Ausgabe 
31.7.1858
 
Einzelbild herunterladen

die Meist­verpachtet

Icke dahier. Lürgermei- terpachtung 'anders be-

Gießen.

st,

Fässer, alle den Meist- irsteigern.

en b ach.

? S. approbirten

UP in Breslau

in Gießen.

1

von Stroh-

jm Kreuz.

wird dieser derselbe nicht thcurer

r, Eau dfe )ppelt 44 fr., ermann, lthor.

in der Wall- rz neuer vcr- mit Glasfen- egen Mangels

cbelkuchen, Freitag, Mor- ust Noll,

Mäusburg.^ r fortwährend ben. u b u r g e r, ndgasse.

»re Hühner- ück zu 6 Sgr-, zanweisung zu

Walias

Frnchtfcg- i und ist dic- u cinzusehen-

Eisenbahn - Fahrpläne

in Taschen-Format, pr. Stück 3 fr., sind zu haben in der

G D. Vrühl'schen Verlagsbandlung, Canzleiberg, Lit. B. Nr. I.

ß Staats- un- stan-esherrliche Obligationen, Anlehens-Loose, Bank-, Eisenbahn- und Jndustrie-Actien, werden stets zum genauesten Börseneours umgesetzt durch das Bankgeschäft von

Jacob Strauß

in Frankfurt a. M.

Z Erbsen

zur Saat sind eingetrossen bei

G. F. Eißner, am Kreuz.

ß Untrügliches Mittel zur Vertilgung der Wanzen,

pr. Fläschchen 18 fr., besorgt» die Exped. dieses Blattes.

1548) Weiße und rothe, ganz reife Frühkartoffeln, per Meste 45 fr., ver­kauft P H. Leib, am Philosophenwald.

156.2) Unterzeichneter empfiehlt sich einem verehrlichen Publikum am bevor­stehenden Jahrmarkt mit seinen berühm­ten und anerkannt guten Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten (in Ver­packung), magenstärkendem Magenbrod, Thee-Lebkuchen, Nürnberger und Baseler Mandel-Lebkuchen, ächten Wurmkuchen, Ackermännischcn Brustpapilloten, Ham­burger Husten-Glonchen; sehr zu empfeh­len: Auslosungs-Rettig-Bonbons für hartnäckige Schleimkatarrhe, englischen Drops für Kopfleidende u. s. w.

Die Bude befindet sich vor dem Neustädter Thor, mit der Firma:

Fr. Ur.ff, Conditor.

1533) In dem Heyer'schen Hause in den Neuenbäuen ist eine zweiflügelige Haus- thüre mit allem Zubehör zu verkaufen.

1563) Der Unterzeichnete wird den be­vorstehenden Gießener Jahrmarkt mit einer großen Auswahl der modernste» Kappen beziehen und solche zu den billigsten Prei­sen abgeben. Auch werden von demselben auf Bestellungen alle Arten Unifovms- Kqppen ganz elegant gefertigt.

(Preise fest.)

S. Wolf, aus Hungen.

1564) Junge Kanarienvögel (Hah­nen) sind billig zu verkaufen bei

Bernhard Kullmann, auf der Mäusburg.

Frachtbriefe

zu Fahrposiscudungen,

per 100 Stück 18 fr., sind zu haben in der

G. D. Brühl'schen Verlagshandlung, in Gießen.

Vcrmicthungen.

$4 U

A

S 5

s

.5 Q

S M y

G

Z -

1553) Mein Nebenhaus ist zu vermie- then; auch fann dasselbe billig verlauft werden. David Schneid'er.

1554) Das seither von Frau Pfarrer Köster bewohnte Logis ist anderweit zu ver- miethen. Daniel Wirth.

1439) Eine Familienwohnung von 2 bis 3 Zimmern ist zu vermiethcn bei

Wilh. Reiber, Seltersweg.

In dem G. D. Brühl'schen Hause am Canzleiberg ist ein freundliches Zimmer mit Cabinet, mit oder ohne Möbel, zu ver- miethen und sogleich zu beziehen.

1415) In meinem in der Wallthorstraße gelegenen, früher dem Kaufmann Böhm gehörenden Hause, ist der erste Stock, be­stehend aus drei Zimmern, Cabinet, Küche, Keller und Holzraum, zu vermiethen und sogleich beziehbar. Auch ist bei mir eine geräumige Scheuer zu vermiethen.

91. D. Stern.

1540) (Die durch das Ableben des Hrn. Dr. Sarnes frei werdende Wohnung in meinem Hause ist zu vermiethen.

I. G. D. Bapst.

1419) Eine größere Familienwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei

Alexander Mayer.

1534) Ein Familienlogis ist zu ver­miethen und kann sogleich bezogen werden bei Bäckermeister Jacob Ronstadt.

1536) . Eine Familienwohnung, Kon zwei Stuben und einem Cabinet ist 'zu vermie­then und baldigst zu beziehen bet

Chr. Löber I.

1266) Der zweite Stock des Hauses Lit. B. Nr. 59 in den Neuenbäuen ist zu vermiethen. I. G. D. Bapst.

1387) Das seither von Hm. Domänen- rath Stammler bewohnte Logis ist an­derweit zu vermiethen und vom 1. Oetober d. I. an beziehbar. C. Hensel.

Vermischte Anzeigen.

A n ff o r d e r 11 n q.

1555) Alle diejenigen, welche Forde­rungen an das Comit6 ter Ausstellungen haben, werden hiermit ausgcfordert, ihre Rechnungen längstens bis zum nächsten Mitt­woch, den 4. August d. I., bei Herrn Fabri­kanten gerb. Gail dahier einzureichen.

1552) In meinem Laden ist ein feebener Regenschirm stehen geblieben. Der Esgcn- thümer kann denselben gegen die Einrückungs­gebühren in Empfang nehmen.

L. Kochlermann, WaWor.