Beilage zu Nr. 97 des Anzeigeblattcs.

V e r m i f d) t e Anzeige n.

§ Dritte Aben-vortesung im großen Kante -es Gasthofs jum Einhorn.

Dienstag den 6. December, 6 dis 7 Uhr:

lieber die alte Kvmödie der (Griechen voll Dr. L. Schwabe.

Meine engl. und franz. Sprachbriefe

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Einige Auszüge aus den in» Prospekt enthaltenen Briefen :

Jos. II

1

lieh fertig zu unterhalten . . . .

Ad. U eli.

gar nicht irren kann . . . .

L. Stn.

(S. 11 u. 18.) Potsdam, 30. 3. 58 Schon nach dem kurzen Zeitraum von noch nicht ganz drei Wochen gewahre ich mit vieler Freude, dass ich so bedeutende Fortschritte mache, wie es Andern mit demselben Eifer (ohne die Briefe) kaum in soviel Mona­ten gelingt. Die Aussprache ist so deutlich angegeben, dass man

Erzieher im Hause des Fürsten von Lg.

(S* 1®.) Altona, 19. 1. 58 Ich sende Ew. W. hiermit 10 Thaler .... und kann ich Ihnen nicht verhehlen, dass Ihre Me­thode alle meine Erwartungen weit übertroffen hat ....

P. C. II Hl.

(S. 1«) Chne (Belgien), 3. 10. 58 Ihre Lehrweise gefällt mir sehr gut und ist der ganz richtige Weg zur leichten, an­genehmen und schnellen Erlernung einer fremden Sprache ....

O. O., Prof. dAlIemand.

(Ein dritter, engl. geschriebener Brief von Demselben, 20. 5. 58.) .... Ich glaube, nur Wenige werden die engl. Sprache so schnell wie ich gelernt haben, sowohl was Grammatik, als was Sprechen betrifft, obgleich ich noch nicht alle Briefe studirt habe . . .

, . . L. Stn.

(.8. 13.) Leipzig, 5. 12. 57 Ich habe gefunden, dass man die Aussprache aus Ihren Briefen weit gründlicher lernt, als bei einem Lehrer, und glaube, dass Derienige, welcher Ihre Briefe voll­ständig studirt hat, einen grossen Theil der Sprachlehrer an Kennt- niss der Sprache weit übertrifft .... fj. W. Ze

(S. 15.) Steyer, 21. 2. 58 Ihre Methode ist vortrefflich und führt unvergleichlich schneller und sicherer zum Ziele, als der Unterricht selbst eines sehr geschickten Lehrers ....

ersetzen nicht nur den mündlichen Unterricht des tüchtigsten Uehrers (was die, zwölf Seiten des Prospekts füllenden, meist gelegentlichen Briete, resp. Zeugnisse früherer Abonnenten zur Genüge darthun), sondern machen auch jegliches Buch beim Erlernen der engl. und franz. Sprache unnöthig; sie setzen keine Vorkenntnisse voraus und zeichnen sich noch besonders aus durch getreue, mir eigenthfimliche Dar­stellung der engl. und franz. Aussprache (s. unten!).

Das Honorar beträgt für -40 Briefe (180 Wochen) einer Sprache 8 Thaler (oder 8 S.-Rubel, oder 12 Fl. C.-M., oder 30 Franken), beider Sprachen zusammen (40 Wochen) nur 14 Thalei- (21 FL, oder 52 Fr.) und kann in beliebigen Raten, nur nicht unter A Thaler, (per Post an meine bekannte Adresse: Neue Promenade, Berlin) entrichtet werden. Von den honorirten Briefen erhält man alle 14 Tage 4 Briefe zu­sammen franco, auch im Auslande, die erste Sendung sofort. (Den meisten Abonnenten genügen schon zwei Drittel der Briefe.)

Unbemittelte linden nach wie vor Berücksichtigung und mögen senden soviel ihnen möglich ist.

Der ausführliche Prospect wird den ersten Briefen beigelegt, auf Verlangen auch allein (gratis und franco) gesandt. Die 2 ersten Briefe einer Sprache kosten 1 Thaler.

J. Karl A. Jacobi in Berlin,

Begründer des brieflichen Sprachunterrichts (seit 1853.)

(8. 6.) Zw, 25. 3. 54 Es geht vortrefflich mit dem Engl.; ich unterhalte mich schon ziemlich geläufig mit geborenen Eng­ländern und alle verstehen mich sehr gut, ein Beweis, dass Ihre Dar­stellung der Aussprache vortrefflich ist ....

18.9 Adininistr.

(S. V.) Berlin, 7. 8. 53 Mit stets steigendem Interesse habe ich Ihre Briefe bis z. 20 (das 1. Drittel) durchgear­beitet, und bereits jetzt fühle ich mich fähig, jedweden Gedanken in engl. Sprache aus zu drück en, und loben Bekannte, die durch langen Aufenthalt in England und Amerika die engl. Sprache erlernt haben, besonders die Richtigkeit meiner Aussprache ....

<*. Langensclieidt.

(S- ».) Rahden, 17. 11. 54 Mit Vergnügen erlaube ich mir, Ihnen mitzutheilen, dass es mir nach dem Studium von 45 Ihrer (60) engl. Briefe ein Leichtes ist, mich mit einem Engländer ziem-

säe) Die

Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt

übernimmt:

1) die Versicherung steigender Renten gegen beliebige Kapitaleinlagen. Ende 1858 belief sich die Zahl der Renten» er sichert en auf 6946 mit 11,588 Einlagen und ea. 804,600 fl. Vermögen.

2) Lebensversicherungen in Beträgen von 100 bis 10,000 fl. auf ein einzelnes Leben gegen feste, zu keiner Nach, zahlung verpflichtende Versicherungsbeiträge.

Für eine lebenslängliche Versicherung von 100 fl. betragen die jährlichen Versicherungsbeiträge bei einem Alter von 20 Jahren: 25 Jabren: 30 Jahren: 35 Jahren: 40 Jahren: 45 Jahren: 50 Jahren:

1 fl. 34 fr. 1 fl. 45 fr. 2 fl. 1 fr. 2 fl. 21 fr. 2 fl. 48 fr. 3 fl. 26 fr. 4 fl. 18 fr.