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für die
Stadt und den Kreis Gießen.
Erscheint wöchentlich zwei Mal: Mittwochs und Samstags. — Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 fl. 30 ft., für Auswärtige, incl. Postaufschlags, 1 ff. 53 kr. — Auswärts abonnirt man stch bei allen Postämtern. — In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). — Einrückungsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 2 kr. Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. — Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet.
M 83. Samstag den 16. October 1838.
Gerichtliche und
Besondere Bekanntmachungen.
Privat -
Bekanntmachungen
1972) Das Verzeichnis der im Laufe des Jahres 1857/58 ganz neu erbauten, so wie der durch Bauveränderungen im Werihe erhöhten oder verminderten und der ganz abgegangenen Wohnhäuser und Gewerbs. anlagen, liegt vier Wochen lang auf dem Rathhause dahier zur Einsicht der Interessenten offen.
Gießen, den 23. September 1858.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.
1973) Das Verzeichniß der seit dem 1. August 1857 bis dahin 1858 in der Gemarkung Gießen vorgekommenen Cultur- veränderungen liegt vier Wochen auf dem Rathhause dahier zur Einsicht der Interessenten offen. Gießen, am 23. Septbr. 1858.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.
2105) Die verehelichen Mitglieder des Spar- und Leihkasse-Vereins werden zu der Samstag den 23. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr,
in dem Rathhause dahier stattfindenden Haupt-Versammlung eingeladen.
Gießen, den 6. Oetober 1858.
Der Direetor der Spar- und Leihkasse: Haberkorn.
Versteigerungen.
Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.
2088) Montag den 18. Oetober 1858, des Morgens 9 Uhr,
sollen auf dem Rathhause dahier folgende Arbeiten an den Wenigstfordernden vergeben werden, als:
Handarbeit, veranschlagt zu 18 fl. —kr. Fuhrenleistung, „ „ 23 „ 36 „
Pflasterarbeit, „ „ 36 „ — „
Die Kostenüberschläge liegen auf der Geschäftsstube der unterzeichneten Behörde zur Einsicht offen.
Gießen, den 9. Oetober 1858. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
D. Ebel.
Vergebung von Arbeiten und Lieferungen bei der Stadt Gießen.
2100) Dienstag den 19. Oetober 1858, des Vormittags 9 Uhr,
sollen auf dahiesigem Rathhause folgende Arbeiten und Lieferungen an den Wenigst- fordernden vergeben werden, als:
Pflasterarbeit, veranschl. zu 36 fl. —kr.
Schlofferarbeit, „ „ 10 „ 57 „
Maurerarbeit, „ „ 7 „ — „
die Lieferung eines Kochheervs, veranschl. zu . . . . 30 „ — „
Die Voranschläge liegen zur Einsicht offen.
Gießen, den 12. Oetober 1858.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.
Feilgeboten es.
2127) Wollene Fußteppiche empfehlen zu herabgesetztem Fabrikpreis Gebrüder Heß,
Kreuz, Lit. C. Nr. 190.
2124) Die neuesten Hut-Fayvus, in Draht und Bast, von 12 kr. an, empfiehlt M. Heß, ________________________Lit. A. Nr. 55.
2098) Sßsr3’ Amerikanische Gummi - Ueberfchuhe, prima Qualität, empfiehlt zu den billigsten Preisen S. Flörsheim.
2122) Dickwurzeln können eentner- toeife abgegeben werden bei Carl Schott vor dem Neuenweger Thor.
2064) Mein vollständiges Lager in Bielefelder, Böhmischer und Schlesischer Leinwand, Tafel- und Tischtücherzeugen, mit und ohne Servietten, Bielefelder und Böhmischen Taschentüchern, Bettzwillchen, Bettzeugcn und Barchenten, Wattir-, Rahmen-, Sack-, Schock-, Schechter- und Pack-Leinen, wollenen Bett-, Bügel- und Pferde- Decken und allen Sorten Wachstüchern, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung. L. Jahreis, am Markt.
Aepfelverkauf.
2108) Die nachfolgenden ausgesuchten und feinsten Aepfelsorten, als: BorSdorfer, Goldpeping, Weißkalwen, kleine Reinetten, Rabauen, das ©immer 1 fl. 30 kr., sowie Kochäpfel, welche sich längere Zeit aufbewahren lassen, das ©immer 1 fl. 12 kr., sind in der Wettergasse, Nr. 29, bei Obsthändler Mehl, zu haben.
2128) Ein Clavier ist in Lit. C. Nr. 190 billig zu verkaufen.
2020) Alle Sorten Frucht-, Mehl- u. Kartoffel-Säcke empfiehlt L. Jahreis.
2097) Ein wenig gebrauchter, dreilöcheriger Sparheerd, nebst drei Kröppen, ist billig zu verkaufen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
2093) Eine Parthie Fässer, zu Aepfel- wein geeignet, 2 bis 7 Ohm haltend, ist zu verkaufen bei
Mühlenbesitzer Ludw. Singel, zur Mittelstmühle bei Alten-Buseck.


