Ausgabe 
14.1.1857
 
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86)

Di-

Cu-

Carl Frech.

Feiigcbotenes.

circa

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81) Ein Garten mit vielen Obstbäumen, in der besten Lage des Nahrungsberges, ist zu verkaufen, oder auch zu verpachten.

Georg Loos, Buchbinder.

V e r m i e t h u n g e n.

84) Ein Logis, bestehend in zwei Stuben, einem Cabinet, Küche, Kammer, Keller und Holzstall, ist zu vermiethcn und im April zu beziehen bei P. Plank,

in der Wolkcngasse.

20) Same» - Kuchen empfiehlt I. G. Appel.

erzeugen oder hinterlassen.

Einziges Depot für Gicßen bei

77) Drechsler Brock I.,

aus Altenbuseck, empfiehlt große und kleine Brockmaschi­nen zum Zerschneiden von Wurzelgewächsen.

Des König!. Preuß. Kreis-PhysiKus

Doctor KOCHS

kryftallisirte

MM

bikfuß enthaltend, öffentlich versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist um die bestimmte Stund? bei dem Holze.

Frankenbach, am 8. Januar 1857.

Großherzogliche Bürgermeisterei Frankenbach. K r a f t.

83) Kreppet, ** 6,1

Um Irrv.ngen zu vermeiden, ist ge­nau zu beachten, daß Dr. Koch's krpstalli- strte Kräuter- Bonbons nur in längliche Schach­teln gepackt sind, de­ren weisse mit brauner Schrift gerruckte EtiquettS das obenste- hende Siegel sichren.

Krauter-Bonbons

werden unverändert in Crii3tmil|d)ßd)tcltt zu 18 u. 36 fr.

Berkaus von Zicrbäumen re. aus dem Forstgarten am Lumpenmannsbrunnen betreffend.

79) In dem Forstgarten der Stadt Gicßen werden nachstehende Zierbäume wegen Mangel an Raum zu ermäßigtem Preis (1220 fr., bei größeren Bestellungen billiger) abgegeben. Die Stämme sind meif; von ganz ausgezeichneter Stärke, 13" Durchmesser, vorzüglicher Schönheit und Bewurzelung und eignen sich ganz besonders zu Bosquetanlagen. Gegen angemessene Ver­gütung werden solche verpackt auf die Eisen­bahnstation Gießen geliefert.

' 200 italienische Pappel-,

verkauft.

Diese aus den vorzüglichst geeigneten Kräuter- und Pflanzen- Säften mit einem Theile vcs reinsten Zuckerkrpstalls zur Consistenz gebrachten Dr. Loeb'scheu Kräuter-Bonbons unterscheiden sich wie durch Vie anerkennendsten Begutachtungen festgestellt rucht nur durch ihre wahrhaft wohlthuenden Eigenschaften sehr vortheilhaft von den häufig angcpriesencn sogenannten Brusttheezeltchen ,Ate pectoral rc., sondern sie zeichnen sich vor diesen Erzeugnissen vch besonders dadurch aus, daß sie von den Berdauungsorganen eicht ertragen werden, und selbst bei längerem Gebrauche einerlei Magcnbeschwerden, weder Säure noch Verschleimung

100 Vogelbeerenbäume.

Eine Anzahl Mehl- und Elsbeeren-, Pracht­äpfel-, gefülltblühcnde Kirschen-, Weißdorn-, Trauereschen-, amerikanische Eichcnbäume rc.

Ferner sind circa 4000 weiße Maulbeeren- und 1000 Lärchenstämmchcn von geringeren Dimensionen vorräthig, sowie stets eine große Anzahl Obststämme aller Art. Kauf­liebhaber wollen sich bei Großherzoglicher Oberförsterei dahier anmelden.

Gießen, am 12. Januar 1857.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. D. Ebel.

Husteu?°"p^Bnlst! °80) Die Brust-Bonbons von Degene- tais, patent. Apotheker zu Paris, sind ein von der Heilkunde selbst anerkanntes Mittel, das bei Husten, Eatarrh, Keichhusten, Hei- serkeit, Athmungs-Bcschwerden u. s. w. das Trefflichste leistet. Sie lassen sich mehrere Jahre aufbewahren, ohne ihre Wirksamkeit zu verlieren. Jede Schachtel trägt die Unterschrift: Degenetais. Hauptniederlage: rue Montmartre 18, zu Paris.

In Gießen allein in der Conditoret von Höpfner-Dannenberg.

Bauholz - Versteigerung.

66) Freitag den 16 d. Mts., des Vormittags um 10 Uhr, sollen im Frankenbacher Gemeindewald, strict Eichenhard:

60 Stämme Eichen-Bauholz, 3084

50 Silberpappel-,

100 amerikanische Wallnuß-,

50 zahme

400 Roßkastanien-,

50 gestreifte Ahorn-,

50 Spitz- und Bergahorn- und

33) Holzkohlen können von jetzt an von der hiesi­gen Gassabrik, ä 42 fr. per Bütte, in die Stadt geliefert, incl. Tra- gerlohn, bezogen werden. Be­stellungen werden von der Fabrik, sowie von dem beauftragten Koh­lenträger , angenommen.

19) Flachs, in den feinsten Qua- litäten, bei I. G. D. Bapst.

Flur Nr. □Älftt.

i Grabstuck am Wis .rarer Weg

i/ 64 t und der Lahn , 2. Klaffe,

2 286 t gibt 31 fr. abgelöste Grund-

1 rente,

7/ 374 Acker am Gleiberger Weg,

66 7,2., 7,3. Kl., gibt 567, fr.

abgelöste Grundrente,

17/ 190 Garten am Hamm, 1. Klasse.

Gießen, den 10. Januar 1857.

Großhcrzogliches Ortsgericht Gießen.

D. Ebel.

73) In dem Rentamtmann Koch'scheu Hause auf dem Seltersbcrg ist eine Familien­wohnung mit allen Bequemlichkeiten zu ver- miethen. ________________________

Vermischte Anzeigen.

69) Es wird ein Mädchen, welches kochen und die sonstigen Hausarbeiten ver­richten kann und mit guten Zeugnissen ver­sehen ist, gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Näheres bei der Epped. d. Bltts.

75) Weiße Gla^e Handschuhe, das Paar zu 36 fr., empfiehlt in bester Qualität_______S. Flörsheim.

56) Berliner PfaunEuchen, täglich "risch, empfiehlt

Höpfner-Dannenberg, Conditor.

72) AGutta - Percha - Firniß, praktisches Mittel, Schuhwerk gegen Nässe und Schnee wasserdicht zu machen und sich gegen Erkältung zu schützen, per Tops 18 fr.,

Dentifrice universel,

zur sofortigen Vertreibung der Zahnschmerzen, per Flacon 36 fr.,

empfiehlt Carl Frech.

68) Kohlen, aus grobem Holz, die Meste zu 5 fr., bei Abnahme von größeren Quantitäten etwas billiger, verkauft ,

I. Sauerbier, in der Neumühle.

76) Schwanenpelze, zum Be­setzen d-r Handschuhe, empfiehlt

S. Flörsheim.