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in Taschen-Format, pr. Stück 3 fr., sind zu haben in der
G. D. Vrühl'schen Verlagshandlunq, Univ.-Buch- Canzleiberg, Lil. B. Nr. 1.
und Steindruckerei,
1 Dungkalk
kann von der hiesigen Gasfabrik, ä 30 fr., in größeren Parthien a 24 fr. per Wagen, bezogen werden.
1952) Unterzeichneter empfiehlt sich einem verehelichen Publikum am bevorstehenden Jahrmarkt mit seinen berühmten und anerkannt guten Offenbacher Pfeffernüssen in zwei Sorten, magenstärkendem Magenbrov, sowie mit allen sonstigen Conditoreiwaaren.
Seine Bude befindet sich vor dein Neustadter Thor, mit der Firma: __Fr. Urff, Conditor. 1762) Ein großer sehr wachsamer Kettenhund wird verkauft. Näheres in der Gasfabrik.
V e r in ielh u n g e n.
3n dem Brühl'schen Hause auf dem Brand ist ein Logis, bestehend aus 3 Stuben und 3 Cabinets, Küche, Holzstall und Mitgcbrauch der Waschküche, zu vermicthen und sogleich zu beziehen.
1945) Durch den Tod des Hrn. Kreis- baumeisters Svnnewann in Mainz ist das von demselben gemielhete, aber noch nicht bezogene, geräumige Familienlogis in meinem Haufe anderweit zu vernuethen und Anfangs September oder October beziehbar.
P. Petrr's Wittwe, Neuenweg.
>900) In meinem Hause in der Wall- thorftrasze ist noch ein Zimmer billigst zu venniethen. Joseph Möhl's Wittwe.
1947) Eine Stube mit Cabinct ist mit; oder ohne Möbel zu vermicthen bei
Georg Herbert, ________________vor dem Neustädter Thor, i
1948) Das von Frau Regierungsralh ' Eckstein bewohnte Logis in meinem Hause n ist zu venniethen und in 3 Monaten beziehbar. M. Bapst's Wittwe.
vermischte Anzeigen.
1922) Eine brave Magd, welche kochen kann, wird zu Michaeli gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
1953) Am vergangenen Samstag wurde in hiesiger Stadt, wahrscheinlich in der Neustadt, eine Brieftasche verloren Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe gegen eine Belohnung an die Exped. d. Bl. abzugcben.
1932) Ein Mädchen, welches kochen kann und eine Haushaliung zu führen versteht, kann gegen guten Lohn sogleich, oder auf Michaeli, in Dienst treten. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
1928) Eine Scheukamme wird gesucht. Das Nähere bei ter Red. d. Bltts.
1921) Eine tüchtige in allen Hausarbeiten wohl erfahrene Köchin sucht auf Michaeli einen Dienst. Das Nähere bei der Red. d. Bltts.
Für die Abgebrannten in Trarbach gingen ein von Hrn. Carl Faber 30 fr., von einigen Ungenannten 2 ft. 30 fr., von Hrn. Apotheker von St. George 2 fl. 42 fr.
Die Exped. d. Anz.-Blattes für d. Stadt _______ u. den Kreis Gießen.
■ 1072) Die
Renten- und Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt
übernimmt unter Garantie eines dermalen über 706,500 fl. betragenden Vermögens:
1) die Versicherung steigender Renten gegen beliebige Kapitaleinlagen. Ende 1856 belief sich die 3ahl der Rent^enverjicherten auf 6576 mit 11,010 Einlagen und ea. 706,585 fl. Vermögen.
Die seit dem 1. Januar v. I. in der Bildung begriffene 9. Jahresgesellschaft ist nunmehr vollzählig und wird mit Ende d. I. geschlossen.
2) Lebensversicherungen in Beträgen von 100 bis 10,000 fl. auf ein einzelnes Leben gegen feste, zu keiner Nachzahlung verpflichtende Versicherungsbeiträge z seit 1. ^jult 1855 wurden 901 Lebensversicherungen mit einem Kapital von 550,580 fl. abgeschlossen.
8'ür eine lebenslängliche Versicherung von 100 fl. betragen die jährlichen Versicherungsbeiträge bei einem Alter von 20 wahren: 25 Jahren: 30 Jahren: 35 Jahren: 40 Jahren: 45 Jahren: 50 Jahren: re re.
1 fl. 34 kr. 1 fl. 4d fr. 2 fl. 1 fr. 2 fl. 21 fr. 2 fl. 48 fr. 3 fl. 26 fr. 4 fl. 18 fr.
3) Leibrentenversicherungen, womit auch Wittwenrenten erworben werden können.
4) Depositengelder bis zu Beträgen von 25 fl. herab, welche vom 30. Tage nach der Hinterlegung bis zur Zurücknahme mit 3'/. pCt. verzinst und auf Verlangen ganz oder stückweise zurückbezahlt werden. Ende 1856 betrug die Summe der hinterlegten Gelder 744,187 fl.
.. Anstalt gibt Darlehen gegen hypothekarische Sicherheit, sowie gegen Faustpfänder in Werthpapieren und gewährt mittelst iyrer Amortliationsordntmg Gelegenheit, aufgenommene Kapitalien durch Zahlungen auf Zins und Kapital (Tilgungsrenten) all- mahlig abzutragen.
Wegen näherer Auskunft, fowie wegen des unentgelvlichen Bezugs von Prvspecten und Statuten der Anstalt beliebe man lich an deren Herren Bevollmächtigte zu wenden *).
Darmstadt, im April 1857. Die Direktion.
*) In Gießen: An Herrn Buchbinder A. L. Balser.
In Lich: An Herrn Hypothekeii-Commissär C. Volp.


