Ausgabe 
4.12.1858
 
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Vorstellung Wohlwollen

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MittelvreiS vom Malter

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Piccarde.

Tanz.

thling.

ung bedeu- itrte Künst- cngagircn, >n Wunsche begegnen, ngs mtin iner zabl- gen Publi- Cn ittcr.

Akt. male: kl. ürner.

Gerichtliche und Privat-Bekanntmachungen.

Edirtallsdungen.

7.

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Seilerarbeit, Wagnerarbeit,

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2481) Dienstag den 18. Januar k. I., Nachmittags 2 Uhr,

sollen auf dahiesigem Rathhause die nach- verzeichncten Grundstücke des Chr. Schwalb,

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Amtlicher Theil.

Bekanntmachung.

m m . Betreffend: Verbot des Tabakrauchens im Theater zu Gießen.

" K uCr Olkspvltzclbehvrde wird hiermit das Tabakrauchen im Theater dahier bei der im Artikel 168 des Bull»,' Mme« angebrohten Strafe von zwanzig Kreuzern bis einen Guldm untersagt. *

Uiegen, den 1. Decernber 1858. Großherzogliches Kreisamt Gießen.

- K ü ch l e r.

Schmiedearbeit, Weißbinderarbeit, JO

Meßen, den 30. November 1858.

Mittwoch Samstag Dienstag Mittwoch Samstag Dienstag Mittwoch Dienstag 28.

Mittwoch 29.

bezahlt werden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß die auf den

Oeffentliche Aufforderung.

2405) Die bekannten Gläubiger des am 3. Jull d. I. kinderlos verstorbenen Bürgermeisterei -Gchülfen Adam Faber dahier haben heute über dessen überschul­deten Nachlaß ein Arrangement abgeschlossen. Indern inan dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringt, werden alle Diejenigen, welche Ansprüche an gedachten Nachlaß bil­den wollen, aufgefordert, solche binnen vier Wochen dahier zur Geltung zu bringen, widri­genfalls ohne Rücksicht auf sie das Arrange- ment zum Vollzug gebracht werden wird. Gleichzeitig werden hiermit die zur Jntestat- ervfolge gerufenen, aber unbekannt wo? abwesenden Verwandten des Ad. Faber, als- 1) die Kinder der Wilhelmine Amalie,'

r Hartmann's Ehefrau, und

) Marie Katharine Faber, oder deren Leibeserben,

aufgefordert, sogewiß binnen 4 Wochen Er- befS Sl ^ugeben, ob sie die ihnen

Erbschaft annehmen oder ausschla- gen wollen, widrigenfalls sie auf ihr Erb- 2! xCr/^,tCne Aschen und nach Maß- gabe des Arrangements vorgeschritten wer­den wird.

Gießen, am 9. November 1858.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

- Dr" Schmalkalder, I ^^"nchter. Stadtgerichts-Assessor. I

Samstag den 4. Decernber, Dienstag 7.

Schreinerarbeit, veranschl. zu 7 ff. 42 kr. Schlosserarbeit,

2271) Nachdem Theodor Wack von Königsberg sein Vermögen an seine bekann- ten Gläubiger abgetreten hat und die bevor- zugten zum größeren Theil daraus befriedigt worden sind, werden die etwa vorhandenen unbekannten Gläubiger aufgefordert, ihre Ansprüche innerhalb sechs Wochen, von heute an gerechnet, bei unterfertigtem Gerichte geltend zu machen, widrigenfalls der Masse­rest unter die bekannten Chirographargläu- biger vertheilt werden soll.

Gießen, den 27. October 1858.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Muhl, Bott, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.

Besondere Bekanntmachung.

2434) Die Zinsen von den bei der hiesi­gen Spar- und Leihkasse angelegten Kapita­lien für das Jahr 1858 sollen:

Samstag fallenden Zahltage für die In­teressenten der Stadt Gießen und die auf den Dienstag und Mittwoch fallenden Zahl- tage für die Auswärtigen bestimmt sind.

Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 25. November 1858.

Der Rechner: Kehr.

Versteigerungen.

Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

2475) Montag den 6. December 1858, des Vormittags 9 Uhr,

sollen auf dahiestgem Rathhause folgende Arbeiten an den Wenigstforbernden vergeben werden, nämlich:

Jti 97

Samstag den 4» December

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für die

Stadt und den Kreis Gießen

Erscheint wochent.ch zwei Mal- Mittwoch« und Samstags. - Preis des Jahrgang- für Einheimische 1 fl. 30 kr., für Auswärtige, incl. Postanfschlags, ««spalten- steile \ ^El-rn. - In Gießen bei der Erpedition (Canzleiberg Lit. B. Nr. 1). - Einrückungsgebühr für die

______2 giaUltl 2 Anzeigen aus verschiedenen Schriften die gespaltene Zeile 3 kr. - Annoncen in Tabellenform werden doppelt berechnet