Geräthen
39. 221.
37. 399.
20. 627.
10. 1002.
3. 1121.
1. 1609.
2. 2177.
7. 2492.
2. 2900.
5. 3266.
2. 3435.
6. 3782.
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n ». Mainz, ü.
Hr. Kühn, Schäfer v. rschm. Klee iheim; Hr.
- Bei Hrn. >hling: Frl- Frt. Stavter llenburg. — Gertig: Fr. ii v. GrieS- - Bei Hrn. Bäckermstr. Frl. Junkel §r., Kaufm. gesheim. — i Hrn. Hof- ch. — Bei
1. 38-42
1. 45-i
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Mittelpreis
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Malter
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200
200
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200
5 15
XL 61
Samstag -en 31. Juli
18Z8
Girffcn , am 28. Juli 1858.
Aufstellung der diesjährigen Viehstandstabellen sind folgende Durchschnittspreise zu Grunde zu legen, nämlich:
für ein Pferd.
102
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Zu Nr. K. G. 5042.
Betreffend: Die Aufstellung der Viehstandstabelle pro 1858.
Das
an
die Gros;hev;oglichen Bürgermeistereien.
Gefundene Gegenstände.
Ein seidenes Taschentuch, — ein Federmesser, — zwei Regenschirme, — ein Cigarren-Etuis, — ein lederner Gürtel — und me wollene Schürze. — Die Eigenthümer können solche auf dem Polizeibüreau in Empfang nehmen.
Gießen, am 30. Juli 1858. Der Großherzogliche Polizei-Kommissär für die Provinzialhauptstadt Gießen:
L. Nover. o-fra 7g
Polizeiliche Bekanntmachungen.
Taschen - Diebstähle betreffend.
Während des am 26. d. Mts. dahier abgehaltenen Volksfestes haben sich mehrere elegant gekleidete fremde Taschendiebe darunter eine Frauensperson, eingefunden, die etliche Personen bestohlen und viele andere zu bestehlen versucht haben Einer aus der Dicbsbande ist polizeilich festgenommen worden. Er besaß einen auf den Namen Karl Alex. Rudolph Grü bn er aus Berlin lautenden Paß, spater mußte er aber zugeben, der höchst gefährliche und außerordentlich geschickte Taschendieb Ferdinand Auauit Daniel Siebrand aus Berlin zu sein, der seit vielen Jahren in der Welt herum reist und wegen Taschcndiebstahls resp Falsch- LM s;'xx’’fobann in 8,an,furi *• *• w.?»*
Bei dem Verhafteten hat sich u. A. eine muschelförmige silberne Tabaksdose gefunden, die offenbar auch gestohlen worden (”'n ®tlte -w-i -»s'isch- Ei». Schilling,«. vor, die
unem Reisenden gestohlen worden sin^.
Diejenigen, welche bezüglich dieser Gegenstände Auskunft zu geben im Stande sind, werden ersucht, sich baldigst bei mir einrusinven
Da es begreiflicher Weise wünschenswerth erscheint, die fragliche gefährliche Diebsbande, welche sich überall, wo sie ein Gedränae vieler Menschen vermuthet, namentlich aber bei Volksfesten, in Theatern und auf den Bahnhöfen größerer Städte cinündet auf "KW lange Zeit unschädlich zu machen, ersuche ich alle Diejenigen, welche bestohlen worden, der Polizei aber noch unbekannt geblieben sind, sich Behufs ihrer näheren Vernehmung bei mir anzumelden.
Gießen, am 28. Juli 1858. Der Großherzogliche Polizei-Commiffär für die Provinzialhauptstadt Gießen-
L. Nover.
für die
Stadt und den Kreis Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 kr., für Auswärtige? incl. PosiaufschlaqS 1 fl. 53 kr. - Auswärts abonnirt man sich bei allen Postämtern. - In Gießen bei der Grpedition (Canzleiberg Sit. B. Br. 1). - Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 lr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet
der Benachrichtigung hiervon fordern wir Sie auf, nunmehr die Viehstanvstabelle unfehlbar bis rum 15 k Mts uns einzusenden. K ü ch l e r. '


