­derweit zu vermiethen und sogleich beziehbar.

C. Hensel.

116) Ein Familicniogis ist zu vermiß then und kann sogleich bezogen werden bei Bäckermeister Jacob Ron st ad t.

236) Eine Scheuer ist zu vermiethen bei PH. Möhl.

(Hierzu zwei Beilagen).

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