üreaustunde»,

wntuch, gej. en, zwei den.

ließen.

»mer:

leesaamen

!. Dietz, Markt.

ten Wein- eothen und und Ein- hiermit in

rhreis.

rnstroh ist

:i der Exped.

nueit, sowie

- Saamen, zu haben in

luller, -lsgärtner.

olländische

Zahreis.

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ingen, haben in der agshandlung

i en.

m bcwobntce Nr. 72, ist u vcrmiethen. : eines Haus« D Koch-Gas« nlogis ist zu > ch IN a l l, enplatz.

1624) Eine kleine Familienwohnung ist :u vermiethcn bei

Ludwig Gail, Hutmacher.

1627) Ein kleines Familienlogis, Mitte Oktober beziehbar, sowie eine geräumige Scheuer, sind bei mir zu vermiethen.

N. D. Stern, Lederhandlung, Wallthorstraße.

1623) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei

Bäcker Carl Steinb erger, in der Löwengasse.

1489) Der dritte Stock meines Hauses, mit verschließbarem Corndor, ilt zu ver­miethen und kann sogleich bezogen werden.

PH. Lampus, an der Post.

i 1634) Zwei möblirte Stuben sind zu vermiethen bei Schuhmacher Hanitsch, an der Stadtkirche.

1499) In der früher Braun'scheu Zieqelhütte ist in dem Vorderhause ein geräumiges Familienlogis zu vermiethen und isogleich zu beziehen.

i Heinrich Moser.

1234) Die durch den Wegzug der Frau Hallet! frei werdende Wohnung in mei-

148) Das in meinem Hinterhause seit-1 her von Fräulein Pimper bk,t" '

ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen., C. Hensel. i

unterbause seit- i 1622) Eine Familienwohnung ist ander- bewohnte Logis * weit zu vermiethen und alsbald zu beziehen bei Bäcker Carl Steinberger, in der Löwengasse.

-------- V r r mischte Anzeigen.

Rechenschule des Gewerbvereins.

.-2°) WK n*

Unterricht wird zpeimal wöchen!l,ch,Abends von 8 .s9 / UJr Busch, zu machen.

hierzu sind bis zu^dem bezeichneten «sage beVern. Sef,« ' ' $ welche aus der Stadtschule die gewöhnlichen Kenntnisse ,m

Es ist Vie Einrichtung getroffen worden, datz fol«e <-u , bjg Uai) dahin gebracht werden können, daß sie im

Rechnen mitbringen, im Laufe eines einzigen Jahreseurfiissv gl berechnen. Bei den großen Opfern, Vie der

Stande sind, Vie in ihr Fach eüischlagenven Arbn m (vrMschlage n.) vollständig zu Wunsch fein, die von ihm

Gewerbverein für die Ausbildung junger £a befud,t ,u sehen Durch einen Zuschuß von jährlich 50 fl., welchen der

unterhaltenen Schulen auch recht zahlreich und gedeihlichbe uch | geworden, das Lehrgeld auf einen so ganz

löbliche Sladtvorslaut in sehr mfcn^ert er SB« e: w mhU gt ist. Es ist weit besser, daß junge Leute

geringen Betrag herabzusetzen, daß die «chu. mit.^hrnchtcn Kenntnisse noch nicht vergessen sinv, in geregeltem Unterricht,

in Zeiten, und solange die aus der ElernentarM-le nut^brachtcn Kenmm,,e no« n«p unt erft cann, wenn

zumal mit so ganz geringen Kosten , eine ,olive Fortb ldung n ' ' . » ^gthdürstige Kenntnisse zusammenzuraffen suchen, die Examenangst über sie kommt 'n übereilten und « f Wiede verschwinden. Wir legen es den Lehr-

die nur für Vie Prüfung berechnet sind »»d nach derselben m der Regel ,eyi ,a,n aufzuklären.

Herren und Meistern an Vas Herz, ihre Pflegebefohle , )J ^er Vorstand Ves Localgewerbvereins.

Gießen, den 1. August 1859. £)r. Soldan.

nein Hause am Markt ist anderweit zu ver- h miethen und gegen Ende Juli beziehbar. r I. G. D. Bapst.

35 Jahren:

von 100 fl.,

Jahren:

70

65 Jahren:

13 fl. 9 fr.

11 fl. 29 fr.

Agent.

In Auftrag:

C. SB ei big, Ortsgerichtsmann.

sind innerhalb 8 Tagen bei Meldung des

40 Jahren:

2 fl. 59% fr.,

40 Jahren: 2 fl. 50 fr.

beträgt im Alter von

30 Jahren:

Versicherten zu.

Die jährliche Prämie für eine Versicherung von

1629) Für die am verflossenen Sonn­tage bei dem Leichenbegängnisse meines verstorbenen Mannes, Louis Götz, so vielseitig bewiesene Theilnahme^sage ich hiermit innigen, tiefgefühlten Danf.

Gießen, den 1. August 1859. Louis Götz Wittwe.

Miss,missest ja Hungen.

1581) Der Arnsburger Missions- Verein gevenkt, so der Herr will, sein Diesjähriges Missionsfest den 10. August in der Kirche zu Hungen zu feiern. Mit dem Bemerken, daß der Gottesdienst Vor­mittags halb 10 Uhr seinen Anfang neh­men wird, ladet zu recht zahlreichem Be­suche ein: Der Vorstanv.

Auch Äusstattungs-, Sparkassen- und Älters-Bersorgnngs-Versiche- rnnaen werden von der Gesellschaft abgeschlossen.

" Das Nähere besagen die Prospekte, welche nebst Antragsformularen von dem unterzeichneten Agenten der Gesellschaft unentgeldlich verabfolgt werden.

I. <£>. Appel,

2 fl. 10 fr. 2 fl. 31% fr.

bei Verzicht auf Gewinn - Antheil im Alter von

30 Jahren: 35 Jahren:

2 fl. 3 fr. 2 fl. 23 fr.

Die Gesellschaft versichert auch Leibrenten. Für ein Capital

1599) Die am 1. Juli d. I. fällig gerichtlichen Mahnverfahrens an mich zu gewesenen Pachtgelder von den Grund- bezahlen. Gießen, den 28. ^uu lio.

stücken des F. Malkomesius und Marie Loder

angelegt im Alter von

60 Jahren: erwirbt man eine jährliche

292) S)i C

Frankfurter Lebens -Versicherungs-Gesellschaft gewährt /sehr m-Wen Prämi-w und unter »orthnlh-sten Beding»»,-» Versicherungen der verschiedensten Art.

1637) Alle hiesigen Einwohner, welche an den Unterzeichneten noch für empfangene Fleischwaaren Zah­lungen zu leisten haben, werden hierdurch höflichst ersucht, solche so

M» W-h> mit iLB

Antheil abgeschlossen. Die Hälfte des Gewinnes fallt den mit Gewinn-Antheil Angelegenheit einem Anwalt 100 fi. ml« E-wmEwth-a «NK7, LLft IS®..

Ad. Mo hl.