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B. No. I.
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-Buä'druclcrei-
Beilage zu Nr. 95 des Anzeigeblnttes.
V e r m i l ch t e A n z e i g e n.
. 2461) Wir bringen hiermit zur Kenntniß unserer geehrten Herren Abonnenten, daß Herr Gurtlermeister H. Schaffstädt hier mit 'Ausführung der ^lrbeiten der Unterzeichneteis nicht mehr beauftragt ist. Gießener Gasfabrik
244Ueberzeugt, daß die Einwohner Gießens den großen Verlust mitfühlen, der mich durch den frühen Tod meines Cannes, des Tapezier- H. Yochstatter, getroffen hat, erlaube ich mir die vorläufige Anzeige, daß ich dessen Geschäft nach wie vor, unter Mitwirkung meines altcitcn Sohnes, fortbetreibe. Ich erwarte denselben von Paris, wo er seither in den ersten Werk- statten beschäftigt war, und eg wird gewiß dessen eifriges Bestreben sein, die verehelichen Kunden durch geschmackvollste Arbeit ,,nb b-ll'ge und prompte Bedienung auf das Beste zu besorgen. H. Hochstätt er Wittwe
Eng-Iiselae ubb<I frsmzösisclae
2444) Hr. M Ä>»°Z »5saetobi in welcher bereits eine dritte
Auflage seiner egagliscBaesa und SraHicösiscSacBa ÜjBiterricbts- briefe jetzt Stereotypiren lässt, sendet nunmehr das erste Drittel der Briefe einer Sprache für «Brei, beider Sprachen für fünf Thaler, umgehend in einem Packet; jedes der andern Drittel für ein gleiches Honorar, das unter seiner bekannten Adresse, Neue Promenade No. 3, durch die Post einzusenden ist. — Die Briefe ersetzen den mündlichen Unterricht nicht nur vollständig (was ein mit vielen anerkennenden Zeugnissen früherer Abonnenten ausgestatteter Prospekt beweist, den man auf frankirte Bestellung gratis, oder mit den ersten Briefen beider Sprachen für einen Thaler erhält), sondern machen auch jegliches Buch, selbst Wörterbuch und Grammatik, unnöthig. Sogar Kinder von 12 Jahren sind fähig, ohne weitere Hülfe die Briefe mit gutem Erfolge zu studiren.
2453) Einem hiesigen und auswärtigen Publikum mache ich hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich auf hiesigem Platze ein
Krsrz-5 Mode- MZd PutzwaKveM-Geschäft etablirt habe. Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, verspreche ich stets reelle und gute Bedienung.
Zugleich bemerke ich, daß an Sabbath- und Festtagen mein Geschäft geschlossen ist, woraus ich die geeignete Rücksicht zu nehmen bitte.
Gießen, den 24. November 1858. Siino» Hermann,
wohnhaft neben Gebe. Windecker.
Loskauf vom Militärdienste.
2430) Man weiß es, daß die meisten Eltern ihre Söhne dereinst vom Militärdienste befreit zu sehen wünschen. Sie können sie loskaufen; das aber kostet Geld. Viele können das dafür erforderliche Capital nicht aufbringen, für die Meisten bleibt wenigstens eine derartige Ausgabe sehr drückend. Deßhalb glaubt die Germania, Lebens- Versicherungs - Acticn - Gesellschaft zu Stettin, einem wirklichen Bedürfnisse entgegen zu kommen, wenn sie Capitalien zum Loskaufe vom Militärdienste, bis zu 100 fl. herab, gegen billige und feste Prämien versichert.
Unentgeldlich ertheilen nähere Auskunft:
Ecbternach & Haustein, in Gießen.
Geschäfts - Empfehlung.
2374) Einem verehelichen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Küfer etablirt habe. Für gute und dauerhafte Arbeit, unter Zusicherung der reellsten Bedienung, werde ich stets besorgt fein. Auch übernehme ich alle in dieses Fach einschlagenve Aufträge und werde das mir geschenkt werdende Zutrauen stets zu rechtfertigen suchen. Meine Wohnung befindet sich Astcrweg, Lit. A. Nr. 97.
Emil Pausch, Küfermeister.
| Wohnungs-Veränderung.
2460) Meine seitherige Wohnung babe tch verlassen, und wohne nun in der Sonne, 2it B. Nr. 49. Zugleich empfehle ich mich auf bevorstehende Weihnachten mit allen in mein Fach einschlagcnden Artikeln ; wsbei ick> „namentlich auf sehr schöne und i völlige Ntäntelguasten aufmerksam mache. ___________C- Schulze, Posamentier.
2446) Einem verehrliche» Publikum hiernut die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als Kappenmacher etablirt habe. Für gute und dauerhafte Arbeit, unter Zusicherung der reellsten Bedienung, werde ich stets be- lorgt fein. Meine Wohnung befindet sich b« Herrn Hermann Pugge auf dem Seltereweg. Georg Ei ff.
Botanischer Garten.
2415) In Folge der baulichen Veränderungen im botanischen Garten wird weiterhin, um die nöthige Aufsicht möglich zu machen, nur das eine Thor neben der Aula jum Ein- und Ausgange geöffnet werden. Der Garten, sowie das Gewächshaus, kön- nen unter Berücksichtigung des am Eingänge befindlichen Anschlages von jedem Erwachsenen besucht werden.
Gießen, am 22. November 1858.
W. Weiß, Großh. Univ.-Gärtner.
Restauration und Dillard bei August Noll, (/o^4) auf der Mäusburg.
Wohnungs-Veränderung.
2452) Hiermit diene zur Nachricht,"daß ich nicht mehr im vormals Schneider', schcn Hause auf dem Neuenweg, sondern nebenan, bei Hrn. Schlosser Lehr mund, wohne. Louis Stroh, Buchbinder.
2395) Ein kräftiger Junge, welcher die Backerei erlernen will, wird gesucht. Das Nähere bei der Exped. d. BlttS.


